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Verdi, Giuseppe - Macbeth [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Zeljko Lucic, Maria Guleghina, John Relyea, Dimitri Pittas
  • Künstler: James Levine
  • Format: NTSC, Classical, Box-Set
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 155 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001D6OKUQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.768 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Libretto"
by Francesco Maria Piave und Andrea Maffei after the play by Shakespeare

"Musik"
Metropolitan Opera Orchestra and Chorus
Conductor: James Levine
Chorus Master: Donald Palumbo

"Interpreten"
Metropolian Opera Ballet
Macbeth - Zeljko Lucic
Banquo - John Relyea
Lady Macbeth - Maria Guleghina
Lady-in-waiting - Elizabeth Blancke-Biggs
A servant of Macbeth - Richard Hobson
Duncan, King of Scotland - Raymond Renault
Malcolm, Duncan's son - Russell Thomas
Macduff, Banquo's son - Adam Hauser Pinero
A murderer - Keith Miller
A herald - Joseph Turi
A doctor - James Courtney

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schulz am 2. November 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Handlung der Oper ist in der Gegenwart angesiedelt (Regie: John Noble).
Naturreminiszenzen verfremden die Innenräume der recht düsteren Szenerien (Bühne: Mark Thompson).
Es wird geradezu begreiflich, dass hier eine verwildert und morbide Gesellschaft giert, lügt und mordet. Sehr eindrucksvoll!
Zeljko Lucic als Macbeth macht hier einmal mehr deutlich, weshalb er gegenwärtig an allen großen Opernhäusern der Welt in dieser Rolle gefragt ist.
Maria Guleghina als seine Frau, Lady Macbeth, zeigt sich hier einmal mehr als Vollblutweib und singt bis auf ganz wenige scharfe Höhen in vortrefflicher stimmlicher Verfassung.
Bestens unterstützt werden beide Hauptprotagonisten durch James Levine am Pult des brillant spielenden Orchesters der MET, umso stärker wirken dann die Steigerungen und Ausbrücke dieses mordlüsternen Päärchens; herrlich!
John Relyea als Banquo und das übrige Ensemble, einschließlich des Chores, befinden sich auf MET-angemessenem Niveau.
Dank gilt auch hier der EMI-CLASSIC, diese Aufnahme so schnell auf den Markt gebracht zu haben, zudem noch mit interessantem Bonusmaterial, welches uns Einblicke hinter die Bühne erlaubt, auch ist ein Interview mit Lucic/Guleghina enthalten. Der Einblick in die Probenarbeit mit John Noble ist auch sehr interessant.
Unbedingt kaufen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter Weide am 10. April 2009
Format: DVD
In der Tat ist das hier eine durch und durch geglückte Aufführung. Mr. und Mrs. Macbeth sind geradezu ideal besetzt. Zeljko Lucic ist stimmgewaltig, aber doch differenziert und Maria Guleghina ist eine herrlich böse Lady Macbeth, mit einer hervorragenden Technik und der richtigen Reife, die diese Rolle bedarf. Die Personenregie ist glänzend und das Bühnenbild geglückt und weniger kitschig, als es oft bei der Met zugeht. Selbst die kleinsten Nebenrollen sind excellent besetzt (Adam Hauser Pinero als Macduff z.B. eine kleine Entdeckung), also wirklich mal nichts zu wünschen übrig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 8. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Handlung wurde in die Gegenwart verlegt und das ist an dieser Inszenierung mein einziger Kritikpunkt. Warum muss jedes Sujet in die Gegenwart verlegt werden? Die Menschen im 12. Jahrhundert dachten und fühlten anders, heute würde sich sicherlich kein General von Hexenprophetien beeindrucken lassen! Aber diese Verlegung beschränkt sich auf die Kostüme und die Waffen - es wird nichts am Libretto verändert und nichts wird hineininterpretiert, was nichts drin zu suchen hat.
So kann man diese - für mich die beste - Inszenierung genießen. Sie ist spannend, temperamentvoll und voller Bewegung - ich war so in ihrem Bann, dass ich total erstaunt war, als die Oper zu Ende war.
Hier steht der Chor nicht nur unbeteiligt auf der Bühne rum - was mich immer besonders in der Szene stört, in welcher der ermordete König gefunden wird -, dieser wird hier auf die Bühne gebracht und er wird lebhaft betrauert. Am Schluss der Szene fällt die Lady neben dem Bett in Ohnmacht.
Das Bankett findet hier wirklich statt, die Gäste tanzen ausgelassen und die Stimmung ist locker - bis der blutüberströmte Geist von Banquo Macbeth über die Bühne treibt.
Am Schluss gibt es hier den Kampf auf der Bühne, in welchem Macbeth von Macduff erstochen wird.
Die Besetzung ist einfach nicht zu toppen:
Zeljko Lucic singt und spielt einen überzeugenden Macbeth, der zwar ehrgeizig nach der Macht strebt, aber auch vor seinen eigenen Taten zurückschreckt - so ist er nahe daran, sich selbst zu erschießen und wird nur von der Lady daran gehindert. Eine wunderbare kraftvolle Stimme, die auch herrliche Pianissimi bringt und ein großartiger Schauspieler. Er hat mich völlig überzeugt.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 16. September 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Am ehesten überzeugt James Levine. Nicht das Bühnenbild, nicht die Sänger/Sängerinnen.

Es ist der Dirigent, Jg. 1943.

Wahrscheinlich "DER" Operndirigent der Welt. "Seine Karriere an der Metropolitan Opera reicht vom Chefdirigenten (1973) und musikalischen Leiter (1976) bis zum künstlerischen Direktor (1986). Er dirigierte in den Jahrzehnten seiner künstlerischen Tätigkeit an der Metropolitan Opera ungefähr 2.000 Vorstellungen von 75 Opern, darunter viele Erstaufführungen des Orchesters." findet man bei Wikipedia.

Kein Dirigent dieser Klasse hat soviel Oper dirigiert wie James Levine.

Es ist unglaublich, welches Feuer er aus dieser Partitur schlägt.Alle anderen mir bekannten Produktionen , die auf DVD vorliegen, treten dahinter zurück. So farbig, so "brutal", so die verschiedenen Aspekte dieses vorzüglichen Werkes ausschöpfen, so macht es nur Levine.

Selbst wenn die Inscenierung mittelmässig ,und die Sänger ebenfalls so wären,würde sich die Anschaffung dieser Version des Macbeth wegen dieses Dirigats lohnen.

Levine ist in Europa wenig präsent. Er gab ein Zwischenspiel bei den Münchener Philharmonikern, ohne wirklich Spuren zu hinterlassen.

Aber dank der Medien kommt seine Kunst zu uns.
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