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Produktinformation

  • Darsteller: Thomas Hampson, Paoletta Marrocu, Roberto Scandiuzzi, Luis Lima
  • Regisseur(e): David Pountney
  • Künstler: Franz Welser-Möst
  • Format: Classical, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1), Englisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 186 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000069KKQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.353 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Libretto" Francesco Maria Piave "Darsteller" Macbeth: Thomas Hampson Lady Macbeth: Paoletta Marrocu Banquo: Roberto Scandiuzzi Macduff: Luis Lima Kammerzofe: Liuba Chuchrova Malcolm: Miroslav Christoff Arzt: Peter Kálmán Drei Erscheinungen: Marie-Therese Albert/Michael Mrosek/Rebecca Rügger Mörder: Giuseppe Scorsin u.a. "Musiker" Chor und Orchester des Opernhauses Zürich Leitung: Franz Welser-Möst "Regie" Bühnenregie: David Pountney Filmregie: Thomas Grimm "Aufnahme" 2001 "Macbeth" Das Operndrama um den machtverrückten Edelmann "Macbeth" war Verdis erste Shakespeare-Vertonung und wurde vom Opernhaus Zürich als spektakuläre Festspiel-Premiere unter der Leitung seines Chefdirigenten Franz Welser-Möst und in der Inszenierung von David Pountney herausgebracht. Wie schon der "Ernani" bildet auch "Macbeth" einen wichtigen Schritt bei Verdis Suche nach dramatischer Wahrheit: Es war Shakespeare, der den Komponisten zu einer neuen Synthese aus Musik und Drama inspirierte, bewunderte er doch an dessen Werken die Betonung direkter Expressivität, sei es auch auf Kosten einer ausgewogenen Form. Mit seinem "Macbeth" löste sich Verdi in liebgewordenen Traditionen - und die enthusiastischen Reaktionen des Publikums auf die Uraufführung im Jahr 1847 bestätigten seine Sicht.

Synopsis

"Libretto"
Francesco Maria Piave

"Darsteller"
Macbeth: Thomas Hampson
Lady Macbeth: Paoletta Marrocu
Banquo: Roberto Scandiuzzi
Macduff: Luis Lima
Kammerzofe: Liuba Chuchrova
Malcolm: Miroslav Christoff
Arzt: Peter Kálmán
Drei Erscheinungen: Marie-Therese Albert/Michael Mrosek/Rebecca Rügger
Mörder: Giuseppe Scorsin
u.a.

"Musiker"
Chor und Orchester des Opernhauses Zürich
Leitung: Franz Welser-Möst

"Regie"
Bühnenregie: David Pountney
Filmregie: Thomas Grimm

"Aufnahme"
2001

"Macbeth"
Das Operndrama um den machtverrückten Edelmann "Macbeth" war Verdis erste Shakespeare-Vertonung und wurde vom Opernhaus Zürich als spektakuläre Festspiel-Premiere unter der Leitung seines Chefdirigenten Franz Welser-Möst und in der Inszenierung von David Pountney herausgebracht. Wie schon der "Ernani" bildet auch "Macbeth" einen wichtigen Schritt bei Verdis Suche nach dramatischer Wahrheit: Es war Shakespeare, der den Komponisten zu einer neuen Synthese aus Musik und Drama inspirierte, bewunderte er doch an dessen Werken die Betonung direkter Expressivität, sei es auch auf Kosten einer ausgewogenen Form. Mit seinem "Macbeth" löste sich Verdi in liebgewordenen Traditionen - und die enthusiastischen Reaktionen des Publikums auf die Uraufführung im Jahr 1847 bestätigten seine Sicht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 22. April 2009
Format: DVD
Ich hab nichts gegen moderne Inszenierungen, aber wenn man so ein Schauerstück wie Macbeth auf die Bühne stellt, sollte man vermeiden, durch irgendwelche Albernheiten (ich meine die Hexen und ihre "Beschäftigungen") die Wucht des Stückes abzuschwächen. Es ist schade, dass die Hexenszenen durch das Lackieren von Nägeln, Kaffeetrinken, mit Hula-Hop-Reifen spielen und anderen Blödsinn ihre ganze Unheimlichkeit verliert. Es ist auch deshalb schade, weil hier Pountny ein sehr gutes Konzept hatte: er hat die psychologische Seite herausgearbeitet. Und die Hexen hätten in diesem Konzept eine große Rolle spielen können, hätten sie wirkliche Hexen sein können, da ihnen Macbeth bedingungslos glaubt. Musikalisch und darstellerisch ist diese Inszenierung Wahnsinn.
Thomas Hampson spielt den Macbeth als den seiner machtbesessenen Frau hörigen Mann, der für ihre Liebe mordet. Glaubwürdig stellt er sein Flehen um ihre Liebe, um Erfüllung dar, welche er nur erhält, wenn er sich ihren Wünschen unterordnet. Und er wird sehr oft von ihr zurückgewiesen. Und er singt und spielt ihn nicht nur als machthungrige Bestie, sondern er zeigt auch seine innere Zerrissenheit, seine Ängste.
Paoletta Maroccu stellt die machthungrige Lady Macbeth, welcher ihr Mann völlig gleichgültig ist, überzeugend dar. Für sie ist er nur das Instrument,mit welchem sie an die Macht kommen will. Deutlich zeigt sie, wie sie ihre Macht über ihn ausübt, wie sie ihn mit ihrem Hohn erniedrigt und ihn auch körperlich zurückstößt, wenn er sich ihr nähern will. Sie beherrscht ihn und bringt ihn dazu, immer neue Morde zu begehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 31. Juli 2011
Format: DVD
Wenn man so ein Schauerstück wie Macbeth auf die Bühne stellt, sollte man vermeiden, durch irgendwelche Albernheiten (ich meine die Hexen und ihre "Beschäftigungen") die Wucht des Stückes abzuschwächen. Es ist schade, dass die Hexenszenen durch das Lackieren von Nägeln, Kaffeetrinken, mit Hula-Hop-Reifen spielen und anderen Blödsinn ihre ganze Unheimlichkeit verliert. Es ist auch deshalb schade, weil hier Pountny ein sehr gutes Konzept hatte: er hat die psychologische Seite herausgearbeitet. Und die Hexen hätten in diesem Konzept eine große Rolle spielen können, hätten sie wirkliche Hexen sein können, da ihnen Macbeth bedingungslos glaubt. Musikalisch und darstellerisch ist diese Inszenierung Wahnsinn.
Thomas Hampson spielt den Macbeth als den seiner machtbesessenen Frau hörigen Mann, der für ihre Liebe mordet. Glaubwürdig stellt er sein Flehen um ihre Liebe, um Erfüllung dar, welche er nur erhält, wenn er sich ihren Wünschen unterordnet. Und er wird sehr oft von ihr zurückgewiesen. Und er singt und spielt ihn nicht nur als machthungrige Bestie, sondern er zeigt auch seine innere Zerrissenheit, seine Ängste.
Paoletta Maroccu stellt die machthungrige Lady Macbeth, welcher ihr Mann völlig gleichgültig ist, überzeugend dar. Für sie ist er nur das Instrument,mit welchem sie an die Macht kommen will. Deutlich zeigt sie, wie sie ihre Macht über ihn ausübt, wie sie ihn mit ihrem Hohn erniedrigt und ihn auch körperlich zurückstößt, wenn er sich ihr nähern will. Sie beherrscht ihn und bringt ihn dazu, immer neue Morde zu begehen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich werde nichts mehr bei Ihnen bestellen, jedesmal, wenn ich etwas bestelle, ist es nachher teurer. Die DvD kostet 27,99 , ich habe den
Premium Versand gewählt, portofrei und jetzt soll ich 30,99 bezahlen. So ist es jedesmal, immer etwas teurer, das ärgert mich
ungemein.

Erika Bläsi
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brasier VINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2011
Format: DVD
Verdi,Giuseppe 1813 - 1901
MACBETH

Oper 'Live' Produktion 2001 , Zürich,Opernhaus
Orchester der Züricher Oper
Dir. Franz Welser Möst
Reg. David Poutnev
Bühne Stefanos Lazaridis
Kostüme Marie-Jeanne Lecca
139 Min.

Macbeth - Thomas Hampson
Banquo - Roberto Scandiuzzi
Lady Macbeth - Paoletta Marrocu
Kammerfrau der Lady - Liuba Chruchova
Macduff - Luis Lima
Malcolm - Miroslav Christoff

Ich schrieb nach der TV Sendung 2003:

David Poutnev modische Regietheater Inszenierung funktioniert dank des Absolutem Spielwillen aller Beteiligten.
für mich eine seltene Ausnahme.....Ich Freue mich darüber

Daher geht der Deal auf bei dieser spannenden Produktion... Ich bin voll in die Inszenierung eingetaucht.

Es liegt wohl eben an der guten Bildregie und die Sängerriege hat auch teil daran.

Hampson ist wohl an den Grenzen seiner Möglichkeiten angelangt - aber - sein Macbeth überzeugt sehr.

Die Lady von Paoletta Maroccu ist mehr als Rollengerecht..Stimmlich auch Verdis Vorgaben folgend.

Franz Welser Möst überzeugt mit geschmeidigem fiebrigem Dirigat. (andere Überaschung für mich)

Diese Produktion war 2002 auch in Turin zu sehen.

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Wiederauflage mit mehrsprachigen zuschaltbaren Untertitel
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