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Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem


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Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem + Brahms, Johannes - Ein deutsches Requiem
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Produktinformation

  • Darsteller: Herbert von Karajan, Leontyne Price, Luciano Pavarotti, Fiorenza Cossotto, Nikolai Ghiaurov
  • Regisseur(e): Henri-Georges Clouzot
  • Format: Dolby, DTS
  • Sprache: Latein (DTS 5.1), Latein (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. Juli 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009DBXXQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.362 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Acknowledged to be the finest Karajan recording of this overwhelming sacred masterpiece - "electrifying ... with the Italian chorus and orchestra singing and playing their hearts out ... a historic document" (Gramohone). This 1967 performance features four of the 20th century's greatest Verdi singers - Price, Cossotto and Ghiaurov were at the peak of their careers, while the young Pavarotti was still comparatively unknown (though not for long).

"Interpreten"
Sopran - Leontyne Price
Mezzo-Sopran - Fiorenza Cossotto
Tenor - Luciano Pavarotti
Bass - Nicolai Ghiaurov

Coro del Teatro alla Scala
Chorus Master: Roberto Benaglio

Orchestra del Teatro alla Scala
Conductor & Artistic Supervisor: Herbert von Karajan

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 3. Januar 2007
Format: DVD
Das Requiem ist zur Aufführung selbst in einer großen Kirche nicht geeignet, weil die Handschrift des Opernkomponisten Giuseppe Verdi unverkennbar ist: Die theatralische Anlage des Werkes ist zweifellos mehr Oper als Kirchenmusik. Damit soll die Komposition selbst nicht kritisiert werden, denn sie gehört zu den großartigsten musikalischen Schöpfungen überhaupt, und man muss Giuseppe Verdi dafür dankbar sein, dass er den Menschen dieses Kunstwerk hinterlassen hat. Die Solisten selbst haben sich mit ihren einzigartigen Leistungen selbst ein legendäres Denkmal gesetzt. Der bartlose und schlanke Luciano Pavarotti vermittelt nicht nur vom Habitus, sondern auch von der sängerischen Leistung her ein ganz anderes als das Bild, mit dem er später der Weltöffentlichkeit bekannt wurde. Er singt nämlich bei dieser Aufnahme mit einer gewissen Zurückhaltung, und zwar technisch perfekt und stilistisch brillant, ohne das spätere Plärren überhaupt nur anzudeuten. Auch die weiteren Glanzlichter Fiorenza Cossotto, Nicolai Ghiaurov und vor allem Leontyne Price sind nicht minder zu loben; im Gegenteil kann man sagen, dass Leontiyne Price aus dem Quartatt etwas herausragt, hat sie doch auch von den Partien her eine gewisse Hauptaufgabe zu tragen. Chor und Orchester sind ebenso hervorragend, wie das Dirigat durch Herbert von Karajan. Bei letzterem ist sogar das sonst eher theatralisch wirkende Schließen der Augen dem Ernst des Werkes angemessen. Interpretatorisch habe ich ebenfalls nichts auszusetzen, ganz im Gegenteil, handelt es sich doch um eine Aufnahme mit charismatischer Inspiration aller Beteiligten, die über jede Kritik und Nörgelei erhaben ist
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sattler am 2. November 2006
Format: DVD
Leider würde keiner Domkirche es einfallen das Verdi Requiem aufzuführen - bei Mozart liegt das anders. Was soll man zu dieser DVD unter H.v.Karajan sagen, eigentlich nur Superlativa. Leonyne Price singt das Sopran - Solo, und bei dieser schwierigen Partie kann man ihr nur gratulieren. Fiorenza Cosotto die wirklich schwere Mezzo - Sopran Partie, der unglaublich schlanke Luciano Pavarotti hatte schon damals einen Gott begnadeten Tenor, und Nicolai Ghiaurov einen dunklen und nachtschwarzen Bass. Der Chor und das Orchester der Scala de Milano ist wunderbar. Und Herbert von Karajan, da muss man sagen, was er machte war richtig im Sinn des Komponisten. Verdi der selbst an der Scala das Werk mit Teresina Stolz (eine Verwandte des Operettenkomponisten Robert Stolz, der selbst auch Messen und Opern schrieb - leider zu Unrecht vergessen!) in der Sopran Partie dirigierte, hat diese große Messe eigentlich nie für eine spezielle Kirche geschrieben - aber man kann sagen, es gibt, für Verdi, eigentlich keine nicht religiöse Musik. Grandios und hörens- und kaufenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Druege am 20. April 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
selten wurde dieses ohnehin schon begeisternde werk so vollkommen aufgeführt. über 40 jahre ist diese aufnahme alt - und nach wie vor unübertroffen. wer es einmal gehört/gesehen hat weiss erst dann, was vorher im repertoir noch fehlte.
wird dieses jahr der von mir am meisten verschenkte hörgenuss werden.
und, was vorherige bewertungen angeht: WEN interessiert die figur von pavarotti oder ob karajahn seine augen schliesst - selber augen schliessen und geniessen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikolaus Neugrodda am 24. November 2010
Format: DVD
Guiseppe Verdis vertonung der Totenmesse gilt allgemein als die stärkste und geschlossenste, Verdi, bevor ich mir die Messa da Requiem anhörte, hielt ich nicht gerade für einen brillianten Orchestrierer. Hier straft er mich Lügen. Das Werk ist für ein sehr großes Orchester besetzt. In der hiervorliegenden Aufnahme verwendet HVK 11 Celli und 10 Kontrabässe sowie 12 Trompeten. Kammermusik ist also das Requiem nicht. Das schneidene Dies Irae. Das Bombastische rex trmenda und natürlich die raffinierte Chorfuge des Sanctus. zeigen, das Verdi durchaus ein beredter Orchestrier war. Das Verdi im Gegensatz zu Beethoven für Gesangsstimmen komponieren konnte zeigt er bei den viele Gesangssoloprtien seiner musikalischen Interpretation des Messformulars. In den 60er Jahren erfreute sich die Messa da Requiem größter Beleibtheit. Zahlreiche Firmen brachten hervorragende Gesamteinspielungen auf den Markt. Die ebenmäßige Reiner, die glutvolle Guillini, und auch hier die vorliegende Aufnahme mit dem Verdidirigenten schlechthin Karajan der 50er -frühen 70er Jahre. Karajan war zu diesem Zeitpunkt aufdem Gipfenl. man redete nur von ihm. Und was er für ein Magier und Könner war, zeigt er in dieser Studiomusikvideoaufzeichnung, die er in Zusammenarbeit mit der Mailaänder Skala 1967 produzierte. Über die geniale Regie von Clusot braucht man keine Worte zu verlieren. Die Solopartien sind von einem Solistenquartett der Luxusklasse aufgeführt worden. Leontyne Price ist die prima inter pares. Der Chor singt gut, dasorchester ebenfalls. HVKs Dirigat ist packend zwingend überrangend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Scharrenbroich am 2. Februar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
man kann diese Aufnahme durchaus kritisieren; Herbert von Karajan begann (unter anderen Versuchen) hier seine später zu zweifelhafter Perfektion getriebene Aesthetik des gefilmten Konzertes zu entwickeln, noch unterstützt durch den Filmregisseur Henri-Georges Clouzot (Lohn der Angst), von welchem er sich quasi das "Handwerk" des Filmemachers abschaute. Ganz im Stile der sechziger Jahre gedreht und ausgestattet erleben wir als Zuschauer ein Konzert in der ansonsten menschenleeren Mailänder Scala. Man fühlt sich an die Privataufführungen für König Ludwig den zweiten von Bayern erinnert, so eigenartig ist die Stimmung die sich auf den Zuschauer überträgt: Konzentriert auf das Wesentliche und doch irgendwie hermetisch und unwirklich. Und wie sich das Wort von der Opernhaftigkeit von Verdis Musik gebetsmühlenartig durch alle Texte zur Messa da Requiem zieht, so erhält es hier eine eigene Deutung, denn Clouzot und Karajan schaffen es im Theaterraum eine geradezu sakrale Stimmung zu erzeugen: Nicht zuletzt hierin liegt der Reiz dieses Films.
Im Mittelpunkt aber steht natürlich die Musik. Der Chor und das Orchester der Mailänder Scala haben es schon in den 60er Jahren bei diesem Stück mit starker Konkurrenz zu tun gehabt, und insbesondere der Chor der Scala ist in den (Sopran)höhen ein typisches Opernchorensemble der Zeit; nicht schlecht, aber gerade in der Qualität des Chorgesangs hat die Aufnahme doch reichlich Patina angesetzt.
Aber die Solisten! Leontyne Price und Fiorenza Cossotto geben mit einer perfekten Leistung die Richtschnur vor, die Herren Pavarotti und Ghiaurov halten dieses Niveau in jedem Takt.
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