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Verdi, G.: Rigoletto (Del Monaco, Gueden, Protti, Erede) (1954)
 
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Verdi, G.: Rigoletto (Del Monaco, Gueden, Protti, Erede) (1954)

1. Januar 2000 | Format: MP3

EUR 15,98 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2000
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Naxos Classical Archives
  • Copyright: (C) 2000 Naxos Classical Archives
  • Gesamtlänge: 1:52:07
  • Genres:
  • ASIN: B005LCS40K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 457.744 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lancelot am 9. September 2013
Format: MP3-Download
Die wohl schlechteste Gesamtaufnahme des Rigoletto, die merkwürdigerweise neu aufgelegt wurde. Del Monaco gröhlt sich unerträglich laut und spröde durch seine Partie, die eines eleganten Tenors vom Schlage eines Bergonzi (unter Kubelik) oder Alfredo Kraus (unter Solti) oder zumindest Domingo (unter Giulini) bedarf. Protti ist nicht besser in der Titelrolle, grob, laut, unintelligent. Man vergleiche ihn mit einem Sänger wie Merrill oder einem Darsteller wie Gobbi. Hilde Güdens Gilda ist unidiomatisch, ein süßes Wiener Mädel, kein dramatisch geformter Charakter, der Hoffnungen, Begehren, Verzweiflung, Scham, Aufopferung, Liebe empfindet. Neben Maria Callas oder auch Joan Sutherland wirkt Güden unsicher und blaß. Das Orchesterspiel unter Erede ist stumpf und glanzlos. Einziger Lichtblick: Giulietta Simionato und Cesare Siepi als Banditenpaar (dafür einen Punkt).
Wer eine gute Aufnahme hören will, sollte zur alten, aber konkurrenzlosen Serafin-Aufnahme greifen mit Callas, Gobbi, di Stefano (der allerdings die Stretta im 2. Akt auslässt) oder zur Solti-Einspielung (mit Moffo, Merrill, Kraus). Mit Abstrichen sind auch die Aufnahmen unter Sanzogno (MacNeill, Sutherland, Cioni), Kubelik (Fischer-Dieskau, Scotto, Bergonzi) und Bonynge (Sutherland, Pavarotti, Milnes) oder Giulini (Cotrubas, Cappuccilli, Domingo) zu empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 28. August 2013
Format: MP3-Download
Diese Aufnahme ist bereits im Jahr 1954 bei der Firma Decca entstanden und kann auf zahlreiche Wiederauflagen zurückblicken. Sie wurde im Rahmen von 26 Gesamtaufnahmen mit dem Weltstar Mario del Monaco produziert und versammelt weitere Gesangstars aus der ersten Reihe der Garnitur. Decca wurde ab 1950 auf dem Gebiet der Klassik für mehrere Jahrzehnte zu einem der führenden Labels in der Welt und hatte schon früh die Stereo-Aufnahmetechnik entdeckt. Bereits im Jahr 1953 wurden die ersten Stereo-Aufnahmen gemacht – mit ständigen technischen Verbesserungen in der Folge. Jahrelang waren diese Aufnahmen der Konkurrenz (insbesondere gegenüber dem Label EMI) klanglich weit überlegen. Zuletzt hatte Decca diese Aufnahme vor weniger als zehn Jahren in digitaler Fassung aufgelegt. Inzwischen bieten auch andere Labels wie hier die Aufnahme in DDD an. Man weiß also legendäre Aufnahmen zu schätzen.

Die Titelpartie war für Aldo Protti eine seine Paraderollen. Über 400 mal hatte er diese Partie interpretiert, die er in allen Fassetten überzeugend beherrschte, mag es sich um die Ausdrucksgewalt seiner voluminösen Stimme bei den dramatisch-expressiven Szenarien oder um die herzbewegende väterliche Menschlichkeit - wie vor allem in den Duetten zwischen Rigoletto und Gilda - handeln. Entsprechendes gilt für die Darstellung der Zerbrochenheit. Gewiss gab es zu seiner Zeit auch andere schöne und große Stimmen im Baritonfach, aber in der Charakterisierung der Rolle als Rigoletto wurde er bis heute von keinem anderen Kollegen übertroffen.

Der weitere Trumpf dieser Aufnahme ist Hilde Güden, die wie keine andere als Idealbesetzung für die Rolle der Gilda angesehen werden kann.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Hebenseder am 12. Mai 2014
Format: MP3-Download
Was diverse Plattenlabels immer wieder veranlasst, diese aus der Steinzeit der LP stammende und gänzlich missglückte Aufnahme in immer neuen Überspielungen auf den ohnehin übersättigten CD-Markt zu bringen, wird wohl ein ewiges ungelöstes Rätsel bleiben.
Wobei ich Hilde Guedens Gilda noch am ehesten goutieren kann. Ihre Darstellung ist klar und sauber, und ich stehe nicht an zu sagen, dass eine solche Gilda heute auf der Bühne wahre Begeisterungsstürme auslösen würde. Natürlich reicht sie an eine Callas oder Sutherland nicht ganz heran, doch ich denke, dass sie sich mit Ileana Cotrubas und Renata Scotto durchaus messen kann.
Auch Aldo Protti, den ich vor vielen Jahren einmal bei den Wiesbadener Maifestspielen als Rigoletto auf der Bühne erleben durfte, machte seine Sache nicht gar so übel, doch insgesamt hält sein grobschlächtiges Singen keinen Vergleich mit Merrill, Gobbi und erst recht nicht mit Leonard Warren aus.
Ein echtes Desaster ist aber Mario del Monaco als Duca, der sich regelrecht durch seine Rolle brüllt und die zartbesaitete Gueden so einschüchtert, dass man sich wundert, dass diese überhaupt bis zum bitteren Ende durchhält, bei einem solchen Macho! Denn del Monaco verwandelt schon mit seinen ersten Tönen den Herzogspalast in Mantua in einen Saloon irgendwo in der Prärie westlich von Santa Fé, und man wäre keineswegs überrascht, wenn er gleich nach den ersten Sätzen Monterones zum Colt greifen und wild durch die Gegend ballern würde. Jedenfalls gebärdet er sich während der ganzen Oper wie John Wayne, der kurioserweise in seiner Heimat USA den Spitznamen "The Duke" trug, in seinen Wildwest- und Abenteuerfilmen.
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