Verdi, G.: Rigoletto (Del Monaco, Gueden, Protti, Erede) (1954)
 
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Verdi, G.: Rigoletto (Del Monaco, Gueden, Protti, Erede) (1954)

1. Januar 2000

EUR 15,98 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Rigoletto: Prelude
2:01
2
Rigoletto: Act I Scene 1
13:20
3
Rigoletto: Act I Scene 2
37:03
Disk 2
1
Rigoletto: Act II
29:05
2
Rigoletto: Act III
30:38

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2000
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Naxos Classical Archives
  • Copyright: (C) 2000 Naxos Classical Archives
  • Gesamtlänge: 1:52:07
  • Genres:
  • ASIN: B005LCS40K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.746 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Spitzenaufnahme mit Top-Besetzung aller Partien 28. August 2013
Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT
Format:MP3-Download
Diese Aufnahme ist bereits im Jahr 1954 bei der Firma Decca entstanden und kann auf zahlreiche Wiederauflagen zurückblicken. Sie wurde im Rahmen von 26 Gesamtaufnahmen mit dem Weltstar Mario del Monaco produziert und versammelt weitere Gesangstars aus der ersten Reihe der Garnitur. Decca wurde ab 1950 auf dem Gebiet der Klassik für mehrere Jahrzehnte zu einem der führenden Labels in der Welt und hatte schon früh die Stereo-Aufnahmetechnik entdeckt. Bereits im Jahr 1953 wurden die ersten Stereo-Aufnahmen gemacht – mit ständigen technischen Verbesserungen in der Folge. Jahrelang waren diese Aufnahmen der Konkurrenz (insbesondere gegenüber dem Label EMI) klanglich weit überlegen. Zuletzt hatte Decca diese Aufnahme vor weniger als zehn Jahren in digitaler Fassung aufgelegt. Inzwischen bieten auch andere Labels wie hier die Aufnahme in DDD an. Man weiß also legendäre Aufnahmen zu schätzen.

Die Titelpartie war für Aldo Protti eine seine Paraderollen. Über 400 mal hatte er diese Partie interpretiert, die er in allen Fassetten überzeugend beherrschte, mag es sich um die Ausdrucksgewalt seiner voluminösen Stimme bei den dramatisch-expressiven Szenarien oder um die herzbewegende väterliche Menschlichkeit - wie vor allem in den Duetten zwischen Rigoletto und Gilda - handeln. Entsprechendes gilt für die Darstellung der Zerbrochenheit. Gewiss gab es zu seiner Zeit auch andere schöne und große Stimmen im Baritonfach, aber in der Charakterisierung der Rolle als Rigoletto wurde er bis heute von keinem anderen Kollegen übertroffen.

Der weitere Trumpf dieser Aufnahme ist Hilde Güden, die wie keine andere als Idealbesetzung für die Rolle der Gilda angesehen werden kann.
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1.0 von 5 Sternen Schlechteste Gesamtaufnahme 9. September 2013
Von lancelot
Format:MP3-Download
Die wohl schlechteste Gesamtaufnahme des Rigoletto, die merkwürdigerweise neu aufgelegt wurde. Del Monaco gröhlt sich unerträglich laut und spröde durch seine Partie, die eines eleganten Tenors vom Schlage eines Bergonzi (unter Kubelik) oder Alfredo Kraus (unter Solti) oder zumindest Domingo (unter Giulini) bedarf. Protti ist nicht besser in der Titelrolle, grob, laut, unintelligent. Man vergleiche ihn mit einem Sänger wie Merrill oder einem Darsteller wie Gobbi. Hilde Güdens Gilda ist unidiomatisch, ein süßes Wiener Mädel, kein dramatisch geformter Charakter, der Hoffnungen, Begehren, Verzweiflung, Scham, Aufopferung, Liebe empfindet. Neben Maria Callas oder auch Joan Sutherland wirkt Güden unsicher und blaß. Das Orchesterspiel unter Erede ist stumpf und glanzlos. Einziger Lichtblick: Giulietta Simionato und Cesare Siepi als Banditenpaar (dafür einen Punkt).
Wer eine gute Aufnahme hören will, sollte zur alten, aber konkurrenzlosen Serafin-Aufnahme greifen mit Callas, Gobbi, di Stefano (der allerdings die Stretta im 2. Akt auslässt) oder zur Solti-Einspielung (mit Moffo, Merrill, Kraus). Mit Abstrichen sind auch die Aufnahmen unter Sanzogno (MacNeill, Sutherland, Cioni), Kubelik (Fischer-Dieskau, Scotto, Bergonzi) und Bonynge (Sutherland, Pavarotti, Milnes) oder Giulini (Cotrubas, Cappuccilli, Domingo) zu empfehlen.
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