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Verdi: Ein Maskenball (Querschnitt) [italienische ]

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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (26. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B000025BOV
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 348.481 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Posa in pace, a' bei sogni ristoria - La rivedra nell' estasi
2. Volta la terra
3. Zitti - l' incanto non dÞssi turbare - Re dell' abisso - E lui, Þ lui!
4. E scherzo od Þ follia
5. Ma dall' arido stelo divulsa - Teco io sto
6. Non sai tu che se l' anima mia - O qual soave brivido
7. Morrò, ma prima in grazia
8. Eri tu, che macchiavi quell'anima
9. Ma se m' Þ forza perderti
10. Ella Þ pura

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Nilsson,Verdi: Ein Maskenball (Querschnitt) (italienische).Versand aus Deutschland.Label: D

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemi-b am 8. September 2009
Format: Audio CD
dieser 'maskenball' ist einer der grössten aller mitschnitte bzw. aufgezeichneter
aufführungen in der verdi-diskografie, jedoch mit einer grossen, für manche
sicherlich einer zu grossen einschränkung, es wird nämlich deutsch gesungen,
wie so üblich damals anfang der fünfziger.
allerdings, rein musikalisch, vom dramatischen duktus und der agogischen agilität
her steht diese keiner! späteren aufnahme nach, im gegenteil.

fritz busch, der aufrechte und unbestechliche, den die nazis sogleich 1933 aus
dem amt des erwünschten musikdirektors der dresdner staatskapelle-oper quasi
gröhlend von der bühne vertrieben, dessen turandot in dresden (auf deutsch) vom
angeregten toscanini besucht und bewundert wurde, dieser fritz busch initiierte
bereits anfang der 20er jahre noch als gmd von aachen aus die deutsche verdi-
renaissance.(und, nicht zu vergessen, ein neues, modernes mozart-bild!)

seine berühmte 'maskenball' aufführung mit ebert und neher 1932 an der berliner
charlottenburger oper, heute 'deutsche oper', waren musikalische sternstunden
einer 'wahrhaft künstlerischen einstudierung ..., keine übertreibung im stil,
in allem, was deutsche kapellmeister bei verdi für besonders ital. halten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 22. November 2006
Format: Audio CD
Der bedeutende deutsche Dirigent Fritz Busch (1890-1951) hat nach der Machtübernahme der Nazis 1933 Deutschland verlassen. Bis zu seiner Emigration war er Chef der Dresdner Staatsoper und leitete in dieser Eigenschaft eine umfangreiche Verdi-Renaissance in Deutschland ein. Als er im Februar 1951 endlich in sein Heimatland zurückkehrte, dirigierte er in Köln eine Rundfunkaufnahme von Verdis Oper "Ein Maskenball", die glücklicherweise auf Band erhalten blieb. Diese Aufnahme vom 15. Februar 1951 wurde auf der vorliegenden Doppel-CD veröffentlicht, und man muß dem Dirigenten bescheinigen, daß ihm eine sehr gute Besetzung zur Verfügung stand. Walburga Wegner war eine Sopranistin mit einer gesunden, sehr präsenten Stimme (berühmt ist ihre Philips-Aufnahme der "Salome" von Richard Strauss unter Rudolf Moralt), die in den 1950er Jahren auf vielen deutschen und auch ausländischen Bühnen Erfolge feiern konnte, über Martha Mödl, die hier als Ulrika fungiert, braucht man keine weiteren Lobeshymnen mehr anzustimmen, Anny Schlemm gab mit ihrer sehr lyrischen Stimme einen eleganten Oskar, und der damals an der Schwelle seiner Karriere stehende Dietrich Fischer-Dieskau gestaltete die Rolle des René tonschön und auch stimmschauspielerisch überzeugend. Schließlich der Richard von Lorenz Fehenberger, einem lyrischen, geschmackvollen Tenor, der nicht mit Lautstärke und Stimmprotzerei glänzt, dafür aber diese zentrale Partie mit einer gehörigen Portion Eleganz und Geschmack ausstattet. Es ist bedauerlich, daß dieser feinsinnige Sänger fast ganz in Vergessenheit geraten ist.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 14. August 2005
Format: Audio CD
Es sollte der PR-Gag des Jahrhunderts werden: Für die Hauptrollen in Sir Georg Soltis erster Studioaufnahme von Verdis Oper über die Ermordung des schwedischen Königs Gustav III. waren die beiden größten schwedischen Opernstars ihrer Zeit verpflichtet worden: Birgit Nilsson und der wunderbare Jussi Björling. Doch dann verstarb der Tenor plötzlich kurz vor den Aufnahmen und musste durch den damals noch relativ unbekannten Carlo Bergonzi ersetzt werden.

Übrig blieb Nilsson und damit ein Problem der Aufnahme: Sie kannte die Rolle gut, hatte sie auch auf der Bühne mit Erfolg gesungen, und schafft es in der Aufnahme auch, die Partie nicht mit ihrer Riesenstimme zu erschlagen. Allerdings hatte sie einfach nicht das ideale Instrument für diese Rolle: Die Amelia muss eine weich einschwingende Stimme und ein warm leuchtendes Piano haben - wie etwa Leontyne Price. Nilssons Stimme klingt v. a. in den leisen Passagen eher kühl, flach und hart. Ihre Stärke waren nun einmal starke Frauen, denen sie ihr strahlend metallisches forte leihen konnte.

Carlo Bergonzi dagegen nutzte die Chance, mit dieser Aufnahme - seiner ersten von zwei Maskenball-Einspielungen - zu zeigen, dass er der legitime Nachfolger Björlings als technisch bester, stilsicherster Verdi-Tenor seiner Zeit war - man höre sich nur einmal an, wie souverän, sehnsüchtig und elegant er "Di' tu se fedele" singt, um dann hinterher mit überschäumender Freude das "È scherzo od' è follia" anzuführen.

Die restlichen Sänger der Aufnahme sind gut (MacNeill) bis hervorragend (Simionato), an Chor und Orchester gibt es wenig auszusetzen.
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