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Verderbnis: Psychothriller
 
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Verderbnis: Psychothriller [Broschiert]

Mo Hayder , Rainer Schmidt
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442477808
  • ISBN-13: 978-3442477807
  • Originaltitel: Gone
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.935 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er beobachtet dich. Wartet auf dich. Dann holt er dich!

An einem kühlen Novemberabend wird auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Nähe von Bristol ein Auto entwendet – auf dem Rücksitz die elfjährige Martha Bradley. Detective Inspector Jack Caffery hofft zunächst, dass der Täter es nur auf das Auto abgesehen hatte. Doch das Kind bleibt verschwunden, und kurz darauf wird ein weiteres kleines Mädchen entführt. Caffery weiß, je länger die Opfer in der Gewalt des Entführers sind, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie lebend befreit werden können. Doch die Zeit vergeht, und es fehlt jede Spur ...

Über den Autor

Mo Hayder, 1962 in Essex geboren, verließ mit fünfzehn ihr Zuhause, um in London das Abenteuer zu suchen. Sie hat später viele Jahre im Ausland verbracht, unter anderem auch in Tokio, wo sie eine Zeit lang in einem Nachtclub arbeitete und für eine englische Zeitung schrieb. Sie studierte Filmwissenschaften an der American University in Washington D.C. und später Creative Writing an der Bath Spa University. Mit ihrem Debüt, dem Psychothriller »Der Vogelmann«, wurde sie über Nacht zur international gefeierten Bestsellerautorin. Seither hat sie ihren Ruf als brillante Spannungsautorin mit den Romanen »Die Behandlung«, »Tokio«, »Ritualmord« und »Haut« weiter gefestigt. Die Autorin lebt heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in der Nähe von Bath.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zieht sich wie Brei... 10. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
endlose Beschreibungen der örtlichen Gegebenheiten, ständiger Bezug auf den Vorgänger(... den fand ich auch schon extrem langweilig und hatte deshalb keinerlei abrufbare Erinnerungen mehr daran), langweilige/ langwierige Dialoge, Abläufe ohne logische stimmige Erklärung für den Leser. Mo Hayder war nur am Anfang ihrer Schreiblaufbahn spannend ( Vogelmann, Behandlung). Danach gings rapide abwärts mit Spannungsaufbau und Logik. Ein ,,Nicht empfehlenswert" von mir, auf keinen Fall teuer kaufen, besser warten bis es kostenlos in Bibliotheken zu haben ist. Lieber neuere Thrillerautoren lesen, die schreiben unverbrauchter und spannender.;-)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tobias Fabian-Krause TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Im Jahr 2001 landete die in den USA lebende Engländerin Mo Hayder mit ihrem Erstling "Birdman" (2002 auf Deutsch als "Der Vogelmann" erschienen) einen fulminanten Einstieg in die Literaturszene. Ein internationaler Verkaufsschlager und Bestenlistenstürmer. Protagonist dieses Romans ist der Kriminalpolizist Jack Caffery, Anfang Dreißig, sehr talentiert, aber meist wenig teamorientiert. Ein Eigenbrötler mit privaten Problemen, die vor allem auf einem traumatisches Erlebnis in seiner Kindheit beruhen.

2002 erschien mit "The Treatment" (Die Behandlung) ein weiterer Jack Caffery-Roman aus der Feder Mo Hayders. Danach schrieb sie zwei Romane ohne Caffery, nämlich "Tokio" und "Pig Island" (Die Sekte), bevor 2008 Jack Caffery in "Ritual" wieder zum Einsatz kam, erstmals mit der Spezialistin für Taucheinsätze Phoebe "Flea" Marley an seiner Seite. "Ritual" wurde mehr oder minder nahtlos in "Skin" (Haut) fortgesetzt.

Nun also "Gone", mit "Verderbnis" etwas seltsam ins Deutsche übersetzt. Auch hierbei handelt es sich um eine Fortsetzung der Jack Caffery-Reihe bei der mit Bezügen zum Vorgänger (also "Haut") nicht gespart wird. Das ohnehin immer etwas unklare Verhältnis zwischen Jack und Flea ist aufgrund der Vorkomnisse in "Haut" angespannt und mehr oder minder zum kompletten Nichtverhältnis geworden. Ich hoffe, ich nehme nicht zu viel vorweg, wenn ich verrate, dass Jack und Flea im ganzen Roman vielleicht zehn Sätze wechseln.

Auch der aus "Haut" bekannte Walking Man, ein auf permanenter Wanderschaft befindlicher entlassener Ex-Straftäter, den Jack als eine Art Orakel ansieht und den er gerne aufsucht, um seine Gedanken und Emotionen zu sortieren ist wieder mit von der Partie.

Zur Handlung: Mo Hayders Krimis hatten sich im Grunde allesamt bisher durch die große Skurrilität des Themas ausgezeichnet. Da spielten rituelle Praktiken kanibalischer Volksstämme eine Rolle, schwere körperliche und natürlich schwere psychische Deformationen. "Verderbnis" ist da klassischer. Es geht um Kindesentführung und die große Angst vor sexueller und anderer physischer und psychischer Misshandlung. Ein Mann kapert das Auto einer Mutter, das diese nur kurz verlassen hat und in dem noch ihr Kind sitzt und fährt damit davon. Das Auto taucht relativ bald wieder auf, das Kind bleibt verschwunden. Kaum sind die Ermittlungen angelaufen wiederholt sich die Tat. DI Caffery ermittelt fieberhaft und engagiert, doch die Ergebnisse sind zunächst niederschmetternd. Nichts passt zusammen, der Täter ist der Polizei immer einen Schritt voraus und antizipiert deren nächste Züge gut (ist er gar über sie informiert?), legt falsche Fährten, spielt mit der Angst der Familien und lässt die Polizei reichlich alt aussehen.

Flea Marley geht es nicht gut. Die Vorkomnisse in "Haut" haben ihr psychisch schwer zugesetzt. Sie führt ihre Einheit nicht mehr richtig, wirkt abwesend und gleichgültig. Die Unterwassersucheinheit reiht Fehler an Fehler. Erst die Suche nach der kleinen Martha, dem ersten entführten Kind, weckt ihren Kampfgeist wieder. Doch wie so oft, steht Flea sich selbst im Weg, da sie einfach dickschädelig und ohne Rücksprache mit ihrer Einheit und der übrigen Polizei ihr eigenes Ding macht. Aber gerade sie ist es, die der Wahrheit vergleichsweise schnell einigermaßen nahe kommt. Doch dann steckt sie fest....

"Verderbnis" ist in der Exposition gut gelungen. Die Grundkonstellation wird spannend und glaubwürdig erzählt. Mo Hayder wechselt auf sinnvolle Weise häufig die Perspektive und beleuchtet das Innenleben vieler Personen, so dass man nach und nach ein besonders intensives Bild der psychischen Situation von Jack, Flea, teilweise einiger Kollegen von Jack und Flea und den Familien der Opfer bekommt.

Schwieriger wird es dann, wenn es darum geht, die Handlung voranzutreiben und schließlich auf die Lösung zuzusteuern. Je weiter man vorankommt, um so schlampiger ist der Plot erzählt. Man beginnt sich zu fragen, warum die Polizei bestimmte offenkundig interessante Fragen nicht stellt und relativ engstirnig vorgeht und denkt. Dies ist an und für sich noch kein Kritikpunkt, schließlich ist es menschlich, sich in die eigene Sichtweise zu versteifen und so etwas komplexes wie eine KriPo-Ermittlung ist sicherlich manchmal davon geprägt, dass die Polizisten eine Zeit lang auf dem Holzweg gehen. Dennoch übertreibt Mo Hayder hier für meinen Geschmack. Die schlussendliche Auflösung setzt nur auf Spannung und bietet zu wenig Erklärungen. Häufig fragt man sich, warum die Ermittler jetzt etwas plötzlich wissen, was sie ein paar Seiten zuvor noch nicht wussten. Man liest weiter und gewinnt den Eindruck, dass der Lektor oder andere Korrekturlesende diese Fragen auch gestellt haben, die Autorin keine Lust hatte, den Plot umzubauen und deswegen schnell ein paar erklärende Sätze eingefügt hat. Wer einmal auf diesem Verkaufszahlenniveau angekommen ist, der sollte selbst so klug ein im Grunde derart vielversprechendes Buch erst dann zu veröffentlichen, wenn es stimmiger ist. So wie es hier publiziert wurde, wirkt es etwa ab der Mitte zunehmend unfertig. Natürlich läuft irgendwann die Marketing-Maschine an und dann muss das Buch auch bald auf den Markt, aber hier wurde Potenzial verschenkt.

Auch die Motivation des Täters für sein Handeln muss man sich aus kleinen Nebensätzen und Anspielungen zusammensuchen und zum Schluss bleibt sie eigentlich weitestgehend unklar, denn, so viel erlaube ich mir vorwegzunehmen, Sadismus, Pädophilie u.ä. erklären das Vorgehen des Täters nicht (vollständig).

Ein weiteres Problem ist, dass zu viele Themen angerissen werden. Manche haben nichts direkt mit dem Fall zu tun und dienen mehr als Pausenfüller, was prinzipiell in Ordnung wäre, wenn es nicht oft genug so unmotiviert und aus der Luft gegriffen wirken würde oder wenn es wenigstens Entwicklungen der Nebenthemen gäbe. Aber es passiert eigentlich nicht viel und wahrscheinlich werden sie in der Fortsetzung wieder als Pausenfüller eingesetzt.

Schlussendlich möchte ich kritisieren, dass der Roman seine Längen hat. Hundert Seiten weniger hätten es auch getan.

Insgesamt möchte ich das Buch mit dem Attribut "durchwachsen" versehen. Es ist gut lesbar geschrieben und übersetzt, man kann es flüssig lesen, es ist spannend, es ist anfangs auch ordentlich konstruiert, aber es hat auch so viele kleinere und größere Schwächen, dass das Lesevergnügen gegen Ende doch abnimmt. Phasenweise habe ich mich regelrecht geärgert, mit was für fadenscheinigen Erklärungen ich abgespeist wurde.

Ob zwei oder drei Sterne entscheidet dann letztlich die Frage danach, ob ich das Buch nicht mochte oder okay fand. Ich habe mich für okay entschieden, weil es ein solider Krimi ist, aber es ist nicht der große Wurf, wie es "Der Vogelmann" in Ansätzen war. Obwohl vielfach kritisiert fand ich auch "Die Sekte" ziemlich gut und deutlich besser als die letzten drei Caffery-Romane. Insgesamt schreibt Mo Hayder sehr gute Krimis, aber jetzt auch nicht die großen Knüller, die ihre guten Verkaufszahlen rechtfertigen würden. Wenn Sie "Verderbnis" nicht kennen haben aus meiner Sicht nichts verpasst. Gibt es Krimis, bei denen man etwas verpasst, wenn man sie nicht kennt?

Ja, die Stieg Larsson-Trilogie ist aus meiner Sicht brillant und nicht nur für Krimifans etwas, sondern es handelt sich um exzellente und leider viel zu realitätsnahe Politthriller. Weniger von globalem literarischen Wert, aber dafür als Krimis sehr gut sind meines Erachtens z.B. die Jo Nesboe-Krimis aus der Harry-Hole-Reihe, einige Katzenbach-Krimis (allen voran "Der Therapeut"), die meisten der Fitzek-Bücher und ganz besonders die Krimis von Hakan Nesser.

"Verderbnis" kann ich durchaus empfehlen, natürlich, wenn sie eingefleischter Mo-Hayder-Fan sind, aber auch wenn sie die oben genannten alle kennen und einfach einen ordentlichen neuen Krimi suchen. Da ich die letzten 3 Bücher der Caffery-Reihe nicht für so gelungen halte fällt es mir schwer, dazu zu raten, "Ritualmord", "Haut" und "Verderbnis" alle in Reihenfolge zu lesen. Aber ich muss gestehen, man versteht vieles besser, wenn man "Verderbnis" tatsächlich nach den anderen beiden liest. Wenn Sie "Verderbnis" aufmerksam lesen und dann "Haut" lesen werden Sie merken, dass Sie zumindest über einige sehr spannende Fragen der Nebenhandlung besser Bescheid wissen als Ihnen lieb ist.

Fazit: ordentlicher Krimi, gut lesbar, aber kein Meisterwerk. Kann man lesen, wenn man es nicht tut hat man nichts großartiges verpasst.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gott, o Gott, o Gott ... 16. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
' stöhnen die Eltern, deren Töchter entführt worden sind. Einen ähnlichen Seufzer stößt der Leser aus, wenn er schließlich das Ende von »Verderbnis« erreicht hat.

»Verderbnis« ist die Fortsetzung von Haut: Psychothriller (2009) und somit der dritte Band der »Walking Man«-Trilogie, die mit Ritualmord: Psychothriller (2008) begann. Doch keine Sorge: Niemand muss die beiden Vorgängerromane kennen, damit er das Mysterium des obdachlosen alten Mannes versteht, der scheinbar ziellos das englische County durchstreift ' oder um zu begreifen, welch düsteres Geheimnis Inspector Caffery und die Polizeitaucherin Flea teilen.
All diese früheren Ereignisse werden nur beiläufig angeschnitten. Und eigentlich sind sie auch uninteressant; aber dazu später mehr '

Im wesentlichen handelt »Verderbnis« von einem Dieb, der ein Auto stiehlt, in dem zufällig auf der Rückbank ein Kind sitzt. Als kurz darauf erneut ein Fahrzeug abhandenkommt, bei dem abermals ein Kind auf der Rückbank saß, muss DI Caffery erkennen, dass es sich dabei keineswegs um einen Zufall handelt. Dass es dem Carjacker nicht um die Autos, sondern um die Kinder ging. Und dass es vor einigen Jahren schon einmal derartige Entführungen gab. Bloß: Warum ist das bisher niemandem bei der Polizei aufgefallen?

Schön, dass die Ermittler in Hayders neuem Thriller keine Superdetectives sind, die alles sofort durchschauen und jeden Hinweis sofort entdecken. Die stattdessen im Dunkeln tappen, weil sie manche Spuren nicht entschlüssen können. Weil sie Fehler machen. Oder weil sie einfach blöd sind.
So dumm allerdings, wie sich Hayders Beamte anstellen, und so fahrlässig, wie sie Ermittlungen immer wieder versaubeuteln, indem sie sich über Dienstvorschriften hinwegsetzen, eigenmächtig handeln, die Suche nach den entführten Kindern gefährden, so blöd kann man gar nicht sein ' es sei denn, es handelt sich bei »Verderbnis« um eine Persiflage oder eine Komödie.

Doch nein, Hayder meint das, was sie da auf 446 Seiten daherschreibt, tatsächlich ernst.

»Gott, o, Gott, o Gott«, jammern die Eltern, wenn neue Hiobsbotschaften eintreffen.

»Fuck, fuck, fuck«, fluchen die Ermittler, wenn ihnen wieder etwas mißlingt.

»Endlich, endlich, endlich«, seufzt der Leser, nachdem er den Schluß erreicht hat.

Vorausgesetzt, er hat diesen lieblos zusammengeschusterten Thrillerplot mit seinen oberflächlichen, unschlüssigen, blöden Charakteren überhaupt bis zum Ende ausgehalten.

Dort, im Anhang, bedankt sich die Autorin dann artig bei all jenen, die ihr bei der Arbeit am Roman geholfen haben: ihrer Agentin, ihrer Lektorin, den Sanitätern und den Fachleuten bei der Polizei. »Alle Fehler stammen von mir«, fügt Mo Hayder hinzu, »und niemand wird sie für sich beanspruchen.«

Keine Angst, das wird bei »Verderbnis« niemand, wirklich niemand wollen. Denn für dieses Machwerk muss die Autorin selber geradestehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
schöne Weiterführung
bis jetzt haben mir alle Jack Caffrey Romane gefallen und auch dieses hab ich in gerade mal einem Tag gelesen.Hoffe es werden noch weitere Bände folgen
Vor 10 Tagen von Nina Kutscher veröffentlicht
Hayder wird wieder besser
Nach diesem Buch habe ich endlich das Gefühl, dass Mo Hayder wieder zu ihren früheren Zeiten zurückfindet, in den sie die ersten beiden Teile um den Inspektor... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von gagamaus veröffentlicht
kein Vergleich zum Vogelmann
Ich hatte den Vogelmann gelesen und hatte nun große Erwartungen an Mo Heyder. Es ist ein gutes Buch und in einigen Abschnitten auch spannend geschrieben, aber es reicht nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von noname veröffentlicht
Gut, aber ...
... nicht die Mo Hayder der Anfänge. Mein Gott, wie gut war der "Vogelmann" und "die Behandlung". Leider sind die Nachfolgebücher komplett abgesackt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Monika Schwirtz veröffentlicht
Ganz interessant ...
... aber manchmal schlecht nachzuvollziehen, finde ich. Grad diese " Tunneleigenläufe " konnte ich manchmal nicht richtig verstehen, das war irgendwie sehr konstruiert. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lesemaus veröffentlicht
Mo Hayder hat noch nicht in ihre alte Form zurück gefunden...
Mit "Verderbnis" hält der Leser ein weiteres Buch aus Jack Caffery-Reihe in der Hand. Was wie ein Autodiebstahl aussieht, stellt sich als Entführungsfall heraus, der... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Yvonne veröffentlicht
ein Wiedersehen mit Jack, Flea und dem "Walking Man"
Auf das gespannte Verhältnis von Jack und Flea wird in diesem Buch nicht eingegangen.
Die beiden haben nur in er Randhandlung zum Ende hin Kontakt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Anke Berens veröffentlicht
Sehr spannend....
...aber kurz vor Schluß gibt es eine Stelle (ich verrate nicht, worum es geht - für alle, die das Buch schon gelesen haben Stichwort "Grube"), an der mich das Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mentalspagat veröffentlicht
Spannender und gut inszenierter Thriller
Mo Hayder, die bislang vor allem durch die perfekt platzierten Schockeffekte in ihren Büchern bekannt geworden ist, legt in "Verderbnis" den Focus auf einen psychologisch fein... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Silke Schröder, hallo-buch.de veröffentlicht
Mal hopp-mal top
Also die ersten Bücher von Mo Hayder (Der Vogelmann, die Behandlung)habe ich geliebt.
Danach kam leider in keinem Buch mehr so richtig Spannung auf. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Felicitas Kuhles veröffentlicht
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