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Verderben: Horror Taschenbuch – 25. November 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2011 (25. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404166043
  • ISBN-13: 978-3404166046
  • Originaltitel: The Store
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Anliker am 26. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das hier ist mehr Warnung als Rezension und man möge mir verzeihen, dass ich dieses Gefäss für so etwas benutze. Ich wäre jedenfalls froh darum gewesen BEVOR ich das eBook gekauft habe.
Ein herrlich, unheimlicher Prolog hat mir dieses Buch schmackhaft gemacht. Texas in den Fünfzigerjahren. Ein frisch verheiratetes Paar ist auf einer Wüstenstrasse unterwegs und trifft dort auf ein merkwürdiges Geschäft namens "Der Laden". Bentley lässt den Leser bei der Frau im Auto zurück während ihr Mann den "Laden" betritt, um eine Kleinigkeit einzukaufen. Unheil liegt in der Luft. Dass dieser Laden ein Stockfinsteres Geheimnis birgt wird spätestens dann klar, als der Mann mit seltsamen Einkäufen und bedrohlich gedrückter Stimmung zum Auto zurückkehrt ...

Die eigentliche Geschichte beginnt in Juniper, Arizona (vermutlich in den Neunzigern). Bill Davis lebt dort mit seiner Familie und arbeitet von Zuhause aus als technischer Redakteur. Auf einer seiner frühmorgendlichen Joggingrunden fällt dem Naturfreund ein Schild auf, das die baldige Errichtung einer Filiale der mittlerweile zur gigantischen Discounterkette gewachsenen Firma "Der Laden" ankündigt ...

Ab hier wird die Geschichte um den "Laden" Seite um Seite entzaubert. Die Story wird zu Littles Predigt gegen Grosskonzerne und "Verschandelung" der Landschaft. Das Buch wird zum Pamphlet eines alten Mannes, der mit dem Wandel der Zeit überfordert ist und unermüdlich seine Aversion gegen Warenhausketten wie Walmart und Co zur Schau stellt. Die verheissungsvolle Grundidee und Littles erzählerisches Können werden einer plumpen, altbackenen, grünen Botschaft untergeordnet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Si Mone am 28. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer hinter den großen gesichtslosen Unternehmen sitzt, welche Politik dort herrscht und wie genau diese eigentlich unser Leben bestimmen, Kontrolle ausüben und uns im Glauben lassen, wir würden selber entscheiden? Im Grunde saugen viele solcher Art die Menschen aus wie Vampire, diese merken das nicht einmal oder verdrängen ihre bösen Hintergedanken und leben weiter, als wäre jeder Tag ein normaler Tag und es würde nichts Seltsames gespielt vor ihren Augen. Das und vieles mehr und wie es in der Zukunft aussehen könnte, will uns der Autor zwischen den Zeilen des Buches deutlich machen, vieles ist in der Tat vergleichbar mit der Realität'

Juniper ist eine kleine, verschlafene Stadt mitten in der Wüste Arizonas. Hier passiert nicht allzu viel, alles und jeder kennt sich und Fuchs und Hase sagen sich Gute Nacht in diesem Nest. Doch eines Tages kommt ein bekannter Discounter in die Stadt: Der LADEN. Alles was man sich erträumt, kann man sich dort kaufen, was man sich wünscht ' aber nichts bleibt ohne Preis. Wer hier einkauft, schuldet dem Besitzer einen Gefallen und ist seine Seele los. Der LADEN verspricht soviel Gutes, neue Arbeitsplätze, mehr Auswahl etc. Auch Bills Töchter fangen an dort zu jobben, doch zu welchem Preis?

Das ist nun das zweite Buch des Autors, das ich zur Hand genommen habe. Der Einstieg war etwas schwer, es dauerte ewig viele Seiten, bis einmal etwas passierte. Dann wurde die Spannung aber rasant bei den Haaren gepackt. Der lange Einstieg musste wohl sein, denn nur so erfährt man mehr Hintergründe über diesen suspekten LADEN.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 5. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Im Wüstenkaff Juniper, Arizona, öffnet eine neue Filiale des LADENS, einer großen Discounter-Kette. Schon beim Bau des Geschäftes kommt es zu seltsamen Ereignissen, und nach der Eröffnung dauert es nicht lange, bis der LADEN beginnt, nach der Kontrolle über die Stadt zu greifen. Als seine beiden Töchter eine Stelle im LADEN bekommen, setzt Bill Davis sich zur Wehr...

Der Klappentext lässt vermuten, dass dessen Verfasser das Buch entweder nicht gelesen oder mit Stephen Kings 'Needful Things' verwechselt hat. Die beiden Romane haben zwar das gleiche Grundmotiv, unterscheiden sich ansonsten aber deutlich voneinander.

Im Horror-Genre gilt die Faustregel, das Monster nicht zu früh zu zeigen, um die Spannung zu erhöhen. Bentley Little bricht mit dieser Regel und macht von Anfang an klar, dass der LADEN böse ist. Das geschieht nicht subtil, sondern mit dem Holzhammer, damit auch wirklich jeder mitbekommt, wer die Helden und wer die Schurken in der Geschichte sind. In Kombination führt das leider dazu, das nur wenig Spannung entsteht. Dadurch wirkt das Buch weniger wie ein Horror-Roman als wie eine schlecht getarnte Kritik an großen Unternehmen.

Den Zeitpunkt, wo das Monster gezeigt werden sollte, verpasst der Autor allerdings auch. Der Schluss ist extrem schwammig, Erklärungen zu den Hintergründen werden praktisch nicht gegeben und bei einem wichtigen Handlungsstrang am Ende des Buchs hat Bentley Little offenbar Angst vor der eigenen Courage bekommen und schließt diesen nicht ab. Die Zeitsprünge, die sich der Leser aus dem Kontext erschließen muss, tragen nicht gerade zu einem flüssigen Lesevergnügen bei.
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