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Die Verdammten dieser Erde (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 31. März 1981


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 267 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 14 (31. März 1981)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518371681
  • ISBN-13: 978-3518371688
  • Originaltitel: Les damnés de la terre
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 1,6 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.903 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KalyanaMitrah am 13. September 2010
Format: Taschenbuch
... von menschen in der "ersten" wie in der "dritten welt"...

ich las das buch mit großem interesse während meines philosophiestudiums, und zwar in einer zeit wo ich mich auch näher mit sartres humanistischem existentialismus auseinandersetzte. fanon beschreibt linksgewandt die zusammenhänge von kolonialismus und gewalt, korruption und ausbeutung. für mich ein aufrüttelndes buch, das mich u.a. auch zu leopold senghor und paulin hountondji führte.

eine ernüchternde lektüre und gewiss ein buch, das zu recht so bekannt ist und in zeiten von european partnership agreement, entwicklungszusammenarbeit und fairtrade neuen sinn und erweiterte bedeutung bekommt.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. September 1999
Format: Taschenbuch
Frantz Fanons Werk "Die Verdammten dieser Erde" aus dem Jahre 1961 ist ein frühes Buch über Entwicklung und gegen Kolonialismus, über Kolonialkrieg und Gewalt, über nationales Bewußtsein und Befreiungskampf. Es beinhaltet zudem Fallbeispiele psychischer Störungen durch den Kolonialkrieg in Algerien. Im französischen Original heißt das Buch "Les damnés da la terre". Frantz Fanon, geboren im Jahr 1924, stammt von der karibischen Insel Martinique, studierte in Frankreich, arbeitete dann als Arzt in Algerien und starb mit nur 37 Jahren an Leukämie. Das Werk wurde auch das "kommunistische Manifest der antikolonialen Revolution" genannt; der Titel ist der Internationale entliehen. Fanon spricht von der Revolution der sog. Dritten Welt. Das Buch wurde zu einem Skandal in der westlichen Welt. Jean-Paul Sartre war sehr angetan von "Die Verdammten dieser Erde" und schrieb ein Vorwort dafür. Es ist eines der wichtigsten Werke über Entwicklung und die Dritte Welt, empfehlenswert für alle, die sich damit beschäftigen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist immer noch aktuell und ein wichtiger Anstoß für uns "Weiße" (Europäer und US-Amerikaner), endlich vom hohen Ross unserer vermeintlichen Überlegenheit und universellen Moral herunterzukommen und zu begreifen, wie sehr unsere eurozentrische Besserwisserei unsere Beziehungen zu Menschen in Afrika und Südamerika zu verheerenden gemacht hat und immer noch macht -- man denke nur an die Enteignung der indigenen Völker durch die Patentierung der Genomaufschlüsselung ihrer Heilpflanzen oder sogar ihres Blutes.
Und auch für unser innenpolitisches Selbstverständnis ist dieses Buch zu empfehlen, legt es uns doch sehr beredt nahe, in multikultureller Vielfalt die einzige menschliche Perspektive zu sehen, die auch eine Perspektive unserer Bereicherung durch das Erlernen eines Dialogs mit denen ist, die uns jetzt noch als "Andere" erscheinen.
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18 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von via_negativa am 3. September 2006
Format: Taschenbuch
"Die Verdammten dieser Erde" ist ein Terminus der mit viel Romantik behaftet ist und mit Sicherheit in der damaligen Zeit mehr als angemessen war. Das Buch ist schwungvoll geschrieben und mitreißend aber für mich auch genau aus diesem Grund ein wenig unheimlich, weil es sich von der Struktur her im Grunde nicht unterscheidet von einer anderen, von Fanon selbst, abgelehnten Form der Massenmobilisierung. Auf der einen Seite mobilisiert der Kapitalismus die Massen zu Konsum und Schaf-dasein, auf der anderen Seite mobilisiert Fanon die Massen zum Schaf-dasein aber bloss mit Waffen. Ich sehe vom dialektischen Standpunkt her keinen so riesigen Unterschied. Und nur weil das Buch "links" ist und dies auch meine Grundgesinnung ist, werde ich nicht blindlings alles in den Himmel loben dass nur "anti" ist, jedoch mit für mich fragwürdigen Herangehensweisen. Schon dass der Intellektuelle für Gift befunden wird und ihm abverlangt wird sein Gehirn praktisch abzugeben im Sinne der "Sache"...mutet seltsam an.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Dieter Redlich am 5. Juni 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...nicht mehr Erfahrungen als im Teil des Verkäufer-Feedbacks angekreuzt; was verlangte Rezensionen zum erworbenen Artikel angeht, so kann und will ich keine abgeben: das wäre nach meinem Verständnis eine unbezahlte Arbeit von recht hohem Aufwand und es wäre immer äußerst subjektiv; da ohnehin von Amazon ein Käuferprofil erstellt wird, würde auch eine solche Aktivität sich erübrigen; Re.
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