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Verdammt, wer hat das Klavier erfunden?: Erinnerungen
 
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Verdammt, wer hat das Klavier erfunden?: Erinnerungen [Gebundene Ausgabe]

Thomas Natschinski , Christine Dähn
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Neues Leben; Auflage: 1 (15. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3355017485
  • ISBN-13: 978-3355017480
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 962.189 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit unvergänglichen Hits wie der »Mokka- Milch-Eisbar« steht Thomas Natschinski an der Wiege der Beatmusik in der DDR, er war Bandleader von Team4, Brot & Salz und bei Veronika Fischer, Keyboarder bei Karat, schrieb Hits für Schlager- und Rockstars, wurde ein erfolgreicher Filmkomponist. Der 1947 geborene Sohn des Komponisten Gerd Natschinski (Vater und Sohn komponierten gemeinsam die Musik für den Kultfilm »Heißer Sommer«) ist ein braves Kind, läßt sich das Klavierspielen einbleuen, hat sein »Erweckunsgerlebnis« mit der Musik der Beatles, geht musikalisch bald eigene Wege, hat früh Erfolg mit deutsch gesungener Beatmusik. Er kehrt dem wilden Rockerleben den Rücken und arbeitet vor allem als Komponist, schreibt über 150 Filmmusiken für Kinder- und Dokumentarfilme, Fernsehserien und Krimis und rund 500 Lieder für Sänger wie Jürgen Walter, Gaby Rükkert, Veronika Fischer.

Über den Autor

Mit Ko-Autorin Christine Dähn erzählt Thomas Natschinski seine Autobiographie. Christine Dähn, Moderatorin beim Jugendsender DT 64, Fernsehmoderatorin beim MDR und bei VOX-TV. Mit Thomas Natschinski verbindet sie seit 25 Jahren eine enge Freundschaft.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Der Buch-Vorleser TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Name Thomas Natschinski ist mit der Erfolgsgeschichte der DDR-Rockmusik untrennbar verbunden. In seiner gemeinsam mit der Journalistin und Freundin Christine Dähn verfassten Autobiographie Verdammt, wer hat das Klavier erfunden?" (Verlag Neues Leben) erzählt Natschinski von seiner Kindheit als Sohn des berühmten Komponisten Gert Natschinski, seiner Zeit in Leipzig und dem Umzug nach Berlin, neuen Freunden, Hartmut König, seines Zeichens Musiker und späterer FDJ- und Kulturfunktionär und er berichtet vom Werden seiner ersten Band Team4", die bald nicht mehr so heißen durfte, da den FDJ-Oberen der englische Name ein Dorn im Auge war. Viel erfährt man in den sehr konzentriert aufgeschriebenen und ungemein glaubhaft wirkenden Erinnerungen über die DDR-Musikszene, den Riesenhit Berührung" und Gabi Rückert, das erfolgreiche Zwischenspiel bei Karat, viele Musikerfreundschaften und die Schwierigkeiten und Kosten, sich ein eigenes Musikstudio aufzubauen. Immer wieder begegnet dem Leser auch der private Thomas Natschinski, der eher zurückhaltend ganz in seiner Musik lebt und aufgeht und für die geliebte Frau, die zu früh flügge gewordene Tochter, die Familie da ist. Und ein Stück Berliner Kulturszene wird lebendig, wenn Natschinski über seine Riesenproduktion mit dem Friedrichstattpalast vor ein paar Jahren berichtet, wo die Geschichte der 1002. Nacht erzählt wird. Märchenhaft schön, wie seine Musik. Rock- und Popsongs, oft von anderen und gerade eben auch wieder von ihm selbst gesungen, Fernseh- und Filmmusiken wie für die Spuk"-Reihe, Kinderlieder und musikalische Großproduktionen stammen aus seiner Komponistenfeder und werden bleiben. Danke für alles, Thomas Natschinski!
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Von sistor
Format:Gebundene Ausgabe
Über Thomas Natschinski muss ich hier nichts sagen - nur dies:
Er hat dieses lieblose Buch überhaupt nicht verdient.

Ich habe selten ein so unstrukturiertes Buch in der Hand gehabt.
Die Autorin Christine Dähn, die offenbar mit Natschinski befreundet ist, hat ein Buch in Qualität eines durchschnittlichen Schüleraufsatzes abgeliefert.

Der Aufbau des Buches und die Erzählweise sind unstrukturiert. Es wird teils zusammenhanglos berichtet. Der Schreibstil kommt oft etwas deplaziert, schwülstig, pathetisch daher. Es hagelt blumige Bilder, die nicht stimmen. Fakten sind verstreut und mühsam zu finden.

Nachdem ich auch die KARAT-Biografie der Autorin gelesen habe, kommt mir das Büchlein wie ein Abfallprodukt dieses Werkes vor.

Das Buch kommt zwar mit einem Hochglanz-Schutzumschlag daher, die Papierqualität ist aber eher schlecht. Auch die Qualität der Bilder läßt sehr zu wünschen übrig.

Eine chronologische Biographie und eine Diskographie des Künstlers fehlen völlig.

Lobenswert, dass der Verlag sich des Künstlers annahm - schade wegen der Form der Umsetzung.
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