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Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise [Taschenbuch]

Timothy Speed
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2001
Der Designer und Autor Timothy Speed hat ein Buch über die Medien und deren Gestalter geschrieben. Speed zeigt darin die Entwicklung der neuen Medien aus der Sicht der Gestalter. Er bringt in "verdammt sexy" die aktuellen Probleme der New Economy mit scharfsinnigen Blick und viel Humor auf den Punkt, egal ob er über Online-Redaktionen, Big Brother, das Ende der Werbebanner, oder über die Spaßgesellschaft schreibt. Wer sein Buch gelesen hat wird diese Krise mit anderen Augen sehen. Ihm ist mit „verdammt sexy" eines der wenigen originellen Bücher in der deutschen Medienszene geglückt. Man darf auf weitere Werke gespannt sein. "Tatsächlich glaube ich nicht, dass die Zukunft der klassischen Werbung im Internet liegt, sondern eher in Äthiopien."

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 164 Seiten
  • Verlag: Books on Demand (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831121095
  • ISBN-13: 978-3831121090
  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 12,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 876.686 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Timothy Speed lebt in Berlin und wurde 1973 in Middlesbrough /England geboren.
Speed ist kein Künstlername. Er ist irisch, britisch, österreichischer Abstammung.
Als Künstler und Autor erforscht er die Beziehung zwischen dem einzigartigen Individuum, dem sein wahres Selbst suchenden Menschen und dessen Rolle in der Veränderung und Entwicklung von Systemen, Gesellschaften und Unternehmen.
Seine Arbeit zeigt den Wert des individuellen Weges des Menschen für das größere System, in dem er lebt und arbeitet. Dabei dokumentiert er das ständige Erleben zwischen Anpassung und Freiheit. Diese Suche nennt Speed den "systemkreativen Ansatz". Die Fähigkeit des Menschen seine Welt umzudeuten und zu verändern, durch die Reise ins eigene Innere. Speed deutet dies als die Grundlage einer natürlichen Ordnung, auf der sich freiere und dynamischere Systeme begründen lassen.

Mehr Infos auf seiner Webseite unter http://www.timothy-speed.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es geht in diesem Buch um den unbewusst handelnden Ich-Gestalter, den Prototypen des Mediengestalters, der weder Künstler noch Geschäftsmann ist, sich selbst auszubeuten gelernt hat und heimatlos von Projekt zu Projekt zieht. Durch die Internetkrise zur Besinnung gekommen, reflektiert der Mediengestalter über seine Existenz, sein Werk und sein gesellschaftliches Wirken.
Das Resultat ist niederschmetternd. Durch stereotype Werkzeuge und Oberflächen immer wieder in die gleichen Bahnen gezwungen, wird er zur Interaktions-Marionette und zelebriert ständig die gleichen technologischen Rituale. Mit diesem Me-Too-Effekt erklärt der Autor die Gleichschaltung der kommerziellen Ausdruckformen in der heutigen Medienwelt.
Durch das Buch zieht sich ein Aufruf zur Rückbesinnung zu den Wurzeln künstlerischen Schaffens und verantwortlicher Autorenschaft, des wirklichen, authentischen Content! Weniger Standardisierung, mehr intuitive Usability - weniger Mainstream, mehr Experimente. Dies erläutert Timothy Speed anhand vieler - zum Teil - sehr farbiger und witziger Beispiele.
Einzig die beiläufigen Wortspenden anderer Autoren, Worte wie "Titten" und "Kacke", sowie die oft langatmigen Ausflüge in die Mediengeschichte trüben das Lesevergnügen. Der Ausblick des Buches ist positiv und gibt einem die Hoffnung, dass sich langfristig - trotz Internet und Selbstentfremdung - gesunder Menschenverstand und Qualitätsempfinden durchsetzen werden.
Und zum Glück glaubt auch der Autor nicht, dass die Zukunft der Werbung im Internet liegt, eher schon in Äthiopien...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen verdammt nah an der Realität 11. August 2006
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
verdammt nah an der Realität...

...und das auch noch heute, 5 Jahre nach Erscheinen dieser Lektüre. Obgleich mit 160 Seiten ein wenig kurz, um en detail kommunikationswissenschaftliche Hintergründe zu erläutern, gelingt es Timothy Speed zumindest, ein unterhaltsames Packet aus Medien- und Gesellschaftskritik zu schnüren und dabei gelegentlich auch an der Polemik zu grenzgängeln, die einem als Berufsverwandter des Mediengestalters oft aus der Seele zu sprechen scheint. Man fühlt sich immerzu verleitet, bestätigend danach zu fragen, wo man denn nun unterschreiben kann, wenn Speed die Diskrepanzen zwischen ideeller Ambition und beruflicher Realität des Gestalters aufzeigt.

Leider bleibt es aber auch bei diesem Aufriss populärer, ja geradezu klischeehafter Eigenheiten der Werbebranche und derer Punkte, an denen sich das Berufsethos des Gestalters aufreibt. Speed macht zwar Anstalten, sich in wissenschaftliche Tiefen zu begeben, um die von ihm beschriebene Krise und die Gründe ihres Bestehens zu erläutern, indem er zum Beispiel mit dem vielzitierten Medienwissenschaftler Marshall McLuhan aufwartet, er erwähnt ihn aber auch nur, um sein Credo "The medium is the message" zu einem weiteren Kritikpunkt an der heutigen Medienergebenheit umzuformen, wonach sich Gestalter gleichsam von Medium und Technologie Arbeitsweisen oktroyieren und somit ihrer Kreativität beschneiden ließen.

Betrachtet man das Buch als essayistische Darstellung stört es auch nicht weiter, dass Speed uns die Beweise seiner Thesen oder zumindest eine detailiertere Auseinandersetzung schuldig bleibt. Sein Buch ist kurzweilig und verspricht auch gar nicht mehr, als es tatsächlich halten kann.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verdammt schnöde 3. Juni 2002
Format:Taschenbuch
Speed schreibt, anfangs noch recht unterhaltsam, Dinge herunter die entweder ein alter Hut sind oder ungelöst im Raum stehenbleiben. Eine Aneinanderreihung von Fragen, die jedem Mediengestalter irgendwann in den Sinn kommen, bringt nur eins: Speed durch die Buchverkäufe aus seiner subjektiven Medienkrise herauszuholen. Sicherlich schreibt er keinen Unfug, aber es ist weder kritisch noch neu noch hilfreich und reiht sich damit klanglos in die Kategorie 'Medienhype' ein. Nach der Hälfte des Buches entwickelt sich eine zunehmende Wiederholung von Standardphrasen und nicht zu Ende geführten Sinnsträngen.
Bestenfalls für Berufsanfänger eine solide Grundinfo...
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5.0 von 5 Sternen schön 28. März 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
schönes buch zum lesen und vorallem sehr lustig. Schönes Buch. kann ich nur empfehlen.
vielen dank! vielen dank! vielen dank! vielen dank!
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2.0 von 5 Sternen Unreifes Früchtchen 18. November 2009
Von amphibius
Format:Taschenbuch
Das Buch ist wenig ausgereift.
Viele gute Ansätze, aber einfach
im gesamten viel zu wirr!

Einfach nochmal drüber schlafen, neu sortieren
und wieder bei BOD einstellen ... ;-)?
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