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Verdächtige Geliebte: Roman Gebundene Ausgabe – 21. Januar 2013

42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 6., Aufl. (21. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939660
  • ISBN-13: 978-3608939668
  • Originaltitel: Yogisha X no kenshin
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 3,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.838 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein unglaublich raffinierter, intelligenter und spannender Krimi.«, Literaturkalender FAZ, 25.09.2014

»Einer der klügsten, gewitztesten, raffiniertesten Kriminalromane des Jahres.«, Solms-Braunfelser, 17.08.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Klappentext

Ishigami, der Mathelehrer, gegen Dr. Yukawa, den Physiker: Die beiden haben seit Langem eine Rechnung miteinander offen. Nun kämpfen sie gegeneinander: Ishigami, um die Wahrheit zu vertuschen, und Yukawa, um sie aufzudecken. Gelingt es ihm, der geliebten Mörderin und deren Tochter ein Alibi zu verschaffen, oder werden sie am Ende allesamt des Mordes und der Lüge überführt? Gewinner dieses Zweikampfes zweier Genies sind die Leser: Keigo Higashino dreht in seinem Bestseller die gängigen Krimi-Rollen raffiniert um und lässt uns mit der Täterin mitfiebern.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Ripley am 31. Dezember 2012
Format: Kindle Edition
Ohne Umschweife kommt der Autor zur Sache: nach wenigen Seiten ist die Ausgangslage in diesem Tokio-Krimi geklärt. Ein Mann wird ermordet und seine Mörderin (Yasuko, eine alleinerziehende Mutter und Angestellt ein einem Imbisslokal) hat im Nu die Sympathie des Lesers auf ihrer Seite. Schwupps! taucht auch ein rettender Engel auf (der einsame Mathematiker und Nachbar Yasukos, Ishigami) um der bemitleidenswerten Dame zu helfen. Da geht es für uns Europäer in einem Tempo und in einer Direktheit zur Sache, die wir einem japanischen Autor gar nicht zugetraut hätten. Sind denn Asiaten nicht geduldig und undurchschaubar? Reden sie denn nicht lieber um den heissen Brei herum? Ja schon, aber sie sind eben auch schnörkellos und präzis und die die Entwicklung eines Problems ist oft weniger wichtig als dessen Lösung. Deshalb verwendet der Autor keine unnötige Zeit darauf, den Fall zu konstruieren. Die gesamte Konstruktion ergibt sich - und das ist durchaus auch ein origineller Ansatz - aus der Lösung, in deren Verlauf ja Fakten aufgetischt und bewertet werden. Im Roman entsteht ein faszinierendes Spiel zweier Intellektueller (Ishigami hat einen Gegenspieler, den ehemaligen Kommilitonen und Physiker Yukawa), die diesen Mordfall an der Polizei und den Tatbeteiligten vorbei zu ihrem ganz persönlichen Kampf machen. Und das ist dann wieder ganz und gar asiatisch-klischeehaft: zwei Kämpfer, entblösst und zu allem entschlossen, stehen sich gegenüber. Allerdings bedienen sie sich keiner Waffen sondern ihres überragenden Intellekts. Man erkennt Spuren einer europäischen Tradition der rational-logischen Fall-Lösung (Arsène Lupin, Sherlock Holmes).Lesen Sie weiter... ›
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 28. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn ein außerordentlich begabter Mathematiker und ein außerordentlich begabter Physiker, die an der kaiserlichen Universität zu Zeiten teilweise gemeinsam studiert haben, sich nach Jahrzehnten im wahren Leben wiedertreffen und sich dann noch auf verschiedenen Seiten in Bezug auf einen Mord befinden, dann beginnt eine Kaskade aus klarster Logik, Täuschung und Manöver, Plan und Berechnung, der an ein höchst komplexes Schachspiel gemahnt (oder eben an mathematisches Denken, das dem Durchschnittsbegabten wie ein Buch mit sieben Siegeln zunächst erscheint).

So im Übrigen kommt sich auch Kommissar Kusanagi vor. Einer, der im Schachspiel in der Regel nicht mithalten kann, einer, dem in diesem Fall seine durchaus vertrauenswürdigen Intuitionen keinen Schritt weiter helfen. Beileibe nicht, weil der Fall so kompliziert wäre. Im Gegenteil, je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto sonnenklarer wird, wer ermordet wurde und wer Mörder ist. Aber, soviel sei verraten, alles nur der Oberfläche nach. Gerade weil eine solide Tiefe als Illusion im Raume steht.

Und das alles ist noch nichts gegen die wirkliche Auflösung des Falles, die von vom Ende des Buches her absolut strikt und logisch vorliegt, die aber auf dem Weg zu den eigentlichen Hintergründen nicht mit einem Hauch offener Indizien den Leser vorwarnt. Oder doch? Wenn man nicht der mathematischen Illusion mit ausgeliefert wäre, die Higashino tatsächlich perfekt in den Raum stellt. Der Illusion, dass klare Indizien eben klare Indizien sind. Aber auch das sei nicht verraten, wo der Denkfehler (fast) aller Beteiligter von Beginn an liegt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Für diesen Roman hätte Keigo Higashino ziemlich sicher einen Rüffel von S.S. Van Dine, jenes legendären Autor des Golden Age des Detektivromans, einstecken müssen. Denn mit „Verdächtige Geliebte“ verstößt der japanische Autor gegen ziemlich viele Regeln, die van Dine damals unter dem Titel „ Twenty rules for writing detective stories “ postulierte.
Ein Showdown zwischen zwei brillanten Köpfen, eine Liebesgeschichte als subtiler Hauptstrang, eine Mörderin und eine Leiche, die bereits zu Beginn des Romans feststehen? Als das wäre dem strengen van Dine damals wahrscheinlich nicht untergekommen - doch Keigo Higashino zeigt, wie kreativ und befreiend Kriminalliteratur sein kann, wenn man sie aus einem starren Korsett der Regeln und Konventionen befreit.

Er konzipiert „Verdächtige Geliebte“ als großes Duell: Die Liebe versus die Vernunft, Vertuschung einer Tat versus Deduktion, Physikprofessor versus Mathegenie. Dieses Buch der Antipoden ist dabei vielleicht nicht immer spannend, dafür fasziniert es ungemein.
Nach einer Kurzschlussreaktion steht Yasuko mit der Leiche ihres Ex-Manns in ihrer Wohnung da. Ihr Nachbar, der Mathematiklehrer Higashimi, hilft ihr nach der Tat aus Liebe bei der Vertuschung der Tat und entwickelt einen strategischen Plan, um den Verdacht von Yasuko zu lenken. Dieser Plan entfaltet sich sukzessive mit dem Fortschreiten des Buchs und sorgt für die subtile Spannung. Doch leider hat Higashimi bei seinem Plan nicht mit einem gerechnet – seinem alten Freund Yukawa, mit dem er zusammen in die Welt der Mathematik eintauchte, ehe sich dieser der konkreten Welt der Physik zuwendete.
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