In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Verbrechen: Stories auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Verbrechen: Stories
 
 

Verbrechen: Stories [Kindle Edition]

Ferdinand von Schirach
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (291 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 7,49 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,49  
Gebundene Ausgabe EUR 16,95  
Taschenbuch EUR 8,99  
Audio CD, Audiobook EUR 14,99  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 13,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schirach schreibt so souverän, klar und einfach, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Er ist ein großartiger Erzähler, weil er sich auf die Menschen verlässt, auf deren Schicksale. Geschriebenes Kino im Kurzformat.« Der Spiegel »Im atemberaubenden Erzähldebüt ›Verbrechen‹ des Rechtsanwalts Ferdinand von Schirach geht es um die Wahrheit – nichts als die Wahrheit.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Ein erfolgreicher Berliner Strafverteidiger erweist sich als bestürzend scharfsichtiger Erzähler, der in schlaglichtartigen Geschichten zeigt, wie sich die Parallelwelt des Verbrechens in der bürgerlichen Welt einnistet.«Literarische Welt »Eine faszinierende Auseinandersetzung mit dem Thema Schuld. Und, nebenbei bemerkt, auch noch eine sehr gut geschriebene.« titel, thesen, temperamente »Von Schirach blickt in Randgebiete der Gesellschaft, die die meisten von uns niemals sehen (und auch nicht sehen möchten).« Westdeutscher Rundfunk »Fesselnd von der ersten Seite an und ohne jeden falschen Ton.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Kurzbeschreibung

Ein angesehener, freundlicher Herr, Doktor der Medizin, erschlägt nach 40 Ehejahren seine Frau mit einer Axt. Er zerlegt sie förmlich, bevor er schließlich die Polizei informiert. Sein Geständnis ist ebenso außergewöhnlich wie seine Strafe. Ein Mann raubt eine Bank aus, und so unglaublich das klingt: Er hat seine Gründe. Gegen jede Wahrscheinlichkeit wird er von der deutschen Justiz an Leib und Seele gerettet. Eine junge Frau tötet ihren Bruder. Aus Liebe. Lauter unglaubliche Geschichten, doch sie sind wahr. Doris Dörrie verfilmt als erste eine Geschichte aus Ferdinand von Schirachs Bestseller-Erzählband »Verbrechen«. »Glück« wird im Verleih der Constantin Film in die deutschen Kinos kommen. Zum Lesungsvideo auf: www.zehnseiten.de/

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 248 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 220 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3492053629
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 20 (1. August 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0053CBXSI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (291 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.280 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
120 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realität oder Fiktion? 6. September 2009
Von Jupiter
Format:Gebundene Ausgabe
Schirach ist Anwalt und angeblich sind die Fälle, die er in der vorliegenden Sammlung von Stories beschreibt, wahr. Ich bin geneigt, das für einen Trick zu halten. Aber ich mag mich täuschen, und schließlich ist es egal. Denn die klare, knappe Sprache, die häufig kurzen Sätze, in denen neutral und mitleidlos die Lebensumstände der "Verbrecher" beschrieben werden, sprechen für sich. Vielleicht konnte sich Herr von Schirach diese Schicksale nicht ausdenken, vielleicht musste er es auch nicht. Auch das ist gleichgültig. Sie werden zu Literatur, indem sie notiert, gedruckt und gelesen werden. Und gelobt. Und das zu recht. Schirachs Sprache ist intensiv und elegant gleichzeitig, sie besitzt eine Sogkraft, der man sich nicht entziehen kann. Dazu kommt: Was der Autor hier offeriert ist nicht wenig, er bietet seinen Lesern einen Blick in das Leben von "Verbrechern". (Weil sie dem Leser nicht als solche erscheinen, stehen hier die Anführungszeichen.) Vielleicht ist es für viele Leser ein zusätzlicher Anreiz, dass es hier vorgeblich (?) um wahre Begebenheiten geht. Aber ich möchte noch einmal betonen: es ist nur ein stilistischer Unterschied. Oder sollte ich mich täuschen? Denn eines kann Schirach mit seinem Erzählansatz nicht, nämlich in den Verstand seiner Protagonisten eindringen. Schirach beschreibt Fakten, keine Gedanken. Wer zu den Fakten noch die Gedanken der "Verbrecher" kennen will, der muss sich doch wieder auf die bekennende Fiktion verweisen lassen, auf Jan Costin Wagner, der in "Nachtfahrt" einen Mörder auf dem Weg zu seiner Tat begleitet und in "Das Schweigen" von den Jahren nach der schändlichen Tat berichtet, oder auf Sabine Alt, die in "Weras Talent" einer Professorin beim Morden über die Schulter sieht und In "Vergiss Paris" die missglückende Rehabilitation einer bereits Verurteilten begleitet. Diese Stoffe sind Fiktion, darum dürfen die Autoren über die Gedanken ihrer Figuren verfügen. Schirach tut dies nicht, er hält sich an die Fakten. Und die Gedanken der "Verbrecher" entstehen im Kopf des Lesers. Das ist geschickt und es ist allemal Literatur!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
98 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszination und Eitelkeit 2. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorbemerkung: Die Stories des Berliner Strafverteidigers Ferdinand von Schirach habe ich an einem längeren Leseabend regelrecht "verschlungen". Ich war einerseits begeistert; andererseits aber blieb ein mir zunächst unverständliches Mißbehagen zurück. Also las ich "Verbrechen" nach ein paar Tagen noch einmal. Jetzt verstehe ich, warum ich nicht ungeteilt loben mag...

Der Autor versammelt elf Geschichten, die allesamt eins gemeinsam haben: Die Protagonisten geraten mit den Gesetzen in Konflikt. Zum Beispiel der Arzt im Ruhestand, den ein in jungen Jahren geleisteter Eid zu einer entsetzlichen Tat treibt; die beiden aggressiven Glatzköpfe, die in der Person eines eher unscheinbar wirkenden Herrn an den Falschen geraten; die Schelmengeschichte mit den 9 libanesischen Brüdern; oder - für mich die beste, weil anrührendste Geschichte ("Der Äthiopier") - der Bankräuber, für den die Schöffen zusammenlegen, um ihm ein Flugticket zu schenken... Die spannenden Stories sind in einer an amerikanischen Vorbildern geschulten souveränen, glasklaren,kunstvoll schlicht gehaltenen Sprache gehalten, die man einem Juristen kaum zutrauen würde, wenn man nicht wüßte, daß auch ein Goethe, ein Storm, ein Kafka usw. Juristen waren. Ob die Geschichten "wahr" sind, wie es der Waschzettel suggerieren möchte? Nein, natürlich nicht; allenfalls einige bis zur Unkenntlichkeit verfremdete Versatzstücke mögen aus realen Prozessen stammen. Abgesehen davon, daß von Schirach seine Approbation als Anwalt aufs Spiel setzen würde - nicht zufällig stellt er seinem Buch ein bestimmtes Motto von Werner K. Heisenberg voran ("Die Wirklichkeit, von der wir sprechen können, ist nie die Wirklichkeit an sich").

Was mir weniger gefällt? Der gar nicht so heimliche "Held" der meisten Geschichten ist - Ferdinand von Schirach selbst, als kenntnisreicher, gewitzter, cleverer, belehrender, eben: großartiger und damit erfolgreicher, aber auch eitler Anwalt seiner Mandanten agierend. Sein Plädoyer für ein "abwägendes Schuldstrafrecht" hätte er wohl besser an anderer Stelle gehalten. Hier stört es, mich jedenfals, nur - bis hin zur in diesen Textpassagen eher juristisch-ausschweifenden Sprache.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung - aber wirklich wahr? 11. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ferdinand von Schirach hat ein unterhaltsames Buch geschrieben, keine Frage. Der besonderen Reiz seiner Erzählungen, die sie aus der Masse ähnlicher, fiktiver Stoffe herausstechen lassen, besteht in der angeblichen Authentizität.

Angeblich deshalb, weil ich ihm das nicht abkaufe. Die Umstände der Verbrechen sind teilweise so speziell, dass entweder ein Rückschluss auf konkrete Fälle möglich sein müsste oder aber die Beschreibung von der Realität meilenweit entfernt ist. Zu letzterem würde ich neigen, da z.B. die Geschichte mit dem zerstückelten Politiker in der Öffentlichkeit ein breites Echo gefunden hätte. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass das irgendwie unter den Tisch gekehrt wurde, aber nach von Schirachs Beschreibung waren an der Aufklärung so viele Leute beteiligt, dass das in meinen Augen nicht besonders realistisch sein dürfte.

Letztendlich vollends von der Fiktionalität des Buches hat mich die Lektüre der Story über die ermordete Studentin überzeugt: Zu sehr klingt der Trick mit der Zeitumstellung nach Mason & Matlock. Insbesondere dass keiner, auch nicht die anwesenden Pressevertreter bzw. deren Leser/Hörer/Zuschauer durchschaut haben, dass dieses angeblich entlastende Indiz eher belastend ist, ist völlig unglaubwürdig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen kurzweilig
Das Buch liest sich sehr gut, die lakonische Art des Erzählens gefiel mir sehr. Tolle Lektüre auch für den Urlaub.
Vor 11 Tagen von Kunde aus Dresden veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurz aber spassig!
Nicht nur für Juristen unterhaltsam, auch für Laien Spass und interessante Einblicke in den Gerichtsbetrieb.
Freue mich auf eine Fortsetzung.
Vor 14 Tagen von Protrust veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verbrechen:Stories
Spannend erzählte außergewöhnliche Kriminalfälle. Das Buch hat mich gefesselt, weil es Geschichten sind, die eigentlich im eigenen Wohnumfeld passieren... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Rosemarie Döhler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Verbrechen
die Geschichten sind kurz und nett zu lesen, mehr aber auch nicht, ich hatte mir das spektakulärer vorgestellt, die Fernsehserie fand ich auch nicht so dolle - Geschmackssache
Vor 15 Tagen von Stephan Pasda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch.
Es ist hervorragend geschrieben.
Dann war ich auf die Verfilmumg sehr gespannt.
Buch und DVd sind hervorragend!
Vor 16 Tagen von Käthe Maaß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verbrechen
dito, das Gleiche wie bei " Schuld"! Ein sehr empfehlenswerter deutscher Autor..hoffentlich noch viele Lesemöglichkeiten,sie sind kurz, intensiv und bleiben in... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Petra Anschütz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Virtuose Erzählung, Celebrieren des Verbrechens.
Eine virtuose, tempo- und bildreiche Erzählungssprache, die fünf Sterne verdient. Leider diese glanzvolle Schrift trägt zwischen ihre Zeilen eine lustvolle... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Syros veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verstörend
Die Kombination aus großem Realismus und Lebensnähe in der Beschreibung der Charactere mit zum Teil extremen, brutalen und unvorstellbaren Taten bedeutet einen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Steinberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Urteile - authentische Gerichts Stories aus erster Hand
Treffend, originell und flott - mit so viel Esprit und Herz, dass der Glaube an deutsche Justiz wieder eine Chance hat!
Vor 1 Monat von Dr. Petra Loewenthal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, spannend, empfehlenswert
Brilant geschrieben, sehr unterhaltsam, unglaubliche Geschehen interessant geschrieben. Alles in allem kurzweilig und oft viel spannender als ein Krimi. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hilsheimer veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
Die wichtigste Regel für einen Verteidiger bei der Zeugenbefragung ist, keine Fragen zu stellen, deren Antwort er nicht kennt. &quote;
Markiert von 4 Kindle-Nutzern
&quote;
dass Verteidiger doch nur Bremsen am Wagen der Gerechtigkeit seien. Der Richter antwortete, dass ein Wagen ohne Bremsen auch nichts tauge. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern
&quote;
»So regen wir die Ruder und stemmen uns gegen den Strom  und treiben doch stetig zurück, dem Vergangenen zu.« &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Der Vollstrecker, Still Missing, Töte mich..gelesen..Wer hat neue Empfehlungen für mich? 4232 Vor 2 Stunden
neue Thriller/krimereihe 39 Vor 8 Stunden
Warum sind Schweden, Norweger... erfolgreicher als die deutschen Autoren? 55 Vor 8 Stunden
Thriller mit interessanten Charakteren. 81 Vor 8 Stunden
Suche neue Krimi / Thriller - Reihe 72 Vor 11 Stunden
Neuer Krimi / Thriller gesucht 66 Vor 11 Stunden
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 156 Vor 22 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 4 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden