Pressestimmen
»Schirach schreibt so souverän, klar und einfach, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Er ist ein großartiger Erzähler, weil er sich auf die Menschen verlässt, auf deren Schicksale. Geschriebenes Kino im Kurzformat.« Der Spiegel »Im atemberaubenden Erzähldebüt ›Verbrechen‹ des Rechtsanwalts Ferdinand von Schirach geht es um die Wahrheit – nichts als die Wahrheit.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Ein erfolgreicher Berliner Strafverteidiger erweist sich als bestürzend scharfsichtiger Erzähler, der in schlaglichtartigen Geschichten zeigt, wie sich die Parallelwelt des Verbrechens in der bürgerlichen Welt einnistet.«Literarische Welt »Eine faszinierende Auseinandersetzung mit dem Thema Schuld. Und, nebenbei bemerkt, auch noch eine sehr gut geschriebene.« titel, thesen, temperamente »Von Schirach blickt in Randgebiete der Gesellschaft, die die meisten von uns niemals sehen (und auch nicht sehen möchten).« Westdeutscher Rundfunk »Fesselnd von der ersten Seite an und ohne jeden falschen Ton.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Kurzbeschreibung
Ein angesehener, freundlicher Herr, Doktor der Medizin, erschlägt nach 40 Ehejahren seine Frau mit einer Axt. Er zerlegt sie förmlich, bevor er schließlich die Polizei informiert. Sein Geständnis ist ebenso außergewöhnlich wie seine Strafe. Ein Mann raubt eine Bank aus, und so unglaublich das klingt: Er hat seine Gründe. Gegen jede Wahrscheinlichkeit wird er von der deutschen Justiz an Leib und Seele gerettet. Eine junge Frau tötet ihren Bruder. Aus Liebe. Lauter unglaubliche Geschichten, doch sie sind wahr. Doris Dörrie verfilmt als erste eine Geschichte aus Ferdinand von Schirachs Bestseller-Erzählband »Verbrechen«. »Glück« wird im Verleih der Constantin Film in die deutschen Kinos kommen. Zum Lesungsvideo auf: www.zehnseiten.de/

