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Verbrechen, 3 Audio-CDs Audio-CD – Audiobook, 19. August 2009


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: DAV; Auflage: 1. (19. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898138593
  • ISBN-13: 978-3898138598
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,3 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (358 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.340 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ferdinand von Schirach, geboren 1964, arbeitet als Strafverteidiger und Schriftsteller in Berlin. Seine Storybände »Verbrechen« und »Schuld« wurden, genau wie sein erster Roman »Der Fall Collini«, zu internationalen Bestsellern. In mehr als dreißig Ländern erschienen Übersetzungen. Schirach wurde mit dem Kleist-Preis und anderen - auch internationalen - Literaturpreisen ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte er im September 2013 seinen Roman »Tabu«. In seinen Essays und Reden äußert er sich regelmäßig zu großen gesellschaftspolitischen Themen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

FAS
Es sind wahre Geschichten über die Abgründe der menschlichen Natur, die der Berliner Strafverteidiger und Anwalt Ferdinand von Schirach, 45, in seinem ersten Buch erzählt. [...]
Ein wunderbares Debüt, fesselnd von der ersten Seite an und ohne jeden falschen Ton. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.8.2009)

Der SPIEGEL
Schirachs Geschichten sind geschriebenes Kino im Kurzformat, und der grausige Befund seiner Geschichten lautet: Jeder, einfach jeder kann zum Schwerbrecher werden. [...] er ist ein großartiger Erzähler, weil er sich auf die Menschen verlässt, auf deren Schicksale. (Der SPIEGEL, 17.08.2009)

MDR
Acht Kriminalfälle, die sich so wirklich ereignet haben, aufgeschrieben von einem, der die Täter als Rechtsanwalt vertreten hat. Ferdinand von Schirach lebt und arbeitet als Strafverteidiger in Berlin. Er hat spannende Fälle zusammen getragen. Es geht zum Beispiel um ein 50 Jahre dauerndes Ehe-Martyrium, Neonazis und eine traurige Geschwisterliebe. Harter Tobak mitunter, der oft nicht ganz auf die Schablonen der gängigen rechtsphilosophischen Theorien passen will. Grandios vorgetragen von Vorleser Burghart Klaußner. (MDR Figaro, 04.08.2009)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ferdinand von Schirach wurde 1964 in München geboren. Er war Jesuitenschüler, studierte Rechtswissenschaften in Bonn und ließ sich 1994 als Anwalt und Strafverteidiger in Berlin nieder. Er verteidigte in über 700 Strafprozessen. Zu seinen Mandanten gehörten das frühere Politbüromitglied Günter Schabowski, der ehemalige BND-Spion Norbert Juretzko, Industrielle, Prominente und Angehörige der Unterwelt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

106 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Reinhard Lahme am 2. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorbemerkung: Die Stories des Berliner Strafverteidigers Ferdinand von Schirach habe ich an einem längeren Leseabend regelrecht "verschlungen". Ich war einerseits begeistert; andererseits aber blieb ein mir zunächst unverständliches Mißbehagen zurück. Also las ich "Verbrechen" nach ein paar Tagen noch einmal. Jetzt verstehe ich, warum ich nicht ungeteilt loben mag...

Der Autor versammelt elf Geschichten, die allesamt eins gemeinsam haben: Die Protagonisten geraten mit den Gesetzen in Konflikt. Zum Beispiel der Arzt im Ruhestand, den ein in jungen Jahren geleisteter Eid zu einer entsetzlichen Tat treibt; die beiden aggressiven Glatzköpfe, die in der Person eines eher unscheinbar wirkenden Herrn an den Falschen geraten; die Schelmengeschichte mit den 9 libanesischen Brüdern; oder - für mich die beste, weil anrührendste Geschichte ("Der Äthiopier") - der Bankräuber, für den die Schöffen zusammenlegen, um ihm ein Flugticket zu schenken... Die spannenden Stories sind in einer an amerikanischen Vorbildern geschulten souveränen, glasklaren,kunstvoll schlicht gehaltenen Sprache gehalten, die man einem Juristen kaum zutrauen würde, wenn man nicht wüßte, daß auch ein Goethe, ein Storm, ein Kafka usw. Juristen waren. Ob die Geschichten "wahr" sind, wie es der Waschzettel suggerieren möchte? Nein, natürlich nicht; allenfalls einige bis zur Unkenntlichkeit verfremdete Versatzstücke mögen aus realen Prozessen stammen. Abgesehen davon, daß von Schirach seine Approbation als Anwalt aufs Spiel setzen würde - nicht zufällig stellt er seinem Buch ein bestimmtes Motto von Werner K.
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135 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jupiter am 6. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Schirach ist Anwalt und angeblich sind die Fälle, die er in der vorliegenden Sammlung von Stories beschreibt, wahr. Ich bin geneigt, das für einen Trick zu halten. Aber ich mag mich täuschen, und schließlich ist es egal. Denn die klare, knappe Sprache, die häufig kurzen Sätze, in denen neutral und mitleidlos die Lebensumstände der "Verbrecher" beschrieben werden, sprechen für sich. Vielleicht konnte sich Herr von Schirach diese Schicksale nicht ausdenken, vielleicht musste er es auch nicht. Auch das ist gleichgültig. Sie werden zu Literatur, indem sie notiert, gedruckt und gelesen werden. Und gelobt. Und das zu recht. Schirachs Sprache ist intensiv und elegant gleichzeitig, sie besitzt eine Sogkraft, der man sich nicht entziehen kann. Dazu kommt: Was der Autor hier offeriert ist nicht wenig, er bietet seinen Lesern einen Blick in das Leben von "Verbrechern". (Weil sie dem Leser nicht als solche erscheinen, stehen hier die Anführungszeichen.) Vielleicht ist es für viele Leser ein zusätzlicher Anreiz, dass es hier vorgeblich (?) um wahre Begebenheiten geht. Aber ich möchte noch einmal betonen: es ist nur ein stilistischer Unterschied. Oder sollte ich mich täuschen? Denn eines kann Schirach mit seinem Erzählansatz nicht, nämlich in den Verstand seiner Protagonisten eindringen. Schirach beschreibt Fakten, keine Gedanken.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Junglen am 25. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Soeben habe ich Ferdinand von Schirachs Buch "Verbrechen" beendet und ich muss sagen, ich habe lange nichts mehr so Beeindruckendes lesen dürfen.

Von Schirach ist Strafverteidiger und schildert in seinem Buch 11 aussergewöhnliche Fälle, die er vertreten hat. In kurzen, knappen aber sehr markanten, einprägenden und auf den Punkt gebrachten Sätzen erzählt er in kurz gehaltenen Kapiteln diese Fälle, die den Leser doch sehr nachdenklich zurücklassen.

Kern aller Fälle ist die Frage, ob der Täter auch gleichzeitig Opfer sein kann oder ist. Ob es nun der gutsituierte Arzt ist, der nach 40 Jahren seine Ehefrau umbringt, der nicht näher genannte Mann, der sich gegen zwei Skinheads verteidigt, die nur tot davonkommen oder der Mann, der Banken überfällt, um wieder zu seiner Familie in ein fernes Land zurückkehren zu können.

Alle diese Täter sind für mich als Leserin auch Opfer, denn sie taten dies, um sich zu verteidigen, um ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen, um nicht mehr leiden zu müssen.

Interessant waren auch die jeweilig geschilderten Gerichtsverhandlungen und was aus den einzelnen Personen geworden ist, wie ihr Lebensweg weiterging.

Fazit: Absolut empfehlenswert für interessierte Leser von aussergewöhnlichen Rechtsfällen und kurzem, unschnörkeligem Sprach- und Schreibstil.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anke am 1. Mai 2012
Burghart Klaußner - ja, schon aus dem Fernsehen bekannt - Ferdinand von Schirach, mh genau, schon in der Bestseller-Liste aufgefallen. Dass sich dahinter wirklich die perfekte Symbiose von Story und Stimme verbirgt, wird schon in den ersten Minuten der CD klar. Ich höre ausschließlich im Auto und bin manchmal gar nicht ausgestiegen, um die Geschichten zu Ende zu hören. Für mich eines der besten Hörbücher! Spannende Kurzgeschichten - fesselnd vorgetragen! Viel Spaß allen "Verbrechen"-Hörern.
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