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Verbotene Hilfe - Deutsche Retterinnen und Retter während des Holocaust: Audio-CD-ROM mit Buch Nicht gebunden – 4. September 2003

4 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Von Ein Kunde am 5. März 2004
Format: Taschenbuch
Das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin spricht von 3.000 Menschen, die innerhalb Deutschlands nachweislich und in erheblichem Maße an der Rettung verfolgter Juden beteiligt waren. Die meisten wirkten in Berlin und in seiner Umgebung. Etwa 7.000, mehr als die Hälfte aller untergetauchten Juden, fanden hier Unterschlupf. Überlebt haben das Kriegsende etwa 1.500.
Diese Hilfsaktionen waren meist nur mit Hilfe von Netzwerken möglich. Wie im Falle von Inge Deutschkron (1922), die im Buch und auf der auch als Audio-CD nutzbaren Beigabe als einzige Gerettete direkt zu Wort kommt. Sie und ihre Mutter überlebten 1943-45 im Untergrund nur mit der Unterstützung von über zwanzig Leuten. Die spätere Journalistin und Autorin, 1989 entstand nach ihrem Buch "Ich trug den gelben Stern" ein Theaterstück, arbeitete in diesen Jahren unter anderem verdeckt in der Blindenwerkstatt von Otto Weidt. Wie etwa dreißig blinde und taubstumme, meist jüdische Menschen, und jüdische nicht behinderte Arbeiter, ehemalige Kaufleute, Bankdirektoren und Apotheker, die in diesem Berliner Hinterhof Unterschlupf fanden.
So viel Entdeckenswertes in "Verboten Hilfe steckt, so darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Unterrichtshilfe lediglich das Vorhaben Manfred Wolfsons, der zwischen1964-1967 mit zahlreichen Helfern sprach, sinnvoll weiter führt, respektive zum Abschluss bringt. Der Politologe untersuchte damals das Sozialprofil und die Beweggründe von Deutschen, die es wagten, verfolgten Juden entscheidend zu helfen.
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