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Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse Gebundene Ausgabe – 4. Dezember 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1056 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag (4. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393851633X
  • ISBN-13: 978-3938516331
  • Originaltitel: The Hidden history of the Human Race
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 5,5 x 23,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.241 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramonilturbo am 4. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Autoren müssen jahrelang an diesem Wälzer von über 1000 Seiten gearbeitet haben. Nichts zum abends gemütlich vor dem Kamin schmökern, aber eine geradezu unglaubliche Fundquelle für den Interessierten. Leider keine Photos, schon gar nicht in Farbe, nur Zeichnungen der Objekte. Aber die Fülle an bestens recherchierten Fakten überzeugt. Unbedingte Kaufenpfehlung, aber nur für offene Denker, die dem zwingenden Nachweis folgen könne, daß der Mensch unglaublich viel älter ist, als uns die herrschende Archäologie mit als "Wissenschaft" bezeichneten Scheuklappen weis machen will.
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96 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donna am 26. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
... die aber nicht zwangsläufig wahr sein muss - wie dieses Buch eindrucksvoll beweist.
Nach dem Lesen dieses (mittlerweile unzensierten) Werkes wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Man wird erkennen, wie die sog. Geschichte verfälscht und man selber getäuscht wurde.

Die Autoren veranschaulichen, dass eindeutige Beweise dafür vorhanden sind,
- dass der Homo sapiens bereits seit 5 Millionen Jahren existiert und nicht erst seit 100 000 Jahren,
- dass es Spuren von menschlichen Lebens von vor 505 Millionen Jahren (Zeitalter des Kambrium) gibt,
- dass ein Eisenbecher in Gesteinsschichten gefunden wurde, die 312 Millionen Jahre alt sind,
- dass es Skelettfunde von vor 280 Mill. Jahren gibt (alle in den USA),
- dass ein menschlicher Fußabdruck in 150 Mill. Jahre altem Gestein in der Turkmenischen Republik (im Jura - z. Zt. der Dinosaurier!!!) gefunden wurde,
- dass Metallrohre im heutigen Frankreich gefunden wurden, die 100 Mill. Jahre alt sind (also in der Kreidezeit)
- dass die Wiege der Menschheit keineswegs in Afrika stand

und diese Beweise ignoriert - ja sogar geleugnet werden, weil sie nicht in die gängige Evolutionstheorie passen.

Selbst Darwin war sich seiner damaligen Behauptung nicht sicher, dass der moderne Mensch vom Affen abstamme aber diese These hält sich bis heute hartnäckig in den Lehrbüchern. Wie Darwin erklärte, gibt es für diese Behauptung keine fossilen Beweise, die den Übergang vom Affen zum Menschen eindeutig darlegen. Dass wir mit dem Affen verwandt sind, ist bewiesen aber nicht, dass wir von ihm abstammen, dazu fehlen bis heute (!!!) stichhaltige Beweise (Fossilien), es stützt sich alles auf Theorien und Schlussfolgerungen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf 1100 Seiten werden archäologische Funde beschrieben, die von der materialistisch-darwinistischen Wissenschaft nicht korrekt und redlich erforscht und publiziert wurden. Vielmehr liest man mit großen Augen von hunderten von Beispielen, wie alles, was nicht in das herrschende Weltbild paßt, unterdrückt, ausgemerzt oder zurechtgebogen wurde.
Man hat seit Darwins Zeiten Zeitalter erfunden und Stammbäume von Tieren und Menschen konstruiert, die die herrschenden Paradigmen der Evolutionstheorie abbilden sollen. Da ständig Funde gemacht wurden , die die Konstruktion über den Haufen werfen mußten, hat man die Lehre immer wieder passend gemacht, oder häufiger die Funde entsprechend beurteilt und behandelt. Heißt : Fundumstände verändert, Funde zerstört, Fantasiegeschichten dazu erfunden oder Kritiker mundtot gemacht oder verächtlich gemacht.
Spätestens nach 50 Seiten ist man sich sicher, daß der Wissenschaftsbetrieb immer mehr zu einer Sekte mutiert ist, die uralte Dogmen mit eiserner Disziplin als Weltbild verkauft, obwohl hinten und vorne keine Fakten und Erkenntnisse , sondern Machtspiele , falsche Annahmen und Vertuschungen walten. Dahinter stecken sehr einflußreiche Organisationen, die in fast inquisitorischer Art alles kontrolliert und filtert, um ja nicht das herrschende Weltbild abstürzen zu lassen. Koste es was es wolle !
Daß das Buch von Cremo/Thompsen nicht zu einer solchen "Katastrophe" führen konnte, wurde z.B. durch die Machenschaften der "Eliten" hinter den Kulissen bewirkt, indem wesentliche Teile des Buches nicht veröffentlict werden durften und es lange Jahre nur etwa 600 Seiten hatte.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Platinum am 26. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch erscheint auf den ersten Blick in die esotherische und abgefahrene Welt der Pseudowissenschaftler zu gehören, die der großen Sensation nachrennen und damit lediglich die Hirne der großen Hollywood-Bosse inspirieren.

Weit gefehlt.

Es handelt sich um eine knochentrockene Zusammenstellung von Forschungsberichten und -ergebnissen, die im Laufe von ca. 100 Jahren in Vergessenheit geraten sollten.

Seit Darwin als unumstössliches Denkmal in die Evolutionslehre eingegangen ist, wurden viele Erkenntnisse, die auf andere menschliche Entwicklungen deuteten, lächerlich gemacht und totgeschwiegen ( obwohl Darwin selbst keine festen Angaben bzgl Alter und Herkunft der menschlichen Rasse machte ).

Dagegen war man bereit, jedes noch so merkwürdige Fundstückchen zurechtzubiegen, damit es die herrschende Lehrmeinung untermauert.
Das berühmteste Beispiel ist der erst vor wenigen Jahrzehnten offiziell anerkannte JAVA-Mensch, der nur in die Liste der menschlichen Vorfahren gewählt wurde, um vielen Gelehrten ihren elitären Platz im Elfenbeinturm zu erhalten.

Wenn allerdings die Beweislast zu erdrücken scheint, wie zB im Fall der Steinwerkzeuge oder markierten Knochen aus einem Zeitraum vor bis zu 55 Mio Jahren, dann kommen sehr schnell die Geschichten von noch unentdeckten Tieren, die absolut symmetrische Spuren auf diesen Knochen hinterlassen haben, oder mögliche, ungeahnte tektonische Kräfte, die ein Feuersteinwerkzeug in seine werkzeugähnliche Form gepresst haben.
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