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Die Verachtung / Studio Canal Collection [Blu-ray]


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Die Verachtung / Studio Canal Collection [Blu-ray] + Sehnsucht - StudioCanal Collection [Blu-ray]
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Produktinformation

  • Darsteller: Jack Palance, Michel Piccoli, Georgia Moll, Fritz Lang, Brigitte Bardot
  • Regisseur(e): Jean-Luc Godard
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS HD 1.0), Englisch (DTS HD 1.0), Französisch (DTS HD 1.0), Spanisch (DTS HD 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Japanisch
  • Region: Region A/1, Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. September 2009
  • Produktionsjahr: 1963
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002DOSVL6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.746 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Der Regisseur Fritz Lang dreht für den Produzenten Jeremy Prokosh einen Film über den griechischen Helden Odysseus. Paul Javal, ein junger Autor, wird engagiert, um das Drehbuch umzuschreiben. Nach einer ersten Besprechung lädt Prokosh Javal und dessen Frau Camille in seine Villa ein. Prokosh ist an Camille sehr interessiert und lässt nichts unversucht, um sie nach Hause zu fahren. Ihr Mann Paul hat nichts dagegen, im Gegenteil: Er besteht darauf, dass Camille Prokoshs Angebot annimmt. Camille ist überzeugt, dass Paul nur seine Karriere im Kopf hat und sie deshalb mit Prokosh verkuppeln will. Sie schreibt an Paul einen Brief, in dem sie ihre Verachtung für sein Handeln unmissverständlich darlegt. Doch zu einer Aussprache soll es nicht mehr kommen...

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mickey_one am 31. August 2010
Wenn das Bild gut, d.h. einer Blu ray entsprechend ausfällt (was 95% der Laufzeit der Fall ist), dann macht das Anschauen durchaus Vergnügen und stellt eine klare Verbesserung gegenüber der DVD dar.
Allerdings wird man gezwungen, geschlagene 70 Sek. zu warten, bis der Film endlich beginnt. (Daß man sich dabei aber gleich 2fach den wolkigen Image-Trailer von Studio Canal (animiert + in Farbe!) anschauen soll...)
Die in der dt. Verleihversion fehlenden Passagen wurden mit frz. Ton und dt. UT eingefügt, jedoch lassen sich diese UT nicht ausblenden. Will man den Film OHNE jegliche UT anschauen, muß man in die frz. Version wechseln - das ließe sich doch sicher noch verbessern?
Die Extras sind überwiegend s/w bzw. SD, aber dafür durchaus interessant.
Will man jedoch eins der Extra-Features nicht zu Ende anschauen, so kann man nicht mehr ins Hauptmenu zurück wechseln, sondern muß die Disc komplett NEU starten, womit wir wieder in der 70-sekündigen Zwangswarteschleife wären... was soll das!?

Einige Einstellungen sind leider nicht in Blu ray-Qualität:
TC 00:27:22-40;
00:29:38-43;
00:33:01-34:32;
00:36:29-37:05;
01:25:47-30:08
- Summe = 5'21"

Laufzeit Film: 1:42'56"; 24 fps
erzwungene Wartezeit bis Beginn d. Films: 70 Sek.
Bildformat: 2,35:1, Orig.-Format
Ton: GB, F, D, E
UT: GB, F, D, E, NL, DK, N, SU, S, JPN
Region Code: A, B
Kapitel: 12
Dual Layer, 47 GB (Film: 29 GB)
Bonus:
- Einführung durch Colin MacCabe [Buchautor von
"J.-L. Godard - Portrait of the Artist at Seventy"; Vlg. faber&faber] 5'31"
- "Es war einmal: Die Verachtung"; 52'28"
- "Die Verachtung...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2011
Jeremy Prokosh (Jack Palance) ist ein Hollywood-Produzent, wie man ihn kennt: Bitte keine Kunst - wir müssen Geld verdienen! Daher ist er mit der eher philosphisch inspirierten Umsetzung der Irrfahrten des Odysseus durch Fritz Lang (spielt sich selbst!) auch wenig zufrieden. Er engagiert den jungen Autor Paul Javal (Michel Piccoli) zum Umschreiben des Drehbuchs. Als Pauls attraktive Frau Camille (Brigitte Bardot) zu glauben beginnt, sie solle bei Prokosh seine Karriere befördern, kann sie nur noch Verachtung für Paul empfinden ...

Jean-Luc Godards Reflexion über das Filmemachen im Spannungsfeld zwischen Kommerz und Kunst ist in diesem Falle durchaus persönlich: Für seinen ersten Farbfilm stand ihm ein hohes Budget und mit Brigitte Bardot (in einer ihrer wenigen Charakterrollen) ein großer Star zu Verfügung. In der Verfilmung des Romans von Alberto Moravia geht es Godard vor allem um die zwischenmenschlichen Beziehungen: "... die Geschichte der Menschen, die sich von ihresgleichen abgeschnitten haben, von der Welt, von der Realität. Sie versuchen ungeschickt, das Licht zu finden, während sie in einem finsteren Raum eingeschlossen sind." Godard, der selbst Fritz Langs Regieassistenten spielt, zeigt die Entfremdung der Personen untereinander ebenso wie die der Filmemacher innerhalb des - durch den Hollywood-Produzenten verkörperten - kommerziellen Studiosystems. LE MÉPRIS steht letztendlich auch für den Bruch Godards mit dem einst bewunderten amerikanischen Studiosystem.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 2. Dezember 2010
Das ist Arthouse at its best. Es geht um das Ende einer Ehe: der intellektuelle Schreiberling Paul (Michel Piccoli) und seine Frau Camille (Brigitte Bardot), eine Stenotypistin. Anfangs versichern sie sich noch ihre Liebe. Am Ende empfindet sie nur noch die titelgebende 'Verachtung' für ihn. Das wird nicht näher erläutert, eher nur durch Gefühlsausbrüche angedeutet. Die Dialoge bleiben oftmals vage und enthalten überraschende Wendungen, die im Gegensatz zu den sich wiederholenden Bildern stehen. Wie der Abzählvers mit den Blättern der Margarite sagt die Bardot mal sie liebt ihn, dann wieder nicht. Die Beziehung hängt in der Schwebe. Aber auch die Filmindustrie spielt hier eine Rolle und wird ironisch beleuchtet. Ein Odysseus-Film soll verdeutlichen, dass er seine Penelope gar nicht geliebt hat. Sonst wäre er früher zu ihr zurückgekehrt. Auch ein Anti-Liebesfilm! Verbunden mit einer Kritik des Kapitalismus, in dem alles käuflich ist, will Paul das Drehbuch nicht schreiben. Seine Frau folgt jedoch dem Lockruf des Geldes. Und dann der Knaller am Schluss. Wir sehen in großen Buchstaben Camilles Abschiedsbrief, hören was geschieht und sind beeindruckt.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Kiss am 24. Mai 2010
Die Blu-ray wird hier mit dem Seitenverhältnis 1.77 : 1 bezeichnet. Das Original Format ist aber 2.35 : 1. Ist die Deklarierung von amazon korrekt? Hoffentlich nicht. Wer hat die Blu-ray gesehen und weiss Bescheid?
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