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Pressenotiz zu : Die Zeit, 20.04.2000
Gotthold Friedrich Stäudlin gehöre "zum Besten, was unsere Geschichte zu bieten" hat, meint Benedikt Erenz. Deshalb preist er geradezu hymnisch die Herausgabe von Werner Volke, der Briefe und Lebensdokumente zu einem "stattlichen Band" zusammengetragen hat. Die Texte geben Einblick in das bewegte Leben Stäudlins, erhellen seine Kontakte zu den großen Dichtern seiner Zeit, so Erenz, und zeigen nicht zuletzt auch das elende Ende des gerade einmal 38jährigen, der 1796 in Straßburg Selbstmord beging.
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Kurzbeschreibung
Über Gotthold Friedrich Stäudlin, den Förderer Hölderlins und Sympathisanten der Französischen Revolution, ist bisher nur wenig bekannt. In diesem Band werden zum ersten Mal die Briefe des Juristen, Dichters und Publizisten gesammelt. Auch Gegenbriefe und zeitgenössische Äußerungen Dritter wurden mit einbezogen. Zusammen mit einer Auswahl aus den überlieferten Lebenszeugnissen korrigieren sie das überlieferte Bild Stäudlins und die Gründe für seinen frühen selbstgewählten Tod im Rhein bei Straßburg.