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Veränderung in der Psychoanalyse: Selbstreflexionen des Analytikers in der therapeutischen Beziehung
 
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Veränderung in der Psychoanalyse: Selbstreflexionen des Analytikers in der therapeutischen Beziehung [Gebundene Ausgabe]

Chris Jaenicke , Elisabeth Vorspohl , Regine Strotbeck
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 26,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Veränderung in der Psychoanalyse: Selbstreflexionen des Analytikers in der therapeutischen Beziehung + Das Risiko der Verbundenheit - Intersubjektivitätstheorie in der Praxis (Leben Lernen 195) + Übertragungsliebe: Psychoanalytische Erkundungen zu einem brisanten Phänomen
Preis für alle drei: EUR 73,80

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608946713
  • ISBN-13: 978-3608946710
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist ein Kleinod. Durch seine Offenheit und seine menschliche Stimme erschließt Chris Jaenicke dem praktizierenden Psychotherapeuten die Theorie der intersubjektiven Systeme. Er lädt uns ein, ihn und seine Patienten auf einem schwierigen Weg zu begleiten, und zeigt uns, wie das tiefe intersubjektive Engagement auch den Kliniker selbst verändert. Mutig und unbeirrbar konfrontiert er uns mit den Implikationen des relationalen Denkens für die Psychoanalyse und die Psychotherapie unserer Tage."Donna Orange, Ph. D., Psy. D., Psychoanalytikerin, 05.06.2010
Autorin u.a von "Emotionales Verständnis" und "Intersubjektivität und Intersubjektivität in der Psychoanalyse"

Kurzbeschreibung

Wenn wir verändern wollen, müssen wir uns verändern (lassen)

Der Autor schildert in anschaulichen Fallbeispielen, wie es in der therapeutischen Begegnung zu stillschweigenden Mikroveränderungen beim Psychoanalytiker kommt. Er ruft ihn auf, seine fundamentalen Überzeugungen permanent zu hinterfragen. Nur dann können Therapien bleibende Wirkungen zeigen.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit seinem neuen Buch "Veränderungen in der der Psychoanalyse" legt Chris Jaenicke ein weiteres sehr lesenswertes Buch für Psychotherapeuten vor (nach "Das Risiko der Verbundenheit - Intersubjektivitätstheorie in der Praxis"). Auch wenn es von einem Psychoanalytiker verfasst ist und in seinem Titel sich speziell auf die Psychoanalyse bezieht, dürften die in dem Werk beschriebenen Prinzipien für Therapien JEDER Art gelten. Der Autor formuliert folgende drei Thesen: 1. Das Primat der wechselseitigen Beeinflussung, 2. Das Primat der Subjektivität, 3. Das Primat der Ko-Determinierung. Hinter diesen Thesen steht die Einsicht, dass sich Patient und Therapeut immer "bidirektional" beeinflussen bzw. dass sich Therapie immer in einem intersubjektiven Feld abspielt. Dabei ist der Therapeut herausgefordert, permanent seine eigene Geschichte und damit seinen Einfluss auf das therapeutische Geschehen zu reflektieren. Schon im ersten Buch leuchtete mir selbst folgender weiterer Hinweis Jaenickes spontan ein: In einer erfolgreichen Therapie verändern (entwickeln) sich Patient und Therapeut immer gleichermaßen. Auch wenn die hier vorgestellten Gedanken Jaenickes etwas abstrakt klingen mögen, gelingt es dem Autor, diese in einer sehr lebendigen und durch zahlreiche Beispiele anschaulichen Art und Weise zu vermitteln. Dabei berührt und überzeugt besonders, dass sich der Autor selbst mit eigenen Erfahrungen eindrucksvoll offen einbringt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von CSC
Mit diesem psychoanalytischen Fachbuch erging es mir wie gewöhnlich mit einem packenden Roman - Abend für Abend die Freude auf`s Weiterlesen, ein bedauernder Seufzer, als die letzte Seite erreicht war.
Chris Jaenicke erkundet beeindruckend präzise, wie eine psychotherapeutische Begegnung zu einer Erfahrung werden kann, die innere Welten wandelt. Vom Beiderseits in der psychoanalytischen Arbeit überzeugt, stellt er die Wirkung der intersubjektiven Haltung im therapeutischen Prozess dar, führt dabei das Anliegen seines ersten Buches "Das Risiko der Verbundenheit" fort und vertieft konsequent seinen Anspruch an das "sich einlassen" des Psychotherapeuten.
So fügt er der Asymmetrie einer therapeutischen Beziehung erneut die Einsicht in die Bi-Direktionalität der menschlichen Begegnung bei - ein Öffnen, ein bewußt Werden, das in den Diskurs unserer Zeit gehört, das auf den ersten Blick selbstverständlich scheint und auf den zweiten Blick herausfordert.
In welcher Weise Chris Jaenicke hier die gewohnten psychoanalytischen Wege verlässt, das zeugt von großem Mut zum Mensch sein.
Was intersubjektives Denken im therapeutischen Alltag meint, illustriert er anhand seiner Arbeit mit Patienten, die vernichtende primäre Erfahrungen in die Beziehung zu ihrem Analytiker mitbringen. Schritt für Schritt nachvollziehbar schildert er sein Ringen um die einfühlende Resonanz für deren existentielle Not. Wie er dabei seinen Patienten gestattet, ihn auf die Reise hin zu seinen eigenen Verwundungen zu schicken, darin überzeugt das Aufrechte und beeindruckt das Gekonnte.
Tatsächlich kann man sich in der Lektüre dem Verstehen beider Subjektivitäten nähern - der des Patienten wie der des Analytikers - und so den tiefen Respekt des Autors lesend erfahren.
Daneben entfacht Jaenicke eine belebende Auseinandersetzung mit dem analytischen Kanon und erobert gängiges Wissen auf ganz und gar anregende Weise für den intersubjektiven Blick.
Im Miteinander von persönlicher Wahrhaftigkeit und analytischer Kompetenz entfaltet dieses Buch eine Intensität, die das Lesen selbst zu einem verändernden Erlebnis werden läßt. Mit der letzten Seite war ich ein wenig mutiger und ein wenig bescheidener geworden.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
so wertvoll !!! 13. Dezember 2010
Von KD
Ein wunderbares Buch!
Es hat Spaß gemacht zu lesen und unmittelbar angeregt, eigene therapeutische Prozesse erneut und mit veränderter Perspektive zu reflektieren.
Involviert-Sein des Therapeuten als ganz normalen Prozess zu verstehen - wie es das Buch auf sehr liebevolle und ehrliche Art und Weise tut - befreit von Schuldgefühlen und erzeugt eben gerade dadurch Lust zur Selbstreflexion.
Für mich als Therapeutin ist diese intersubjektive Sichtweise so bereichernd, weil es einerseits den Patienten vor nicht hilfreichen Verstrickungen meinerseits schützt und andererseits mir hilft, mich selbst während der Arbeit nicht ganz aus den Augen zu verlieren.... allein dass ist so wertvoll !
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