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Venuswurf: Roman Gebundene Ausgabe – 8. Februar 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (8. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426662108
  • ISBN-13: 978-3426662106
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 995.563 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Tertia ist auf dem Weg in die große Stadt. Ein Sklavenhändler hat ihrem Vater für sie einen Betrag geboten, mit dem er sich endlich wieder ein paar Kühe wird kaufen können. Aber das ist für die kleinwüchsige Tertia nicht der wahre Grund für den Verkauf. Nein, so redet sie sich ein, eigentlich wollte ihr Vater ihr nur die Flucht vom unerträglichen Dasein in der Provinz des Imperiums ermöglichen und ihr mit dem Gang nach Rom die Herrlichkeiten dieser Welt eröffnen. Denn von der märchenhaften Stadt hat sie aus Erzählungen schon gehört. Und eigentlich gehört sie auch nach Rom. Denn eigentlich sind ihre Eltern gar nicht ihre Eltern, phantasiert sie sich zusammen: „Sie haben mich als Kind gefunden, wie Romulus und Remus. In Wirklichkeit bin ich die Tochter eines griechischen Königs, und er wird in der Stadt sein, um mich zu retten.“

In Rom staunt Tertia wirklich nicht schlecht: die Pracht der Tempel, die Schönheit der steinernen Gebäude und die Kunst der öffentlichen Plätze raubt ihr sofort den Atem. Und sie trifft auf den Dichter Ovidius Naso, der ihr einen neuen Namen gibt. „Tertia, die Dritte?“ sagt er im Buch. “Das ist ein schlechter Name, den nur einfallslose Bauern ihren Töchtern geben. Nein, dein Name lautet ... Andromeda.“. So beginnt die aufregende Stadt-Geschichte des Bauernmädchens Tertia in Tanja Kinkels historischem Roman Venuswurf. Der Leser folgt ihr durch die Licht- und Schattenseiten der pulsierenden Metropole, in der sie in eine Intrige um Macht und Überleben verwickelt wird. Das alles ist unglaublich spannend geschrieben und blendend recherchiert: ein echter „Kinkel“ also in bester Tradition. -- Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tanja Kinkel, geboren 1969 in Bamberg, gewann bereits mit 18 Jahren ihre ersten Literaturpreise. Sie studierte in München Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaft und promovierte über Aspekte von Feuchtwangers Auseinandersetzung mit dem Thema Macht. 1992 gründete sie die Kinderhilfsorganisation "Brot und Bücher e.V", um sich so aktiv für eine humanere Welt einzusetzen (mehr Informationen: www.brotundbuecher.de). Tanja Kinkels Romane wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt; sie spannen den Bogen von der Gründung Roms bis zum Amerika des 21. Jahrhunderts. Zu ihren bekanntesten Werken gehören "Die Löwin von Aquitanien" (1991), "Die Puppenspieler" (1993), "Mondlaub" (1995), "Die Schatten von La Rochelle" (1996), "Die Söhne der Wölfin" (2000), "Götterdämmerung" (2003), „Venuswurf“ (2006), „Säulen der Ewigkeit“ (2008) und "Im Schatten der Königin" (2010), "Das Spiel der Nachtigall" (2011), "Verführung" (2013).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Hofbauer VINE-PRODUKTTESTER am 6. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wie viele andere Leser auch, griff ich zu diesem Roman, weil mir Tanja Kinkels Werk "Die Puppenspieler" gut gefallen hatte. Wie auch viele andere Leser bin ich von ihrem Buch "Venuswurf" enttäuscht. Die Klappentexte zeigen viel Potenzial der Geschichte um die Zwergin Tertia. Im Mittelpunkt steht eine halb-historische junge Frau, anhand der eine historische Persönlichkeit und wichtige Ereignisse im Leben derer dargestellt werden. Somit ist das weibliche Geschlecht der Dreh- und Angelpunkt dieses Romans, was ein sehr ansprechender Gesichtspunkt ist! Tertia wird von ihren Eltern als Sklavin verkauft und gelangt hierdurch zu Lycus, einem Freigelassenen von Aemilius Paullus - dem Ehemann der Enkelin Julilla von Augustus. Lycus lässt "seine" Zwergin durch seine Gaukler ausbilden und Tertia (die dort schon Andromeda nennt) lebt für einige Zeit im Bordell von Lycus. Man erfährt viel über das Leben in der Suburba und über das römische Leben abseits von Politik und Militär. Durch Glück - im Roman wird dies der Venuswurf - gelangt sie in die Dienste von Julilla. Sie verstrickt sich in die undurchsichtigen Machenschaften der Julier. Und genau hier geht der Handlung viel Spannung und Esprit verloren. Die Autorin schafft es leider nicht die Familienverhältnisse der Julier und Claudier übersichtlich und verständlich näherzubringen. Ich habe oft im Anhang den Stammbaum von Augustus studiert und habe trotzdem nicht durchgeblickt wer zu wem in welchem Verhältnis steht. Auch die Zwergin erfährt hier in ihrer charakterlichen Entwicklung einen seltsamen Stopp. Zwar erwirbt sie neue Fähigkeiten wie Schreiben, aber sie verliert einen Teil ihrer eigenständigen, individuellen und damit realistischen Darstellung.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankypistor VINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Venuswurf schildert die Stadt Rom vor 2000 Jahren aus der Sicht einer Sklavin, die vom Lande in die Riesenmetropole gebracht wird. Um diesem nicht gerade neuen Ansatz etwas mehr Originalität zu verleihen, handelt es sich bei der Hauptperson um eine Zwergin, die in eine Gauklertruppe gesteckt wird (eine Perspektive, die K. Robinson so ähnlich bereits in ihrem Roman 'Dominicus' gewählt hat).

Damit erleben wir jedoch das Intrigenspiel, in das die Kleinwüchsige gerät, aus einer Sicht, die stets eine Barriere zwischen der Heldin und dem Rest der handelnden Personen entstehen lässt. Man weiß: Ganz gleich, was passiert, Tertia/Andromeda wird nie ein vollgültiges Mitglied dieser römischen Gesellschaft sein können – und damit fällt auch ein entscheidendes Spannungsmoment weg, da allzu vieles a priori nicht möglich ist. Meiner Ansicht nach ein wesentlicher Grund, warum viele Leser den Roman als emotional distanziert erlebt haben.

Grundsätzlich positiv fand ich die sehr fundierte Recherche der Autorin, die zahllose Details des römischen Alltagslebens vor der staunenden Zwergin (und den Lesern) ausbreitet, obwohl das Buch dadurch streckenweise fast wie ein Reise- und Sittenführer wirkt (und auf S. 245 doch der Patzer mit dem Zucker auftaucht, den die Römer eben nicht zum Süßen kannten!!). Auch der Anhang mit Karten (Rom, das Imperium), Preisen und Informationen zum Alltag sowie einem Stammbaum des komplexen Julisch-Claudischen Hauses ist vorbildlich. Hätte Kinkel ein anekdotisch angereichertes Sachbuch schreiben wollen, wäre das eine ausgezeichnete Basis gewesen.

Vermisst habe ich bis ca.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 21. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
"Venuswurf" klang wieder einmal sehr vielversprechend. Liest sich zugegebener Weise angenehm ist geschichtlich gesehen überladen mit Geschehnissen und Intrigen, die man erst mal verstehen muss, aber - der Funke wollte bei mir lange nicht so recht überspringen.

Gelegentlich verwirrten mich die komplizierten Familienverhältnisse der Julier und Claudier ("im alten Rom") doch mehr, als sie der vermutlich geschichtsträchtig interessanten Handlung dienlich waren. Vor einer Weile habe ich die vielleicht schon etwas veraltete aber dennoch höchst sehenswerte englische TV-Serie "Ich, Claudius, Kaiser und Gott" (produziert von der BBC, nach dem Roman von Robert Graves) gesehen. Tanja Kinkels "Venuswurf" spielt zur ungefähr gleichen Zeit (um das Jahr sieben (n. Chr.). Was ich sagen will: Ich kam mit den von der Autorin geschilderten Familienverhältnissen von Augustus, seinen Kindern und der ganzen Mischpoche nicht richtig gut klar. Einziger Anhaltspunkt war Livia, die Frau des Kaisers und Haupt-Intrigantin über mehrere Generationen Julier und Claudier. Eine Intrigantin erster Güte. Und auf genau jene trifft die Heldin des Romans.

Freilich, die Schilderungen über die Lebensverhältnisse von Sklaven, Huren, Zuhältern, Artisten, Künstlern, Dichtern bis hin zum gewöhnlichen Bürger und schließlich die Macht, der Einfluss und die Intrigenschmiede innerhalb der kaiserlichen Familie werden eindrucksvoll geschildert. Ich habe mir jedenfalls bislang noch nie Gedanken darüber gemacht, wie die Empfängnisverhütung einer Hure ums Jahr Null wohl ausgesehen haben mag. Nun weiß ich es. Und einige andere leckere Details auch.
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