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Venuswurf: Roman
 
 
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Venuswurf: Roman [Gebundene Ausgabe]

Tanja Kinkel
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (8. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426662108
  • ISBN-13: 978-3426662106
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 556.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Tertia ist auf dem Weg in die große Stadt. Ein Sklavenhändler hat ihrem Vater für sie einen Betrag geboten, mit dem er sich endlich wieder ein paar Kühe wird kaufen können. Aber das ist für die kleinwüchsige Tertia nicht der wahre Grund für den Verkauf. Nein, so redet sie sich ein, eigentlich wollte ihr Vater ihr nur die Flucht vom unerträglichen Dasein in der Provinz des Imperiums ermöglichen und ihr mit dem Gang nach Rom die Herrlichkeiten dieser Welt eröffnen. Denn von der märchenhaften Stadt hat sie aus Erzählungen schon gehört. Und eigentlich gehört sie auch nach Rom. Denn eigentlich sind ihre Eltern gar nicht ihre Eltern, phantasiert sie sich zusammen: „Sie haben mich als Kind gefunden, wie Romulus und Remus. In Wirklichkeit bin ich die Tochter eines griechischen Königs, und er wird in der Stadt sein, um mich zu retten.“

In Rom staunt Tertia wirklich nicht schlecht: die Pracht der Tempel, die Schönheit der steinernen Gebäude und die Kunst der öffentlichen Plätze raubt ihr sofort den Atem. Und sie trifft auf den Dichter Ovidius Naso, der ihr einen neuen Namen gibt. „Tertia, die Dritte?“ sagt er im Buch. “Das ist ein schlechter Name, den nur einfallslose Bauern ihren Töchtern geben. Nein, dein Name lautet ... Andromeda.“. So beginnt die aufregende Stadt-Geschichte des Bauernmädchens Tertia in Tanja Kinkels historischem Roman Venuswurf. Der Leser folgt ihr durch die Licht- und Schattenseiten der pulsierenden Metropole, in der sie in eine Intrige um Macht und Überleben verwickelt wird. Das alles ist unglaublich spannend geschrieben und blendend recherchiert: ein echter „Kinkel“ also in bester Tradition. -- Stefan Kellerer

historische-romane.de, Oktober 2006

Sehr lesenswert, nicht nur für Liebhaber des alten Roms.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Viel unausgeschöpftes Potenzial, 6. Oktober 2006
Von 
T. Hofbauer "Lesekatze" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Venuswurf: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie viele andere Leser auch, griff ich zu diesem Roman, weil mir Tanja Kinkels Werk "Die Puppenspieler" gut gefallen hatte. Wie auch viele andere Leser bin ich von ihrem Buch "Venuswurf" enttäuscht. Die Klappentexte zeigen viel Potenzial der Geschichte um die Zwergin Tertia. Im Mittelpunkt steht eine halb-historische junge Frau, anhand der eine historische Persönlichkeit und wichtige Ereignisse im Leben derer dargestellt werden. Somit ist das weibliche Geschlecht der Dreh- und Angelpunkt dieses Romans, was ein sehr ansprechender Gesichtspunkt ist! Tertia wird von ihren Eltern als Sklavin verkauft und gelangt hierdurch zu Lycus, einem Freigelassenen von Aemilius Paullus - dem Ehemann der Enkelin Julilla von Augustus. Lycus lässt "seine" Zwergin durch seine Gaukler ausbilden und Tertia (die dort schon Andromeda nennt) lebt für einige Zeit im Bordell von Lycus. Man erfährt viel über das Leben in der Suburba und über das römische Leben abseits von Politik und Militär. Durch Glück - im Roman wird dies der Venuswurf - gelangt sie in die Dienste von Julilla. Sie verstrickt sich in die undurchsichtigen Machenschaften der Julier. Und genau hier geht der Handlung viel Spannung und Esprit verloren. Die Autorin schafft es leider nicht die Familienverhältnisse der Julier und Claudier übersichtlich und verständlich näherzubringen. Ich habe oft im Anhang den Stammbaum von Augustus studiert und habe trotzdem nicht durchgeblickt wer zu wem in welchem Verhältnis steht. Auch die Zwergin erfährt hier in ihrer charakterlichen Entwicklung einen seltsamen Stopp. Zwar erwirbt sie neue Fähigkeiten wie Schreiben, aber sie verliert einen Teil ihrer eigenständigen, individuellen und damit realistischen Darstellung. Sie wird zu einem Werkzeug der Autorin um Ereignisse um Julilla darzustellen. Erwähnenswert allerdings ist der Schluss. Dieser ist mit dem Roman stimmig und rundet das Gelesene hervorragend ab - nicht wie bei "Die Puppenspieler".

Insgesamt war dieses Buch eher enttäuschend und eingefleischten Fans von historischen Romanen nicht uneingeschränkt zu empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen langweilig, 27. Juli 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Venuswurf: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich tapfer durch dieses Buch gekämpft.

Ich fand ich das Buch einfach nur langweilig und lieblos geschrieben.

Es kommt erst auf den letzen 10 Seiten Spannung auf und da ist es dann leider viel zu spät.

Auch wenn man wieder einmal erkennen kann, dass Frau Kinkel eindeutig gut recherchiert hat.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Kein großer Wurf, 3. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Venuswurf: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich mache es kurz für dieses zu lange Buch: Bei Seite 241 bin ich ausgestiegen. Hier fehlte einfach die zündende Idee für eine Geschichte. Wahrscheinlich hat Tanja Kinkel zwar die historischen Aspekte gut recherchiert, aber das ist einfach zu wenig.
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