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Venustransit
 
 

Venustransit [Kindle Edition]

Lucas Edel
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Stimmen zu „Venustransit“

„Man legt es nicht mehr aus der Hand! Unglaublich fesselnd!“, Dr. Gernot Grömer, Präsident des Österreichischen Weltraumforums

„Die Geschichte hat einen schönen Spannungsbogen, der kontinuierlich bestehen bleibt […] klasse Arbeit […]“, Tanja Bugislaus, Niceats Bücherblog

„Mir hat es gut gefallen. Wirklich etwas Neues und Ungewöhnliches!“, Elena S., „Meine-Welt-Lenchen“-Blog

„Weit draußen im All klärt Gus Hayden den Mord an seinem Freund und findet zu sich selbst. Unprätentiös und literarisch schlank. L’eleganza nuova!“, Dott.essa Elisa-Maria Carlatti, Literatuswissenschafterin

Zum Buch:

Dezember 2117. Der alternde Agent Gus Hayden muss am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits zusammen mit der Exo-Biologin FangFang Lee den Mord an seinem Freund Dimitri aufklären. Je mehr er herausfindet, umso klarer wird ihm, dass das Opfer von allen auf der Venusstation „Ariel“ gehasst wurde. Ein wettsüchtiger Kommandant, eine liebestolle Biochemikerin und eine kettenrauchende Ärztin sind nur Teile eines Rätsels, das sich vor Agent Hayden langsam entfaltet. Schon bald wird ihm klar: Entweder er tut den Tod als Unfall ab und wahrt das Andenken an seinen Lebensretter oder er klärt das Verbrechen auf und lebt mit einer schrecklichen Wahrheit. Zwischen veruntreuten Geldern, Medikamentenmissbrauch und einer Jahrtausendentdeckung sucht Gus Hayden den Mörder.

Hinweis:

ACHTUNG! Sie müssen keinen Kindle besitzen, um dieses Buch lesen zu können. Hier gibt es gratis Lese-Apps für PC, Mac, Android, iphone und ipad: http://amzn.to/lugwjD

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 247 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 157 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Begedia Verlag (1. Mai 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007ZUE748
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #38.957 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig und schleppend 7. Juli 2012
Format:Broschiert
Eigentlich wollte ich zu dem Buch nichts schreiben. Aufgrund der Vielzahl der sehr guten Bewertungen halte ich das nun jedoch für ein -muss-.

Nichts gegen den Autoren, nicht gegen den Begedia Verlag oder Herrn Giersche. Aber mit diesem Buch hat er einfach nur einen Fehlgriff getan.

Der titelgebende Venustransit ist für die Bedeutung des Buch überflüssig, dieses hätte auch genauso gut -Raumstation-, -Venus- oder -schnuckiputzi- heißen können. Der Transit dient lediglich als Aufhänger, ist für das Buch jedoch völlig belanglos.

Genauso wie der Mordfall. Der ist nicht spannend wie man hier lesen kann, der ist einfach nur langweilig und öde. Die Handlung plätschert vor sich hin, der Hauptcharakter Gus zieht irgendwelche Schlüsse und -schwupp die wupp- hat er den Mörder. Das ihm das so leicht fällt ist kein Wunder, denn seine Verdächtigen kann man getrost in Schubladen einordnen und so ist zwangsläufig auch der der Mörder, der am unsympathischsten daher kommt. Ich bin kein Blitzmerker, aber die Lösung ist so offensichtlich das sie einem sofort ins Auge springt.

Auch der Schreibstil von Edel ist, hm, bestenfalls suboptimal - zumindest für mich. Er beschreibt rein gar nichts. Er beschreibt weder die Raumstation noch die Charaktere. Diese existieren bestenfalls, sind aber so oberflächlich, dass es einen auch gar nicht interessiert was mit ihnen passiert. Der vorgebliche Superagent mit dem Ausweis den nur 5 Leute im Sonnensystem vorweisen können und der ihm umfassende Handlungsvollmachten zugesteht, schafft es noch nicht einmal den Kommandanten der Raumstation abzusetzen. Warum? Nun, Gus ist offiziell, mehr oder weniger, krank geschrieben.
... Lesen Sie weiter... ›
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Geschichte ohne Höhepunkte 10. Februar 2013
Von Tester
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Es handelt sich um eine etwas flache Kriminalgeschichte im Sci-Fi-Rahmen. Große Spannung wird zwar nicht aufgebaut, jedoch liest man die Story gerne bis zum Ende, um zu erfahren, ob es wirklich so ausgeht wie erwartet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flatulenz! 13. Januar 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich schätze den Begedia Verlag für die guten Publikationen auf dem Gebiet der Science Fiction mit "frischen" deutschsprachigen Autoren, aber Venustransit ist ein absoluter Tiefpunkt! Eine brüchig erzählte, unlogische und total peinliche Geschichte wird dem Leser hier verkauft; besser gesagt, der Leser wird vom Autor für dumm verkauft. Hier wird uns im doppelten Sinne Flatulenz verkauft!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Mischung 11. September 2012
Von Punxie
Format:Kindle Edition
Dies ist der erste Teil einer Trilogie um den Agenten Gus Hayden, der am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits 2117 einen Mord aufklären muss. Das Opfer ist auch noch sein bester Freund, wodurch ihm die ganze Sache verständlicher Weise ziemlich nahe geht.
Ein weiteres Problem dabei ist, dass er fast der einzige ist, der überhaupt an einen Mord glaubt. Denn die Beweise sprechen für einen tragischen Unfall.

Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Das gefällt mir sehr gut, weil man so immer weiter lesen möchte und leider viel zu schnell fertig ist.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und angenehm zu lesen. Ich hatte alles sehr gut vor Augen, genauso wie es sein muss. Außerdem ist die Geschichte sehr humorvoll und spannend.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Der Protagonist Gus Hayden ist sehr sympathisch. Er will die Wahrheit herausfinden, auch wenn es für ihn vielleicht nicht so gut ausgeht und er eventuell auf Dinge stößt, die er lieber nicht gewusst hätte.

Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der oder die Täter sind, denn Verdächtige gibt es genug. Jeder scheint etwas zu verbergen zu haben, und niemand ist durchschaubar. Dadurch kommt es auch immer wieder zu überraschenden Wendungen, und die Geschehnisse bleiben bis zum Ende unvorhersehbar.

Dieser Reihenauftakt hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine Mischung aus Science Fiction und Krimi, der ziemlich verwickelt ist und damit nie langweilig wird. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ginnykatze VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Zum Inhalt:

Gus Hayden, ein alternder Polizist, muss im Jahre 2117 einen Atmosphärenshuttle auf dem Flug zur Oberfläche der Venus begleiten. Dort ist er als Sicherheitsberater bei einem absoluten Naturschauspiel tätig. Es soll eine TV-Live-Übertragung vom höchsten Berg der Venus, dem Maxwell Montes am Tag des Venustransits geben. Sein bester Freund und Kumpel, Dimitri Andrejewitsch, der hier mit dem Kommandanten Christobal Cain den höchsten Gipfel besteigen soll, sollen dabei von dutzenden von Journalisten gefilmt werden. Der Venustransit fand das letzte Mal vor über 100 Jahren statt und wird daher natürlich weltweit live übertragen. Bei der Generalprobe nun, die vor dem wirklichen Ereignis stattfindet, passiert ein folgenschwerer Unfall. Ist es wirklich ein Unfall oder wurde hier ein kaltblütiger Mord verübt? Gus ermittelt mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, stößt aber auf Ablehnung beim Personal. Auch der Wissenschaftler der Raumstation, ein schlacksiger junger Mann Mitte Zwanzig, Dwain Rutherford Franklin, legt ihm mehr Steine in den Weg, so dass Gus es schwer hat, diese überhaupt alle zu beseitigen.

Außerdem trifft er eine alte Freundin wieder, die Biologin FangFang, mit der er vor Jahren ein intimes Verhältnis hatte. Sie wollten sich wiedersehen, aber Gus hatte Angst vor den Konsequenzen. Damals auf einer Nordpol-Expedition waren sie unzertrennlich: die chinesische Schönheit FangFang, der wodkasaufende Russe Dimitri und der wieselflinke Gus.

Doch hier nun auf der Venus scheint alles aus dem Ruder zu laufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich meine Welt
Das was hier geschrieben steht ist nicht wirklich meine Welt. Ich lebe im Hier und Jetzt, und das ist spannend genug..
Vor 2 Monaten von Mecki4you veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kindel
Wer Sience Fiction mag, wird dieses Buch auch mögen. Gut geschrieben. Lässt sich auch schnell lesen, wenn man sich eingelesen hat.
Vor 5 Monaten von melanie scheffler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!
Venustransit
Venustransit, Lucas Edel
Coverartist: Sammy Hall (USA)
SF, TB, 200 Seiten, 10,95 Euro
erschienen im Mai 2012
ISBN: 978-3-9813946-6-5... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von lady_lara_croft veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Es gibt Besseres...
Ich habe die Leseprobe gelesen und lange überlegt, ob ich weitermachen soll.
Aber so richtig sprang auch bei mir der Funke nicht rüber. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stone veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Ein Venustransit geschieht nur alle 243 Jahre. Insofern ist es schon eine bewundernswerte Idee, einen Thriller passend zum Ereignis nicht nur zu schreiben, sondern auch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Frauke Möbius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Venustransit
Heute stelle ich euch das Buch Venustransit von Lucas Edel vor. In dem Buch geht es um den Venustransit, der nur alle heiligen Zeiten mal stattfindet. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Nicole Pichler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Positive Überraschung!
Eigentlich bin ich kein großer Fan von SF-Büchern, aber dieses Buch hat selbst mir, als Krimi-Leserin, sehr gut gefallen! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von tini599 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles drin, was rein gehört
Pünktlich zum Venustransit am 6.6.2012 beglückte uns Lucas Edel mit seinem gleichnamigen Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von KiSa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 2117 und nichts hat sich geändert
Eindeutig Science Fiction und sie zeigt deutlich, dass die Menschen der Zukunft sich nicht sehr von den Menschen der Gegenwart unterscheiden: Die gleichen Sehnsüchte und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von mike166 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sanfter Einstieg in fremde Welten
Auf der Venusstation 'Ariel' einen Mordfall lösen und das am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits - darin besteht die heikle Aufgabe des alternden Agenten Gus... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Miriam Pharo veröffentlicht
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