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Venusneid [Taschenbuch]

Rita Mae Brown
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1995
Frazier Armstrong, 35 Jahre alt und ziemlich attraktiv, ist außerordentlich erfolgreich: Sie führt eine international angesehene Galerie in Charlottesville, Virginia. Und dann plötzlich die Hiobsbotschaft; die Ärzte diagnostizieren Lungenkrebs im letzten Stadium. Doch Frazier trägt ihr Schicksal erstaunlich gelassen und beginnt, Abschiedsbriefe zu schreiben, in denen sie ihrer Familie und engen Freunden endlich mal das sagt, was sie immer verschwiegen hat, manch unangenehme Wahrheit und nicht zuletzt auch, daß sie homosexuell ist. Pech für sie, daß die ärztliche Diagnose nicht stimmt... Ein neuer spritziger Roman von Rita Mae Brown.Voller Situationskomik ist der vorliegende Roman Rita Mae Browns, der in der amerikanischen Kleinstadt Runnymede spielt. Hier kommt es zu einem regelrechten Aufruhr, als der attraktive Mittsiebziger Edgar Tutweiler Walters erscheint, in der harmlosen Absicht, seine Angehörigen zu besuchen. Doch da sind die Schwestern Hunsenmeir, Julia, 82 und Louise, 86 Jahre alt. Beide verlieben sich in den Witwer und sind bereit, mit allen Mitteln um ihn zu kämpfen. Ihren Höhepunkt erreicht die von der ganzen Stadt mit Spannung verfolgte Auseinandersetzung am Freitagabend im katholischen Gemeindesaal beim Bingo-Spiel.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 395 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 51.-80. Tsd. (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499136457
  • ISBN-13: 978-3499136450
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.234 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Frazier Armstrong, 35, leitet eine anerkannte Galerie in Charlottesville, Virginia. Schön, erfolgreich -- und sterbenskrank liegt sie derzeit im Krankenhaus, Diagnose: Lungenkrebs, Lebenserwartung: wenige Tage. Während ihre Umwelt auf unterschiedlichste Art und Weise reagiert, auf alle Fälle jedoch erschüttert, beschließt Frazier zum Abschluss ihres Lebens reinen Tisch zu machen, kein Blatt mehr vor den Mund zu nehmen -- und auch endlich zu ihrer bisher heimlich gelebten Homosexualität zu stehen.

Nur -- sobald die Briefe unwiderruflich weg sind, erfährt sie, dass es sich um einen Computerfehler gehandelt hat. Nicht Lungenkrebs, sondern eine harmlose Bronchitis lautet die Diagnose. Aber die Bombe ist geplatzt. Ihre Mutter schämt sich in Grund und Boden, würde sie am liebsten dazu zwingen, ihre Geständnisse zu widerrufen; Freunde wenden sich von ihr ab, um nicht auch in den Verdacht der Homosexualität zu geraten, die Ehe ihrer Eltern zerbricht -- endlich; und auch Fraziers eigene Beziehung geht in die Brüche.

Nebenbei erlebt sie höchste erotische Abenteuer -- mit Venus, Zeus, Apollo, denn sie hat ein Bild in ihrer Galerie, das mehr ist, als es zu sein scheint. Zum Schluss ist sie sich mehr denn je bewusst, mit ihrer Provokation den richtigen Weg gegangen zu sein, und hat auch die richtige Partnerin an ihrer Seite.

Rita Mae Brown schreibt mit sehr viel Humor, und ich hab das Buch gerne gelesen. Die Geschichte an sich, in Erwartung des baldigen Todes abzurechnen ist blendend gelöst -- allerdings hat es mich sehr gestört, vom Leser zu erwarten, er könnte nicht zwischen einer Bronchitis und Lungenkrebs in so fortgeschrittenem Stadium unterscheiden, dass die Lebenserwartung nur noch wenige Tage beträgt. Die mystische Geschichte rund um das Bild mit der Szene vom Olymp finde ich ganz einfach überflüssig. Aber ein paar Gestalten sind mir sehr lebhaft in Erinnerung geblieben: Allen voran die Mutter, die ihre gesamte gesellschaftliche Stellung in Gefahr sieht, und einfach unwiderstehlich komisch ist sowie der beste Freund, (dessen Name mir natürlich gerade mal wieder nicht einfällt) -- der nie gearbeitet hat, unendlich reich, dekadent, natürlich auch selber schwul ist, und der bisher mit Frazier eine Art Zweckgemeinschaft gebildet hat: "Du deckst mich, ich decke dich".

Fazit: gute Unterhaltung garantiert, ein richtiges Buch für den Strand. --Daniela Ecker

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Mae Brown, geboren in Hanover, Pennsylvania, wuchs in Florida auf. Sie studierte in New York Anglistik und Filmwissenschaft. Berühmt wurde sie mit 'Rubinroter Dschungel' und durch ihre Romane mit der Tigerkatze Sneaky Pie Brown als Co-Autorin. Sie lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin auf einer Farm in Charlottesville.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen lesenswert, aber zweiter Teil zu unrealistisch 5. September 2003
Format:Taschenbuch
Ich muss sagen, dass ich mir im Großen und Ganzen mehr von diesem Buch versprochen hatte. Es ist zwar witzig geschrieben, aber verliert in der zweiten Hälfte etwas den Anschluss an die erste.
Auf die Story mit den Göttern hätte Rita Mae Brown ruhig verzichten können.
Ich gebe aber trotzdem 3 Sterne, weil mir die gesamte Geschichte gut gefällt und sie ansonsten relativ realistisch dargestellt wird. Die Charaktere sind ebenfalls sehr gelungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Nachdenken 1. August 2006
Format:Taschenbuch
Was mich am meisten interessiert hat war der Moment nachdem Frazier erfährt, dass sie nichts weiter als eine Bronchitis hat und dann die Briefe weg sind. Da hat die Autorin richtig gut dargestellt und auch die Gefühle von Frazier konnte man gut nachvollziehen. Was ich auch interessant fand, dass Frazier aus so vielen Sachen ausgeschlossen wurde, nachdem bekannt wurde das sie lesbisch ist, obwohl sie vorher von allen geliebt und vergöttert wurde. Ich habe einige Seiten gebraucht, nachdem Frazier von der Leiter gefallen ist um zu verstehen, dass sie in den Olymp gekommen ist und von Göttern umringt ist. Das fand ich sehr verstörend und fehl am Platz. Das ist es auch was dem Buch den einen Stern kostet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch kann ich jedem nur empfehlen! Die Charaktere sind so verrückt und gleichzeitig so lebensnah, dass es einem fast Angst macht. Viele Stellen sind einfach zum Schreien komisch und mit einem derartig schwarzen Humor verfasst, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der einzige Störfaktor sind die Olymp-Szenen, die man besser überlesen sollte, ansonsten bleibt einem der fahle Nachgeschmack für einige Zeit im Kopf hängen. Ansonsten ein grandioses Buch, welches einem noch verständlicher wird, wenn man bereits "Rubinroter Jungle" von Rita Mae Brown gelesen hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Venusneid 5. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mich sehr beeinduckt und mich veranlasst über mein Leben nachzudenken. Ich habe ein halbes Jahr später mein Leben total umgekrempelt. Leider trüben die Seiten,als die Hauptperson von der Leiter fällt und träumt das Niveau des Buches,das hätte Frau Brown sich sparen können. Wenn ich das Buch verschenke klammere ich diese Seiten ein. Wenn das Buch zu ende ist (leider sehr schnell) erkennt man wie dekadent die Welt ist. Wie oft sagt man einem Menschen was man wirklich von ihm denkt? Alles schein.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts Neues 27. Januar 2012
Von Hanna
Format:Taschenbuch
Ich erinnere mich, dass ich das Buch vor 15 Jahren ganz nett gefunden habe. Gerade habe ich es wieder gelesen und frage mich, wie ich zu der Einschaetzung kam. R M Browns weibliche Hauptpersonen sind in allen Buechern irgendwie gleich; generell sind saemtliche Personen sehr stereotyp und schwarz-weiss charakterisiert. Die Dialoge sind eher unaufregend, da taeuscht auch das Bemuehen, die Suche nach dem Sinn des Lebens und dem wirklichen Ich hineinzubemuehen nicht drueber hinweg. Es ist ziemlich nervig dass alle Beteiligten aus reichen Familien kommen und ihre Probleme sind eigentlich belanglos. Diese seltsame Geschichte im Olymp steht in keinem Bezug zu dem ganzen, aber die Sexszenen gefallen mir ohnehin alle nicht, weil sie ziemlich platt sind. Das Buch ist allerdings schnell zu lesen und manche Szenen und Dialoge sind ganz witzig, daher 2 Punkte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterhaltsames Buch - nur das Ende ist misslungen 8. August 2007
Von Bellatrix
Format:Taschenbuch
Als ich auf der Rückseite des Buches las, umwas es ging, woltle ich unbedingt die ganze Geschichte von Frazier erfahren. Diese Frau glaubte an Krebs erkrankt zu sein und das sie nicht mehr lange zu leben hätte. Daraufhin schrieb sie an all ihre Verwandte und Freunde Briefe, in denen sie gestand lesbisch zu sein. Allerdings war die Diagnose der Ärzte falsch, Frazier hat weder Krebs noch wird sie sterben, aber die Briefe sind schon abgeschickt und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Es kommt natürlich zu vielen Streitereien und Vorurteilen, gegenüber sich die erfolgreiche Geschäfsfrau stellen muss.

Wie gesagt, "Venusneid" ist ein unterhaltsames Buch. Es hat mir Spaß gemacht, es zu lesen. Allerdings war das Ende einfach nur schhlecht, es hat mir gar nicht gefallen. Da hätte ich mir wirklich mehr gewünscht! Aber davon abgesehen, ist es lesenwert!

Zudem regt es zum nachdenken an. Den Frazier's Schicksal wiederholt sich doch ständig in unserer Gesellschaft. Man lebt ein Leben, doch wie man wirklich ist und wie man wirklich fühlt, versteckt man aus Furcht vor den Reaktionen der Gesellschaft... Doch "Venusneid" zeigt uns, vieles ist und bleibt einfach nur ein Vorurteil, welches man hin und wieder überdenken solle...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen witzig, sarkastisch und abgedreht 23. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Geniale Idee: Frau schreibt Testament, da sie glaubt, sie muß sterben. Schreibt all ihren Feinden und Freunden alles, was sie ihnen schon immer mal sagen wollte, aber nie getraut hat. Und dann läßt sie schließlich noch das Geheimnis ihres Lebens platzen: sie ist lesbisch. Und dann überlebt sie. Was das für Folgen hat oder haben kann, erzählt Rita Mae Brown unglaublich witzig und charmant. Die anfangs unsympathische, aber dennoch einmalige Frazier, wächst einem schließlich ans Herz!
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3.0 von 5 Sternen Roman eines Coming outs
Richmond, Virginia, 1991. Frazier, eine Frau von 35 Jahren, liegt im Sterben. Da beschließt sie, an ihre besten Freunde und an ihre Verwandten Briefe zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von Marko Schlichting
3.0 von 5 Sternen Bei Frazier, einer allerseits geachteten und beliebten.......
....Frau Mitte 30, wird Lungenkrebs diagnostiziert. Das heisst, sie hat nicht mehr lange zu Leben.

Als sie bereits im Krankenhaus liegt und nochmal Besuch von ihrer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von K. H.
4.0 von 5 Sternen Tolle Idee, humorvoll und gut geschrieben
Auch dieses Buch von Rita Mae Brown ist toll geschrieben und man könnte sich manchmal vor Lachen in die Ecke schmeißen. Lesen Sie weiter...
Am 21. Mai 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Oft etwas bissig
Rita Mae Brown ist es meiner Meinung sehr gut gelungen, die Doppelmoral der Amerikaner darzustellen. Lesen Sie weiter...
Am 21. November 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schön
Im Gegensatz zu "Rubinroter Dschungel" gefällt mir "Venusneid" von Rita Mae Brown sehr gut, es ist herrlich dick und schön versponnen, und die Szenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2000 von F. Arlett
5.0 von 5 Sternen Ein Plädoyer für Wahrheit und Liebe
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet über die Wahrheit an sich, die Liebe, Freundschaft, Familie, Religion, Bigotterie und und und. Lesen Sie weiter...
Am 28. November 1999 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Keine Heuchlereien
Ich lese und kenne die Bücher von Rita Mae Brown seit Jahren. Der Venusneid ist meiner Auffasssung nach das Beste, was wir von Ihr in den Neunzigern zu lesen bekommen haben. Lesen Sie weiter...
Am 12. November 1999 veröffentlicht
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