Produktinformation
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Nach dem gigantischen Projekt Cantus Buranus< 2004/2005 und einer zwischengeschalteten Tanzwut-Scheibe (2006) geben sich Corvus Corax auf Venus Vina Musica wieder ganz traditionell. Trommel, Sackpfeife und "allerlei Fatzwerk" sind die Grundlage für die Reise eines Spielmannes, der durch die Welt geht und allerhand Neues entdeckt. Denn diesmal werden die sonst eurozentrischen Klänge des regulären Corvus-Prgramms durch einige orientalische Klangerzeuger aufgepeppt, von der japanischen Kodo-Trommel über balinesische Becken bis zum tibetanischen OM. Aber aall das kann nicht davon ablenken, daß wir hier wieder ein typisches (das heißt auch sehr gutes) Corvus Corax Album im Abspielgerät haben.Gut gemischt gibt es die klassischen Tanzbodenfeger wie das Titelstück oder das vertrackte Tuska, aber auch die zarteTrauermelodie Qui Nous Demaine oder das besonders todtraurige Lamentatio Coelibatus.
Das Konzept vom Asien-wandernden Spielmann wird trotz der oben benannten Beimischungen nicht besonders deutlich, aber dann ist Corvus Corax ja schon vom Ansatz her Konzept genug, um sich mit solchen Stories nicht weiter belasten zu müssen. --Deborah Denzer
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