Kurzbeschreibung
Shakespeares Verserzählung, auf Ovid basierend, handelt von der Liebe zwischen der Göttin und dem "schüchternen" Jüngling, der dann bei einem Jagdunfall tragisch ums Leben kommt - ein poetischer Geniestreich des künftigen Dramatikers. Der ausführliche Kommentar erläutert die Freiligrath-Übersetzung von 1850, die auch heute noch überzeugt.
Über den Autor
William Shakespeare (1564-1616) gilt als einer der größten Dichter und Dramatiker der Weltgeschichte. Er verfasste zahlreiche Dramen, Tragödien, Komödien und Gedichte, mit denen er schon zu Lebzeiten Anerkennung und Wohlstand errang. Aber erst in den folgenden Jahrhunderten wurde er zum Prototypen des literarischen Genies, ohne den die Entwicklung der neueren Literatur von Goethe über Brecht bis in die Gegenwart hinein undenkbar ist.Christa Jansohn ist Lehrstuhlinhaberin für Britische Kultur und Leiterin des "Centre for British Studies" an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Sie war Visiting Fellow am Lucy Cavendish College, Corpus Christi College und Trinity College, Cambridge (1995 - 96, 1998, 2005) sowie Eric and Mary Weinmann Fellow an der Folger Shakespeare Library, Washington, D.C. (1994, 1999 - 2000, 2005 - 2006).