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Venezuela. Reise Know- How. Von den Anden zum Orinoco. Reisehandbuch Broschiert – März 2001


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Broschiert, März 2001
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Produktinformation

  • Broschiert: 612 Seiten
  • Verlag: Reise Know-How Verlag, Bielefeld (März 2001)
  • ISBN-10: 3896620401
  • ISBN-13: 978-3896620408
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.189.588 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nc-bartscin@netcologne.de am 26. Februar 2000
Manche Informationen dieses Reiseführer erleichtern das Touristenleben enorm: man erfährt z.B. genau, wo Busse abfahren und was sie voraussichtlich kosten werden. Aber das Buch hat einen entscheidenden Nachteil: es unterscheidet zu wenig zwischen lohnenswerten und äußerst mäßigen Zielen innerhalb des Landes. Wir sind vielen Reisenden begegnet, die angelblich hübsche Reiseziele im Land enttäuscht und vor der Zeit zurücklgelassen hatten, weil der Führer nicht genug differenzierte. Diese Qualität hat der sehr viel kleinere Führer von Polyglott. Das Reise Know-How hält es offenbar auch für einen Vorteil an sich, wenn Posadas oder Pensionen von Deutschen geführt werden, ungeachtet der Qualität der Unterkunft. Wenn die Leitung der Unterkunft engagiert ist, kann es tatsächlich äußerst hilfreich sein, bei Deutschen zu wohnen, die schließlich mit einem ähnlichen Blick auf das Land schauen wie wir. Doch mache leiten dort einfach ihren Betrieb und interessieren sich nicht für die Gäste oder deren Wohlbefinden. In Choroni haben wir z.B. fluchtartig eine empfohlene Unterkunft verlassen, weil dort die Wände schimmelten. Auch auf der Isla Margarita wurde eine deutsch geführte Traveller-Herberge empfohlen, die stank, laut war und dafür viel zu teuer. Ein Hauptproblem ist die Darstellung des Preisgefüges. Alle, die wir sprachen (wir selbst auch) waren von günstigeren Preisen ausgegengen. Tatsächlich war das Land Ende 99 unwesentlich preiswerter als Deutschland, weil die Landeswährung an den Dollar gebunden ist und dieser für uns zur Zeit eben teuer. Alles in allem hätte ich mir eine meinungsfreudigere und differenziertere Darstellung gewünscht.
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