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am 20. Januar 2004
Der Venezuela - Reiseführer von Reise Know - How war mein treuer Begleiter in diesem Land, wo ich ein Jahr verbracht habe und doch ziemlich herum gekommen bin. Immer konnte ich mich darauf verlassen, dass der Ort, den ich ansteuere auch darin enthalten ist (und das ist bei Venezuela gar nicht so selbstverständlich...) und dass ich mich voll auf die Beschreibung im Reiseführer verlassen konnte.
Ganz gleich, ob ich ihn zur kurzen Information benutzt habe, bevor ich irgendwo hingefahren bin, oder ob ich hinterher noch einmal nachgeschmökert habe,immer erfüllte der Reiseführer voll und ganz meine Ansprüche.
Außerdem liefert er auch wertvolle Informationen zu Land und Leuten, angefangen von der Esskultur bis zu den Venezolanern und ihrer Mentalität. Je länger ich dort war, desto mehr musste ich feststellen, dass sogar diese absolut treffend beschrieben waren.
Ein Jahr lang hatte ich meine Freude mit dem Reiseführer, ein Jahr lang konnte ich darüber schmunzeln oder immer wieder Interessantes erfahren, ein Jahr lang wurde er mir nicht langweilig.
Ob man nur kurze und schnelle Informationen braucht und z. B. wissen will von wo ein Bus abfährt oder sich ein bisschen ausführlicher mit diesem Land und seiner Kultur beschäftigen möchte und endlich verstehen will, warum ein dreimal wiederaufgebaute Haus, das schon fünf mal bewilligt wurde immer noch erst halbfertig ist... - ich denke: Einen besseren Reiseführer für dieses Land gibt es nicht!
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am 23. Mai 2007
Hier bedarf es eigentlich nicht vieler Worte....

Mit diesem Reiseführer kann man sich in jedem Ort in Venezuela, in jeglicher Hinsicht, zurecht finden! Alle Angaben zu Unterkünften, Restaurants, Tauchschulen u. ä. waren in jeden Fall zutreffend. Wegbeschreibungen, Land- und Stadtkarten sind ebenfalls gut. Außerdem gibt dieser Reiseführer einen guten Überblick über Kultur, Land und Leute. Ein Top Reiseführer der unter anderem durch seine Aktualität nicht zu übertreffen ist!
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am 9. Februar 2008
Der Reiseführer "Venezuela" aus der Reihe Reise-Know-How macht insgesamt einen überzeugenden Eindruck. Bei einer dreiwöchigen, selbst organisierten Rundreise konnte ich feststellen, dass hier Leute am Werk waren, die das Land tatsächlich kennen und sich auch gut in den in Venezuela oft mit dem Rucksack reisenden und neugierigen, aber eben landesunkundigen Europäer hineinversetzen können. Man findet für jeden Ort empfehlenswerte Quartiere, bei Restaurants, Tourveranstaltern u.ä. war mein Eindruck ähnlich. Die Informationen zu den einzelnen Orten und Sehenswürdigkeiten sind kurz, bringen die wichtigsten Dinge aber zutreffend auf den Punkt. Auch die einleitenden Sachtexte überzeugen, man erfährt einiges über das Land, bleibt aber erfreulicherweise von den üblichen rosaroten Klischees anderer Reiseführer verschont.

Kleinere Kritikpunkte: Mehr Stadtpläne wäre schön (z.B. für Barinas), andernsorts (z.B, Chichiriviche) könnte etwas sauberer gearbeitet werden, Straßenführungen in Details manchmal nicht ganz korrekt, gelegentlich fehlen Maßstäbe. Schön wäre, wenn man noch weitere konkrete Tips bekäme, wie man es vermeidet, Opfer eines der leider häufigen, aber oft auch vermeidbaren Raubüberfälle zu werden. Zwar spricht der Reiseführer zum Thema Kriminalität eine erfreulich deutliche Sprache, sehr hilfreich wäre aber beispielsweise noch eine detaillierte Anleitung zum Thema Flughafenbus Caracas.

Dem Reiseführer ist keinesfalls anzukreiden, dass die Preisangaben vielerorts nicht mehr stimmen. Venezuela ist momentan zu stark im Wandel, gerade bei diesem Thema kann das beste Handbuch u.a. aufgrund der hohen Inflation nie auf dem aktuellsten Stand sein. Außerdem ist deutlich darauf hinzuweisen, dass es zwar einerseits einen staatlich festgelegten Wechselkurs gibt, der inoffizielle Kurs sich jedoch sehr erheblich und immer mehr von diesem fortbewegt - es schadet also nicht, vielleicht auch ein paar Euros dabei zu haben.

Abschließender Tip: Da man in Venezuela bei vielen Dingen, z.B. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Sicherheit etc. nicht annähernd europäische Maßstäbe anlegen darf, sollte man sich keinesfalls scheuen, Kontakt zu den zahlreichen deutschen Besitzern von Hostels und Posadas aufzunehmen. Diese Leute sind äußerst hilfsbereit, untereinander gut vernetzt und die Dinge, mit denen man sich alleine schwer tun, funktionieren mit deren Hilfe relativ problemlos. Auf diese Weise spart man erheblich Zeit und sogar Geld, da man auf diese Weise nicht mehr ganz so leicht zum Opfer einer leider oft sehr dreisten venezolanischen "Geschäftstüchtigkeit" wird.
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am 26. November 2007
Mit nur diesem Reiseführer ist man fast aufgeschmissen. Es beschreibt zwar exakt die Orte/Landschaften, aber über das Verhalten der Menschen, erfährt man sehr wenig. Dies stellte sich als sehr wichtig heraus, da es zum einen sehr gefährlich für Touristen ist auf eigene Faust zu reisen, zum anderen ist man als Tourist nicht wirklich willkommen (auch mit fliessendem spanisch). Die Preise stimmen nur bedingt und sollten unbedingt aktuallisiert werden. Natürlich zahlen Touristen immer mehr, als Einheimische. Hygiene in Posadas ist unterschiedlich anzutreffen (Kakalaken gibt es eigenltich überall). Die Fauna, die in dem Buch als so reichhaltig und vielfältig beschrieben wird, ist nicht mehr ganz so reich. Papageien gab es fast ausschliesslich in Käfigen zu sehen. Affen gar nicht, etc. Fakt ist, dass die Bewohner gerne "alles" essen und sich somit die Artenvielfalt sehr verringert haben muss.
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