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Venezianisches Finale: Commissario Brunettis erster Fall Taschenbuch – Mai 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 54 (Mai 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257227809
  • ISBN-13: 978-3257227802
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Donna Leon können sich die Leser verlassen: Jedes Jahr beschert sie ihnen einen neuen Brunetti-Krimi. Der Commissario ermittelt in sämtlichen Gassen und allen Bevölkerungsschichten Venedigs. Er kämpft gegen den Filz in den Behörden, korrupte Beamte und Verbrecher. Die Autorin lässt ihn bei seiner Familie und gutem Essen immer wieder Kraft tanken. Leon wurde 1942 in New Jersey geboren. Sie verließ Amerika 1965, studierte in Italien und reiste anschließend als Reiseleiterin, Werbetexterin und Lehrerin durch die halbe Welt. Seit 1981 ist Venedig ihr fester Wohnsitz. Seit dem ersten Brunetti-Buch "Venezianisches Finale" entsteht hier jedes Jahr ein neuer Roman.

Produktbeschreibungen

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Der erste Fall von Donna Leons inzwischen zu Ruhm gelangtem Commissario Guido Brunetti auf zwei Hörcassetten in einer schönen Hörspielfassung von Gerd Krogmann wird viele Hörbuchfreunde begeistern. Diejenigen, die den damaligen Sensationserfolg der Autorin bereits als Buch genossen haben, können ihre eigenen Vorstellungen von Stimme und Temperament der handelnden Personen mit der Besetzung des Hörspiels messen. Diejenigen, die die Lektüre noch vor sich haben, werden die Ermittlungen Brunettis im Fall der Ermordung eines deutschen Stardirigenten am Teatro La Fenice mit großer Spannung verfolgen.

Der berühmte deutsche Dirigent Wallauer wird in der Pause zum letzten Akt von La Traviata durch Zyankali ermordet. Der ins Opernhaus geeilte Commissario Brunetti und sein Assistent Miotti verhören das Starensemble hinter der Bühne und erfahren zunächst eines: der zu Tode gekommene Maestro muss ein rechtes Ekel gewesen sein. Die großartige Hannelore Hoger gibt eine sachlich lakonische Erzählerin, die unaufdringlich durch die Handlung führt. Michael Königs Brunetti zeigt sich als geduldiger, ja beharrlicher und behutsamer Ermittler mit einer gehörigen Portion Humor, der besonders in den Dialogen mit seiner Frau Paola (Hille Darjes) und seinem Vorgesetzten Patta (Wolfgang Hinze) deutlich wird. Auch die übrigen Rollen sind hochkarätig besetzt, besonders zu erwähnen sind dabei Jutta Lampe als Diva Flavia Petrelli und der vorzügliche Ernst Jacobi als Conte Falier, Brunettis Schwiegervater.

Musikauswahl und Geräusche schaffen die passende Atmosphäre für eine beeindruckende Inszenierung. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Menschen und des Lebens in dieser Stadt - und mit einem völlig unvorhersehbaren Ende." (Vogue)
"Donna Leons erster Krimi, und gleich ein großer Wurf. Voll von den Gerüchen und vom Geschmack Venedigs und spricht den Musikliebhaber ebenso an wie den nur am Krimi-Rätsel interessierten Leser." (Radio Bremen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabula_rasa2605 am 20. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Der erste Fall des venezianischen Commissario Brunetti handelt von einem Dirigenten, der statt nach einer Orchesterpause wieder zu erscheinen, vergiftet hinter der Bühne gefunden wird. Anfangs gibt es einige Verdächtige, die vor allem durch Lügen/Falschaussagen auf sich aufmerksam machen. Im Laufe der Geschichte gräbt sich Brunetti durch die Vergangenheit des Toten und entdeckt dort einige potenzielle Rachemotive.

Dies war mein erster Brunetti-Krimi und vermutlich auch nicht der letzte. Die Erzählweise erscheint zwar recht brav und konventionell, Donna Leon hat leider nicht den Tiefgang wie beispielsweise Mankell. Außerdem kommt der Commissario ziemlich nüchtern und farblos rüber, über seinen Gemütszustand erfährt man so gut wie nichts.

Jedoch ist die Geschichte genau das richtige für diejenigen, die ohne große Erwartungen einfach mal ein paar Stunden abschalten wollen und nicht allzu viel nachdenken möchten. Sehr gelungen ist das überraschende und etwas plötzliche Ende.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. September 2000
Format: Taschenbuch
Der große Dirigent Helmut Wellauer liegt vergiftet in seiner Garderobe in der venzianischen Oper La Fenice. Commissario Brunetti soll diesen Todesfall untersuchen. Soweit die Geschichte. Dieses Buch hat mich etwas enttäuscht. Die Charaktere bleiben das gesamte Buch über flach. Auch das Kapitel, in dem wir dem Privatleben der Familie Brunetti beiwohnen, kann diesen Eindruck nicht richtig korrigieren. Das gesamte Buch lebt von Klischees und Vorurteilen. Der böse Deutsche, der Italiener, der das Leben genießt... Außerdem habe ich den Eindruck, daß bei den Ermittlungen zu viel "herumgeeiert" wird. Wenn man schon nicht die Charaktere ausreichend beschreibt, sollte man die Geschichte bessermachen. Auch das Venedig-Flair kommt bei mir nicht so richtig an. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, daß man nicht unbedingt in Venedig leben muß, um dieses Flair, wie es beschrieben, aufs Papier zu bringen. Daß Venedig von Wasser umgeben ist, weiß jeder, die Sehenswürdigkeiten kann man auch anhand einer Straßenkarte hinzufügen. Die Übersetzung dieses Buches ist auch etwas seltsam. Es läßt sich zwar flüssig lesen, ist aber teilweise etwas holprig. ("Wenn er es bemerkte, ließ er es sich nicht anmerken...") Alles in allem läßt sich sagen, daß dieses Buch kein großer Wurf ist, jedoch unterhaltend. Wenn man es geschenkt bekommt sollte man es ruhig lesen. Ansonsten eher etwas für Venedig-Fans.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Ob Donna Leons Krimis ein so stimmiges (und stimmungsvolles) Bild von Venedig zeichnen, wie die Kritiker zuweilen, sich überschlagend und überbietend, meinten, kann ich leider mangels eigener Venedigerfahrung nicht beurteilen. Commissario Brunetti ist mir auf jeden Fall sehr schnell ans Herz gewachsen. Zum Teil mag das daran liegen, daß er nicht zu den Standardschnüfflern gehört, die unbedingt eine kaputte Beziehung haben müssen, damit sie auch ein bißchen interessant werden. Bei Brunetti ist alles paletti, dafür versteht er sich mit seinen Schwiegereltern nicht besonders gut. Im besprochenen Band nun (sein "erster Fall") kommt ein Dirigent höchst unnatürlich zu Tode, während das Publikum auf den Beginn des dritten Aktes wartet. Berühmt war der Mann und mit reichlich Vergangenheit versehen, die ihm auch reichlich Feinde eingebracht haben könnte. Die tatsächlichen Hintergründe liegen natürlich an anderer Stelle verborgen, aber davon will ich nichts verraten. Natürlich schreitet Leon nicht geradlinig auf die Lösung des Falles zu; das wäre ja auch recht langweilig. Man erfährt so allerlei aus dem Leben und dem Bekanntenkreis des Dirigenten, und ist lange Zeit noch herzlich eingeladen, mit Brunetti zusammen zu rätseln, wer denn nun warum, bitte schön?, und das ist keineswegs langweilig gemacht, sondern sehr abwechslungsreich. Auch wenn es nicht zu meinen Fünf-Sterne-Kandidaten gehört, macht das Buch dennoch Lust auf weitere Abenteuer des Commissario. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 14. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ohne diesen Erstling ist die Reihe um Kommissario Brunetti nicht vorstellbar. Was manchen der Nachfolgewerke an Charme und Spannung fehlt, wertet Venezianisches Finale auf: Eine dichte Story verbunden mit einer komplexen Familiengeschichte. Der Dirigent wird erschossen, muß sich im Tod seiner Vergangenheit. Das ist nicht neu. Doch vor der großartigen Kulisse Venedigs läßt man sich gerne davon gefangen nehmen.

Ein spannender Krimi in der Tradition, englischer Ermittler, die sich mit Gutsherren herumschlagen müssen, in späteren Roman bleibt davon oft nur noch Venedig übrig. In der psychologischen Führung durchaus mit Patricia Highsmith Thriller Venedig kann sehr kalt sein zu vergleichen. Auch wenn Donna Leon dem klassischen Muster des Who-done-it verhaftet bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kahnt am 20. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Brunettis erster Fall.

Ein guter Krimi voller Verstrickungen, voller menschlicher Abgründe, voller Spannung.

Dazu Commisario Brunetti. Ein liebenswürdige Figur, dem man die Aufklärung des Falles am Anfang nicht so recht zutraut. Ein ruhiger Mann mitten in der Hektik der Touristen Venedigs. Ein Mann mit Familie, die ihm wichtig ist.

Das Buch macht Lust auf Venedig. Einmal durch die engen Gassen gehen, im Vaporetto die Kanäle erkunden, durch einen der uralten Palazzo streifen. Auch ein Buch, das die Probleme der Stadt zeigt.

Brunettis Art den Fall aufzuklären ist eigenwillig. Die Geschichte ist verwinkelt und hat ein überraschendes Ende.

Ein wirklich gutes Buch.
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