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Die Venezianische Küche - das Venedig Kochbuch: Kochen Sie die Spezialitäten dieser Mittelmeerküche einfach selber - Pasta, Pizza und Meeresfrüchte einmal anders Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Christian Verlag GmbH; Auflage: 1 (22. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3862442519
  • ISBN-13: 978-3862442515
  • Originaltitel: Polpo
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 3,2 x 26,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.508 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Vor allem Verlage wie der Christian Verlag (Die Venezianische Küche) (...) haben sich um die Gestaltung von Kochbüchern verdient gemacht.« (BuchMarkt)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jb am 11. März 2013
Dieses Buch ist von seiner Erscheinung her eine Ausnahme im Bücherregal. Es hat keinen festen Buchrücken, sondern man sieht und fühlt die gebunden Seiten mitsamt des Fadens. Es sieht einfach wunderschön aus! Der Christian Verlag hat ebenso beim Papier und Format die richtige Auswahl getroffen. Es ist nicht zu groß und nicht zu schwer, so dass man es gut lesen kann. Das Papier hat eine gewisse sich edel-anfühlende Dicke und durch die besondere Bindung bleibt das Buch offen beim Kochen liegen. Innendrin gibt es zu fast jedem Gericht ein sehr gutes ungekünsteltes Foto und natürlich viele Stimmungbilder aus der Serenissima, die mal endlich nicht zu kitschig sind. Allein der Fotos wegen möchte ich am liebsten wieder kleine venezianische Bars aufsuchen und mich durch die Häppchen probieren.

Der Inhalt des Buchs ist eine Übersetzung des englischen Originals mit dem Titel "Polpo". Das Polpo ist ein kleines "In"-Restaurant in London, dessen Besitzer teils durch venezianische Originalrezepte und teils durch eigene Kreationen im Stil der Venezianischen Küche die Herzen seiner Kundschaft eroberte.

Damit komme ich genau zu dem Teil, der mich seitens des deutschen Christian Verlags ärgert:
Manche Rezepte im Buch, wie zum Beispiel die Caponata, sind nicht aus Venedig. Die Caponata ist typisch für Süditalien. Im Buch steht selbst zum Rezept, dass der Autor es noch nie in Venedig gegessen hat.
Bei einem anderen Rezept schreibt er, dass sein Koch es in Kroatien erfunden hat - das sei ja nur eine Stunde weg von Venedig. Stimmt! Aber es ist keine venezianische Küche, wie uns der Christian Verlag mit seinem deutschen Titel weiß machen will.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Walter Scheffler am 13. Mai 2013
Verifizierter Kauf
„Kaum jemand steht Venedig gleichgültig gegenüber. Man liebt es oder nicht, aber wenn, dann für immer“, hat die Kunsthistorikerin Barbara Sternthal geschrieben. In diesem Buch singt der Londoner Restaurantbesitzer Russell Norman ein Loblied auf die Stadt. Am wichtigsten ist sein Ratschlag im Schlusswort. Man müsse Venedig „gewissermaßen durch den Personaleingang betreten, nicht durch das kunstvoll vergoldete gotische Foyer - und schon gar nicht über den Souvenirladen.“
Der Autor weiß, dass Venedigs Restaurants einen ausgesprochen schlechten Ruf haben, „größtenteils zu Recht, denkt man an den fürchterlichen Fraß, der in den Touristenfallen rund um den Markusplatz und die Rialto-Brücke serviert wird“. Er verliebte sich stattdessen in Venedigs „kulinarische Zapfsäulen“, die Bacari, kleine Tavernen in den Seitengassen, in denen Cichèti, die venezianische Variante der spanischen Tapas, angeboten werden: Appetithäppchen, mit Käse, Schinken oder Stockfisch belegt. Diese Idee importierte er in London und eröffnete im Herbst 2009 sein Lokal „Polpo“. Über seine damaligen Beobachtungen in Venedig schreibt er: „In den Glasvitrinen reihten sich die Cichèti, bei denen die kombinierten Zutaten fast immer von Zahnstochern zusammengehalten wurden. Eine großartige Technik: Für den Gast erleichtern die Holzspießchen den Verzehr, und dem Barmann dienen sie als hygienischer Griff, um die Häppchen auf Tellern zu platzieren.“
Auf über 300 Seiten präsentiert Normann jetzt seine Rezeptideen aus den Bàcari, angereichert mit vielen appetitanregenden Bildern von Jenny Zarins.
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Von Veronica am 6. November 2013
Verifizierter Kauf
Ein wunderbares Buch um die Venedigsehnsucht ein bisschen erträglich zu machen........Allerdings befindet sich am Markusplatz keine Statue des heilgen Georg, wie der Autor in der Einführung behauptet ;-)
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Von Adriafreund am 21. Dezember 2014
wenngleich das Buch nicht ganz die Hintergrundinformationen liefert, wie "Venedig Geniessen" (Gerd W. Sievers) so ist es dennoch aufgrund seiner sensationell schönen und appetitlich kreativen Fotos und Grafik unbedingt empfehlenswert. Ein ausgesprochen ansprechender Geschenks-Band für alle Liebhaber der venezianischen Küche.
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