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Veneer
 
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Veneer

28. März 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. August 2005
  • Label: Peacefrog Records
  • Copyright: 2004 Peacefrog Holdings Ltd. Under exclusive licence from Imperial Recordings
  • Gesamtlänge: 30:45
  • Genres:
  • ASIN: B002Y7R5LO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.198 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Galt on 3. Mai 2005
Format: Audio CD
Es gibt ihn noch, den kleinen Barden mit der Gitarre, der besonnen an seinem Nylonsechssaiter zupft und das ganz große Gefühl in den Herzen der Zuhörer entfacht.
Ein Mann - ein Land
José Gonzáles ist hierzulande ein unbeschriebenes Blatt. Nicht verwandt mit dem ledendären Produktions- und Marketingstrategen Gonzales, zieht es ihn nur gelegentlich und aus Versehen in die Schlagzeilen. In Skandinavien, namentlich in Göteborg, der Musikschmiede Schwedens, ist das anders. Hier ist Gonzáles längst ein gefeierter Star und konnte sogar den Hitlisten eine Stippvisite abstatten. Die Zeit ist also reif für die paneuropäische Ernte.
Ein Mann - ein Ton
Es hat etwas von Fußgängerzone oder Studentenclub, wenn José Gonzáles in die Gitarre greift und ihr mumpfige Mollakkorde entlockt. Das ist sicher kein unangenehmer Zufall - der gebürtige Argentinier hat lateinamerikanische Folklore mit der Muttermilch aufgesogen, und die ganz Großen des Chanson- und Songwriter- Genres von Gilberto und Moustaki bis Dylan und Simon haben ihn in seiner Jugend im Kassettenrekorder begleitet. So etwas prägt und lehrt zugleich. So hat Gonzáles auch gelernt, dass es nicht nur auf die Musik, sondern auch auf den Text ankommt. Ein kleines Poesiealbum mit bitterem Beigeschmack ist das Booklet zu "Veneer" dann auch geworden: "Deadweight on velveteen. It's retainend emptiness", "Slow moves. A compromise between honesty and lies. To lead me past their sly disguise" heißt es da semantisch ausgereift und schwermütig. Dazu fallen die mal locker im Bossa, mal im zarten Zupfling dargebrachten Songs wie kleine kleine Wollmäuse aus den Boxen. Die leichte Indie-Note tut das Übrige zum Wohlbefinden.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StarlittenAntipathy on 15. April 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
2006 in die Charts und auf die Werbebildflächen getragen; und steuert lediglich mit spanischer Akkustikgitarre und flüsternd-klangender Stimme bewaffnet direkt auf unser Sentiment.
Stark erinnert er an Nick Drake. Viel Finger-picking, flüsternder Gesang mit weitem Hall. Jedoch werden die traurigen Themen der Songs in sehr einfacher und verständlicher Sprache vorgetragen, von lyrischer Persönlichkeit oder Geschichtenerzählen kann man nicht sprechen, die wird aber auch nicht benötigt: Gonzalez lebt von der Atmosphäre seiner klagenden Klanglandschaft, die durch bedeutende Worte untermalt wird und dem Ganzen doch Intimität und Authentik verleiht.
Jeder der diese Art von Musik mag bzw. mehr Originale solcher Art hören will, kann ich nur folgende CDs ans Herz legen:
Nick Drake "Pink Moon", Sun Kil Moon "Tiny Cities", Mark Kozelek
"What's Next to the Moon"
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Age Fjortoft on 14. Juni 2005
Format: Audio CD
Eine Gitarre, eine Stimme....mehr brauchts nicht.
Jose Gonzales schreibt sehr ruhige, melancholische Musik, die mich immer wieder mal an Jack Johnson erinnert. Etwas "folkiger" und auf jeden Fall etwas Gitarren lastiger.
Apropso, Gitarre: Was Gonzales auf seiner Akustik zaubert ist beeindruckend und besitzt unglaublich viel Dynamik. Dazu ein Gesang der sofort fesselt und Kompositionen die geradzu hypnotische Wirkungen besitzen.
Ums kurz zu machen:
Unbedingt reinhören, der Mann hat es verdient.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Kapranos on 25. Januar 2006
Format: Audio CD
...diese Platte erhielt ich vor genau zwei Jahren zu meinem Geburtstag geschenkt - und zwar von einer guten Freundin aus Schweden. Der Mann mit dem nicht gerade typisch schwedischen Namen ist in seiner Heimat nämlich schon länger ein grosses Thema. Nun startet er wohl in ganz Europa durch, denn sein Debütalbum Veneer ist momentan in England der ganz grosse Kracher. Ein enthusiastisch gefeierter Auftritt bei Top Of The Pops wird dazu beitragen, dass José Gonzales viele, viele Exemplare seiner Platte an den Musikliebhaber bringen kann. Und: Der Mann hat es verdient. Diese einfache Musik, bloss Stimme und Gitarre, berührt sehr - und erinnert auch ein wenig an Damien Rice, der in England/Irland zurzeit sehr hoch gehandelt wird. Zu hoffen ist, dass die leisen und sensiblen Songs auch hier ihre Fans finden werden. Bei ihrer hohen Qualität müsste das machbar sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 27. Dezember 2005
Format: Audio CD
Die Musik berührt, erinnert an Nick Drake, sie wirkt jedoch keineswegs wie eine nachahmung. Sein sich nie über die Gitarre hebender Gesang kommt schwermütig und voller Schönheit daher, die Texte sind rabenschwarz.
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Von Michael Schneider on 7. Januar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dieses Album ist zeitlos. Gefällt mir sehr gut. Hatte es vor 6 Jahren bereits als CD-Version. Leider hatte ich die CD verloren und musste mir das Album nochmals zulegen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hallo,

ich habe die CD in der Version von 2003/2005 (das steht drauf). Die Musik ist großartig, ich bin schon lange drum herum geschlichen, nun habe ich endlich zugeschlagen.
Ich gebe so wenig Punkte, da die Aufnahme sehr schlecht ist. Die Stimme ist an vielen Stellen übersteuert und knarzt. Das ist bei dem schönen Gitarrenklang sehr hässlich !!
Sogar bei Heartbeats (1:37) und Anfang des Liedes 5 wenn José anfängt zu singen...
Ich habe verschiedene Musikanlagen getestet.
Ist das bei den neuen Aufnahmen auch so ? Ist da was remastered worden ?
Ich werde die CD zurückschicken und eventuell in eine neue umtauschen.

Viele Grüße,
Susi
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