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Venedig kann sehr kalt sein. SZ Krimibibliothek Band 3
 
 
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Venedig kann sehr kalt sein. SZ Krimibibliothek Band 3 [Gebundene Ausgabe]

Patricia Highsmith , Matthias Jendis
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866152272
  • ISBN-13: 978-3866152274
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 411.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Patricia Highsmith
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nichts ist, wie es scheint. Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek.

50 große Kriminalromane, ausgewählt und präsentiert von der Feuilletonredaktion der Süddeutschen Zeitung. „Blutspuren aus den feinsten Federn, eine wohlexplosive Mischung aus Klassik, Moderne und Neuland des Genres.“ Fred Breinersdorfer, Tatort-Autor und Krimischriftsteller

Klappentext

Das tragische Ende einer jungen Ehe ist der Auftakt zu einem verwirrenden Katz-und-Maus-Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht. Ray Garretts Frau hat sich umgebracht, aber sein Schwiegervater Edward Coleman ist davon überzeugt, dass Ray die Schuld am Tod seiner Tochter trifft. Er sinnt auf Rache und verübt einen Anschlag auf seinen Schwiegersohn. Der entkommt, doch statt vor dem gefährlichen Edward zu fliehen, folgt er diesem nach Venedig, um ihn von seiner Unschuld zu überzeugen. In der labyrinthischen Stadt der tausend verwinkelten Gassen und unheimlichen Kanäle verfolgen sie sich gegenseitig, so dass schon bald nicht mehr klar ist, wer hier der Jäger ist und wer der Gejagte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seltsam und düster 3. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zugegeben, ich habe zwei Anläufe gebraucht, um das Buch zu lesen. Gerade die Antwort auf die Frage, warum der Protagonist immer wieder die Nähe seines potenziellen Mörders sucht, scheint zunächst unklar und jeder Logik bar. Doch meines Erachtens nach liegt gerade die Stärke dieses Werkes in dem nicht explizit aufgeklärten Beziehungsgeflecht zwischen Edward und Ray, die durch den Tod der Ehefrau bzw. Tochter in einem merkwürdigen Abhängigkeitsverhältnis zueinander stehen. Beide wissen, dass nur die Vernichtung des Anderen die eigene Erlösung bedeutet.
Einfach kann der Leser diesem Katz und Maus Spiel nicht folgen, aber für mich war es nach einer Eingwöhnungszeit noch schwerer, das Buch zur Seite zu legen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von K. Seiler
Format:Taschenbuch
Wer bei diesem Buch einen klassischen Krimi erwartet, wird, fürchte ich, enttäuscht, es ist eher ein Roman, der existentialistische Themen streift und daher auch ein existentielles sujet hat: die Bedrohung des Lebens der Hauptfigur durch seinen Ex-Schwiegervater, der ihm die Schuld am Selbstmord seiner Tochter gibt.
Die Probleme, die das Buch behandelt, sind unter anderem das der Unmöglichkeit, sich in den Augen der Anderen als ein Selbst zu etablieren, da jede Fremdsicht (in diesem Fall fast ausschließlich)durch eigene Motive und Persönlichkeit des Betrachtenden bestimmt wird. So versucht Garrett immer wieder verzweifelt und unter Lebensgefahr seinem Schwiegervater sein Leben mit seiner Ehefrau zu schildern und ihn von seiner Unschuld zu überzeugen, woran dieser gar kein Interesse hat, da er ihn als Ventil für seine Trauer braucht, die er, entsprechend seiner Persönlichkeit, als Sieg über ein von ihm bestimmtes Objekt, das er sich bewußt als Projektion seiner Gefühle ausgewählt hat, ausleben will.
Wer Freude an einem komplexen Roman hat, der viele Betrachtungsebenen bietet und den Leser, auch auf Grund der aufgebauten athmosphärischen Spannung, lange gedanklich gefangen hält, dem wird dieses Buch gefallen, wer eher auf nette Abendunterhaltung à la Agatha Christie (die durchaus auch ihre Qualitäten hat) steht, den wird es, fürchte ich, eher unbefriedigt lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Esther TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Der Selbstmord von Ray Garrett's junger (knapp Zwanzig-jähriger) Frau Peggy wirft Ray aus der Bahn. Vor allem da sein Schwiegervater Ed Coleman in ihm den Schuldigen sieht und dieser nicht bereit ist, Ray und dessen Sorgen Gehör zu schenken. Als Ed in einer verschwiegenen Gasse in Rom mit einer Pistole auf Ray schießt und ihn knapp verfehlt, beschließt Ray seinem Schwiegervater nach Venedig zu folgen, um ihn von seiner Unschuld am Selbstmord Peggy's zu überzeugen. In Venedig angekommen beginnt das am Buchrücken angekündigte Katz-und-Maus-Spiel, das sich auch mehrmals umkehrt.

Dieses Katz-und-Maus-Spiel entwickelt sich rasch zu einem echten Katzenjammer. Es zieht sich und zieht sich ohne dabei jemals (bekannte) Highsmith'sche Spannung zu entwickeln. Die Kämpfe zwischen Schwiegervater und -sohn sind verbal wertlos und körperlich von der ganz schmutzigen Sorte alla "Attacke mit Wattebällchen" oder "Kampf der Schmetterlinge". Alle weiteren in das Geschehen verwickelten Personen sind nett und hilfsbereit (falls sie einen italienischen Pass besitzen) oder reine Statisten, die sich bemüßigt fühlen, ihre überflüssigen Erläuterungen zum Geschehen mitzuteilen (Amerikaner).

Venedig selbst zeigt sich im November von der Wetter- bedingt schlechtesten Seite, einige nette Restaurants werden beschrieben, der Leser erfährt, welche die besten Hotels waren und wo man schick einkaufen konnte ... längst überholt.

Vermutlich bin ich mit den falschen Erwartungen an den Roman herangegangen. Falls es Ihnen ähnlich geht: Besser zu den "Ripleys" oder "Zwei Fremde im Zug" greifen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Zieht sich sehr in die Laenge
Eigentlich mag ich Patricia Highsmith, aber dieses Buch habe ich nur zuende gelesen, weil ich ungern Buecher halb gelesen weglege. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hanna veröffentlicht
langweilig
Ich habe das Buch wegen des guten Namens der Autorin mit in den Urlaub genommen und wurde völlig enttäuscht. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht (s. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von genussleserin veröffentlicht
Sehr kalt!
Der 1967 erschienene Roman "Venedig kann sehr kalt sein" (im Original: Those who walk away) erzählt einen Krimi, der ohne jeglichen Mord auskommt und in dem zwar Verbrechen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Marlene312
so la la
Es gibt keine Leiche, aber insgesamt 4 Mordversuche. Coleman will seinen Schwiegersohn Ray umbringen, weil er ihm die Schuld am Selbstmord seiner Tochter gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von B. Kugler
Lauer Aufguss von "Zwei Gesichter des Januars"
Patricia Highsmith, bekannt für psychologische und mitunter sardonische Thriller wie die Serie um den zwielichtigen Dandy-Mörder Tom Ripley, hat für ihre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von RK, Germany
totlangweilig
"Ray Garrett ist überzeugt, dass sein Schwiegersohn die Schuld am Tod seiner Tochter trägt. In blindem Hass versucht er Edward Coleman umzubringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Elgard Schnadt
Abgesoffen
Wer einen Roman von Patricia Highsmith gelesen hat, wird von Venedig kann sehr kalt sein enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2007 von Polar
Wie immer grossartig!
Als neuer Patricia Highsmithfan bin ich natuerlich mit einer gewissen Erwartungshaltung an dieses Buch herangegangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2007 von Sabine Neilson
gähn...
Patricia Highsmith - der Name steht für spannende Kriminalliteratur. Deshalb dachte ich mir nichts Böses und griff gern zu der SZ-Ausgabe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2006 von M. Breitinger
Fehlgriff
Eins vorweg: Dieses Buch ist eine Qual. Selten hahe ich mich beim Lesen so geärgert. Es ist zwar menschlich verständlich, dass auch große Autorinnen wie die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2006 von helmut seeger
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