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Venedig
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96 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2004
Über Venedig ist schon soviel geschrieben worden, daß ich dieses Buch eines Autors, von dem ich allerdings schon sehr viel Gutes gelesen hatte, mit etwas Skepsis in die Hand nahm. Aber, es ist nicht zu glauben, noch nie habe ich (als begeisterte Venedig-Besucherin) Venedig so porträtiert gesehen, so dicht, so nah an den Atmosphären, so sinnlich. Es sind die schönen Details, die Ortheil faszinieren, Bilder, Gerüche, Klänge, und es ist der "venezianische Tag" vom frühen Morgen bis in die späte Nacht, der vor unseren Augen entsteht. Schon während der Lektüre wollte ich sofort aufbrechen, und bereits jetzt steht für mich fest: Ich werde diesem Venedig-Führer, der der schönste ist, den ich je gelesen habe (noch schöner sogar als Joseph Brodskys "Ufer der Verlorenen"), auf jeder seiner Spuren folgen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2011
Ortheil erzählt entspannt und mit leichter Hand, wie er e i n e n Tag von früh morgens bis spät abends Venedig genießt - mit allen Sinnen. Auch wer Venedig schon gut zu kennen glaubt, wird überrascht sein von den vielen dem subjektiven Blick geschuldeten Perspektiven auf die eher beiläufigen Facetten dieser Stadt am Meer. Kultur definiert der Autor über das, was er in Kirchen, auf Märkten, Plätzen, in Bars, Restaurants, Cafés, auf Türmen, beim Radfahren und nicht zuletzt beim Spazieren gehen entdeckt. Was ihm von Kellnern, die inzwischen seine Freunde sind, empfohlen wird, gibt er in Form von köstlichen Rezepten an seine Leserinnen und Leser weiter. Man muss wissen: Ortheil ist seit vielen Jahren ein Liebhaber Venedigs - und das macht auch dieses Buch liebenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2012
Das Buch ist wirklich eine Verführung, den nächsten Besuch in diese einmalige Stadt zu planen! Beim Lesen geniesst man die zauberhafte Athomosphäre von Venedig. Von den empfohlenen Rezepten sollte man auf jeden Fall das eine oder andere probieren: Die Ergebnisse sind ein kulinarisches Gedicht!! Es ist ein wunderbares Buch, das man in einer Musestunde immer wieder gerne zur Hand nimmt.
Schade ist nur, dass die schönen Fotos im Buch nicht farbig erscheinen. Das würde dem Buch noch mehr Ausstrahlung geben.
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am 9. September 2012
Es ist wahrlich eine Verführung in eine wunderschöne, geheimnisvolle Stadt, in die uns der Autor auch mit diesem Reisebegleiter führt. Die gekonnte Mischung aus Erzählung einerseits, bildlicher Dokumentation, und kulinarischer Verlockung andererseits machen dieses Buch so reizvoll. Man findet darin sowohl die Beschreibung der verwunschenen Gassen und Plätze, die kaum eine Menschenseele findet, aber auch die touristisch attraktiven Denkmäler, Kirchen und Kunstausstellungen werden nicht ausgelassen. Jedes Sestiere hat seinen ganz besonderen Reiz.

Hans-Josef Ortheil versteht es ausserordentlich gut, die Atmosphäre der Stadt mit ihrem speziellen Licht, den verführerischen Düften und den mystischen Nächten auszudrücken. Ausserdem gibt es viele venezianische Rezepte, die ausführlich beschrieben sind und leicht nachgekocht werden können.

Eine kleine Anmerkung zur aktuellen Ausgabe: sie erscheint neu in eher nüchterner Form durch den Hanser-Verlag. Die früheren Sanssouci-Ausgaben der Reihe Oasen für die Sinne" haben mich persönlich mehr angesprochen. Umschlag und Photos waren in exklusiverer Qualität.

Ansonsten eine sehr reizvolle Begleit-Lektüre für eine venezianische Reise.
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am 20. Dezember 2014
... aber leider etwas langatmig. Es werden Stimmungen eingefangen und literarisch wiedergegeben, aber leider ermüdet das Lesen des Textes, da er sich wie ein Regenwurm - ohne größere Höhepunkte (sprich ohne Steigerung) so dahinschlängelt. Ist nicht die Art von Literatur, die ich bevorzuge, aber für Leute die derartiges Lesen mögen sicher empfehlenswert.
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am 22. Mai 2014
Ein Reiseführer ganz besonderer Art durch die Lagungenstadt. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen wird man mit dem Leben in Venedig bekannt gemacht .- ein Tag in dieser faszinierenden Stadt. Man sollte dieses Buch unbedingt vor der Reise gelesen haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2011
Eine Liebeserklärung an die schönste Stadt der Welt. Ein Tagesablauf voller wärme und tiefe, kleine Geschichten die Hans Josef Ortheil mit viel Liebe zum Detail und Hintergrundwissen erzählt. Ab und zu ein kleines Rezept zum Nachkochen fertig ist ein super Buch. Nett auch der Schuber zum Buch.
Grazie Herr Ortheil, eins meiner Lieblingbücher.
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12 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2008
Über Ankünfte in Venedig, IGOR STRAWINSKIJS Beerdigung, feinen "Sonnendunst" (S. 17), "tranige(r) Schwere" des Wassers (S. 19), "malerische(n) Tableaus" der Campi (S. 20), über Kirchen mit ihren prächtig-beeindruckenden Gemälden, die Rialto-Märkte, Museen und Palazzi, über berühmte Maler der Stadt, den Bucintoro, Piazza und Piazetta S.Marco, Denkmäler, Gondeln, Gondolieri, Vaporetti und Traghetti, Harry's Bar, Torcello, die Giudecca und den Lido ist schon viel erzählt worden, ORTHEIL tut es in wahrlich wohlgesetzten Worten. Er braucht die gängigen Venedig-Klischees nicht, um vor allem in Bars und Restaurants zu führen. Einerseits reiz/ßt es mich (hin), zu fordern, daß er doch bitteschön jeweils die genaue Adresse der beschriebenen und so empfohlenen Bars oder Restaurants angeben möge, damit der weniger kundige Leser die auch finden und genießen kann. Anderseits wäre das aber ungerecht gegenüber allen anderen guten Lokalitäten, die man ja unmöglich alle aufzählen kann. Oder sollte man als Autor den erwähnten Adressen einen Werbeobulus abverlangen, was man dann fairerweise auch dem Leser mitteilen müßte (Ich werde in Vorbereitung meines Venedig-Buches rechtzeitig darüber nachdenken)?
HANS-JOSEF ORTHEIL präsentiert aber alles andere als einen Restau.rant-Führer (da wäre eher auf ELIO ZORZI: Osterie veneziane und auf MICHELA SCIBILIAS: Venezia, osterie e dintorni zu verweisen), obwohl es sich der Autor als vielleicht begnadeter Topfgucker nicht verkneifen kann - es ist wohl eine neuere Mode, wie die Venedig-Krimis - Venedig-Kochrezepte aufzuführen (das Rezeptregister S. 140f ist durchaus praktisch). So recht weiß ich auch hier nicht, was ich davon halten soll. Wenn MARLENA DE BLASI (Tausend Tage in Venedig. Frankfurt 2005, 52007) Kochrezepte anführt, ist das konsequent, denn sie ist immerhin eine renommierte amerikanische Restaurantkritikerin und profunde Kennerin der italienischen Küche. Aber Venedig-Kenner-und-Liebhaber-Autoren oder gar Reiseführer, die Rezepte empfehlen ...? Dann doch lieber ein ordentliches Venedig-Kochbuch wie z.B. PINO AGOSTINI: Kulinarische Streifzüge durch Venedig. München 2002; Ders.: Zu Gast in Venedig. Die Kultur der venezianischen Küche. Mit 110 köstlichen Rezepten. 1997, , Ders. und ALVISE ZORZI: A tavola con i dogi. Storia con ricette della grande cucina veneziana. Photografie LUCA STEFFENONI. Venezia 1991, 2004; WOLFGANG BÖCK, GUNTHER SCHATZDORFER: Besser. Einfach. Eine kulinarisch-kulturelle Reise nach Venedig. Regensburg 2007; ARRIGO CIPRIANI: Harry's Bar: eine venezianische Legende. Stories, Drinks und Rezepte. München 1997, 2003; Ders.: Harry's-Bar-Kochbuch. München 1993; Ders.: Teller, Tisch und Tafel: kleine Kulturgeschichte des Essens. München 1985; CLAUDIO TOSA: Die Küche der Dogen, Kolumbinen und Gondoliere in Venedig. Colognola ai Colli 1998. Vielleicht gibt es ja auch eines Tages ein venezianisches Rattenkochbuch nach den Rezepten von MASSIMO DONADON, über den JOHN BERENDT (Die Stadt der FALLENDEN ENGEL. München 2008, S. 134-142 und S. 448f) berichtet. Wer speziell auf schöne Restaurants aus ist, dem ist zu empfehlen AXEL und BIBIANA BEHRENDT: Die schönsten Trattorien von Venedig. München 1998.
Irritiert bin ich auch über HANS-JOSEF ORTHEILS gelegentliche unkritische Bewunderung für Oberst Richard Cantwell alias ERNEST HEMINGWAY, ja er steigert dessen Alleskönnerschaft sogar noch. Nicht einmal HEMINGWAY hat es gewagt, so zu schreiben - HANS-JOSEF ORTHEIL macht klar, daß der das genau so gemeint hat: "Cantwell ... lässt (er) sich von einem Fischverkäufer ein gebogenes Messer geben und schneidet ... besser, als selbst der Fischverkäufer es gekonnt hätte, .. 'ganz dicht an der Muschel entlang'." Ob das ironisch oder bewundernd gemeint ist, lässt der darauf folgende Satz offen: "Mit so einfachen, indirekten Hinweisen deutet Hemingway an, was für ein imponierender, welterfahrener Bursche sein Richard Cantwell ist ..." (S. 43f) HEMINGWAY ist übrigens keineswegs solch ein "solitaire ambulante" (S. 49), daß er stets mühelos, wie etwa behauptet, durch das Gewirr der Gassen findet: in mindesten einem Fall ist dessen Wegbeschreibung eindeutig falsch (Was Wunder, wo der doch meist sowieso nur zwischen dem Hotel Gritti und Harry's Bar hin- und her pendelte.) und der einzige italienische Satz in HEMINGWAYS Buch ist auch noch fehlerhaft.
Vielleicht täuscht ORTHEIL auch nur sich und den Leser gegen eigene Erkenntnis (seine ebenso knappe wie treffende Kritik von "Über den Fluß und in die Wälder" S. 113ff habe ich in meiner Rezension zu diesem mißratenem Buch HEMINGWAYS zitiert).
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am 22. Januar 2013
die Beschreibung verspricht mehr, als der Inhalt im Buch halten kann. Für Venediganfänger vielleicht ein netter Führer abseits des Mainstream, für mich, da ich seit Jahren die Gassen Venedigs durchstreife, habe ich mithilfe dieses Buchs keine neuen Oasen mehr entdecken können.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2012
Hallo,leider liegt hier ein tolles Buch in entsetzlicher Qualität vor. Das Papier einfach und rauh, der Druck: nicht schwarz sondern grau und sehr klein, auch mit Lesebrille anstrengend für die Augen. Schade! Eine gebundene Ausgabe schlechter als ein Comic.
Gruß
D. Braunke
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