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Velvet Goldmine ( Rock & Roll Cinema )

Ewan McGregor , Jonathan Rhys-Meyers , Todd Haynes    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Jonathan Rhys-Meyers, Toni Collette
  • Regisseur(e): Todd Haynes
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003WQPG5I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.308 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Velvet Goldmine ist eine extravagante Studie des Regisseurs Todd Haynes über das Zeitalter des Glam Rocks in den frühen 70er Jahren. Christian Bale (Ein Sommernachtstraum) spielt Arthur Stuart, einen karrierebewussten Reporter, der den Auftrag erhält, eine Geschichte über die Rock-Legende und bisexuelle Pop-Ikone Brian Slade (Jonathan Rhys-Meyers als Verkörperung einer David Bowie-artigen Figur) zu schreiben. Slade ist vor über zehn Jahren, nachdem er seine eigene Ermordung vorgetäuscht hat, spurlos von der Bildfläche verschwunden.

Während Arthur nun Slades alte Freunde und Geschäftspartner interviewt, wird er von einer wahren Flut an Erinnerungen an seine eigene Jugend überschwemmt, an eine Zeit des zentimeterdick aufgetragenen Make-ups und der Pailetten, einem Zeitalter, in dem die Kinder der Mittelklasse gegen das Establishment revoltierten, jedoch nicht mit politischen Parolen, sondern mit dem totalen Konsum. Ein Schlüsselerlebnis ist für ihn schließlich das Interview mit dem charismatischen Curt Wild (Ewan McGregor in einer Iggy Pop-/Kurt Cobain-ähnlichen Rolle), der wie kein anderer den echten Brian Slade hinter der Glitter-Fassade gekannt hat.

Haynes bemüht sich erst gar nicht zu erklären, was Glam Rock eigentlich gewesen ist. Stattdessen entwickelt er auf dem Bildschirm ein visuelles Feuerwerk, das aus kitschigen Kostümen, großen Konzertszenen und viel Musik besteht. Vielleicht aber bringt er das Zeitalter des Glam- oder auch Glitter-Rocks auf diese Weise auf den Punkt: Vielleicht steckte hinter der Fassade dieser gesellschaftlichen Revolution tatsächlich nichts anderes als funkelnder, oberflächlicher Glanz und Musik. --Sean Axmaker

Kurzbeschreibung

1970, die Glamrock-Szene tobt. An ihrer Spitze steht Brian Slade (Jonathan Rhys Meyers als fiktive Reinkarnation von David Bowie), der auf dem Gipfel seines Ruhms seine eigene Ermordung vortäuscht und danach spurlos abtaucht. Zeitsprung, zehn Jahre sind vergangen, als der britische Journalist Arthur Stuart (Christian Bale) den Job annimmt, zum Jahrestag des Ereignisses eine Reportage über Slades großen Glam-Rock-Schwindel zu erstellen. Genau dafür taucht Stuart auch in seine eigene Geschichte erneut ab und lässt mit Hilfe von Slades Ex-Frau Mandy (Toni Colette), seinen alten Weggefährten und Geschäftspartnern ein Stück Zeitgeschichte voller Glamour und Dekadenz Revue passieren. Eine Zeit des fingerdicken Make-Ups, des Pailetten-Overkills, der offensiv gelebte Bisexualität und des totalen Konsums zieht gleichsam am inneren Auge Stuarts wie dem des Zuschauers vorbei, denn in Velvet Goldmine entspinnt Regisseur Todd Haynes ein nicht minder schillerndes Rock-Musical mit grellen Kostümen und mitreißenden Konzertszenen. Mit einer Darstellerriege um Rhys Meyers, Bale und Ewan McGregor und einem Soundtrack, auf dem unter anderem Roxy Music, Radiohead, The Stooges und Placebo zu finden sind, ist Velvet Goldmine eine optische beeindruckende, laszive Zeitreise geworden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Film beginnt mit einem Auftritt des Glamrock-Stars Brian Slade (Jonathan Rhys-Meyers als Dawid Bowie-Double), der auf der Bühne erschoßen wird. Er überlebt, doch die Karriere ist schnell zu Ende. 10 Jahre später, am Anfang der 80er, soll ein Reporter (Christian Bale) darüber berichten. Was keiner weiß, er war selber in dieser Zeit begeisterte Glamrock-Fan mit Frauenkleidern und Bisexualität war. Er befragt Zeitzeugen, wie Brians Manager oder seine Ex-Frau (Toni Collette). Es kommt heraus, dass der Mordversuch nur gespielt war. Auch des Ende der Ehe zwischen Brian und seiner Frau spielt eine große Rolle, bei dem der amerikanische Rockstar Curt Wild (erinnert an Kurt Cobain: Ewan McGregor) ein große Rolle spielt. Die Beziehung zwischen Brian und Curt bleibt nicht unerkannt.
Der Film brilliert mit seiner tollen, überraschenden Stroy, den damals noch unbekannte Stars, die toll spielen. Heute sind die Haputdarsteller mehr oder weniger Stars oder jeder kennt Filme mit ihnen. Ewan McGregor (Moulin Rouge, Star Wars) begann sein Karriere mit Nacktauftritten in Filmen, so auch in diesem, Jonathan Rhys-Meyers (Kick it like Beckham, Vanity Fair) war nicht anders. Toni Collette (The Sixth Sense, About a boy) blieb verückten Rolen treu, was hier nicht anders und auch Christian Bale (Batman Begins) wechselt scheinbar zwischen zwei Personen und das mit Bravour.
Auch erstaunlich ist der offene Umgang mit dem Thema Bisexualität bzw. schwulem Sex. Es wird sehr klar zeigt und unmissverständlich angedeutet, dass zwei Männer Sex hatten und es ist nichts ungewöhnliches, dass sich zwei Männer küssen.
Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh,Hilfe!... 6. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
...dachte ich mir,als ich den Film vor ca. 2 Jahren,damals war ich 13,das erste Mal sah.Ich war damals zugegebenermaßen einfach nur schockiert und kam mir von diesem Film regekrecht überrollt vor,da ich mich damals noch nicht mit den 70ern beschäftigt hatte.Mittlerweile habe ich einige Filme,die in dieser Zeit spielen,gesehen und hielt mich für vorbereitet genug,den Film noch mal anzusehen.Und das habe ich heute gemacht.Und,tja,was soll ich sagen.Heute verstehe ich den Film eindeutig besser als damals,als ich ihn mir nur wegen Ewan McGregor angesehen habe.Heute verstehe ich diese Ära glaube ich,besser und so kann ich wohl sagen,dass dieser Film eine überaus gute Hommagne an diee Zeit ist,zeigt er doch alles,was diese Zeit auch heute noch so interessant für uns macht:Die schrillen Klamotten,Frisuren,Make-ups,die saugute,damals noch handgemachte Musik,die revolutionäre Umbruchsstimmung der Jugend.Dies alles wird in das Porträt zweier fiktive Musiker (die einem aber irgendwie trotzdem bekannt vorkommen) mit eingewoben,die von Ewan McGregor und Jonathan Rhys-Meyers absolut genial verkörpert werden.Die beiden Darsteller harmonieren perfekt und sind meines Erachtens eines der besten Leinwandpaare überhaupt.Ewan und Jonathan gelingt etwas,was bei vielen anderen Filmen dieser Art oft verloren geht:Sie zeigen uns die Menschen hinter all dem Make-up.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuviel für ein Mal! 2. Oktober 2003
Von Avatar
Format:DVD
Was für ein Film! Einmal sehen genügt einfach nicht, dazu ist er zu vielschichtig und "bunt".
Velvet Goldmine erzählt das Lebensgefühl der Siebziger, wie es besser nicht gelungen sein könnte.
Absolut begnadet: Ewan McGregor als Curt Wild....geradezu unheimlich wie Curt Cobain aussehend, stellt er einen Rockstar dar wie es besser nicht geht, man möchte selbst vor dem Fernseher kreischen wie auf einem Konzert....to be played at maximum volume, wie es im Vorspann heißt.Die tragische Liebesgeschichte von Brian Slade und Curt Wild ist anrührend und intensiv, die Sehnsucht von Arthur, so zu sein wie sie ist etwas, womit man sich identifizieren kann- will nicht jeder mal ein wilder Rockstar sein, dem alle zujubeln?!
Ein echtes Bonbon für Placebo- Fans: The Flaming Creatures- Brian Molko, hier fast schon eine Parodie auf sich selber, der personifizierte 20th Century-Boy !
Das Hintergrundmaterial ist ein bißchen öde und geht zu sehr ins Detail, vielleicht wären Features über die "echten" Stars dieser Zeit noch angebrachter gewesen.
Der Film als solcher ist aber fantastisch !!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bunt ,schrill, absolut genial 19. April 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
Ein super Film, der denjenigen die die 70er nicht erlebt haben, die Musikrichtung auf jeden Fall näherbringen wird.
Es ist egal, dass der film sich nicht an die Geschichten seiner realen Vorbilder hält, er ist einfach mitreißend, vorallem dank der tiefschichtigen Liebesgeschichte und der auch stimmlich sehr begabten Darsteller. Außerdem war es ein äußerst intelligenter Schachzug modernere bands wie Placebo und Subcircus einzubauen. Einziges winziges Minus ist die etwas verwirrende Chronologie, doch spätestens nach dem 2. Ansehen (macht immer wieder Spaß)
kommt man locker mit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der genialste Film aller Zeiten 4. Februar 2003
Format:DVD
Über diesen Film kann man einfach nichts anderes sagen.
Genial, muss man gesehen haben.
Ich war enttäuscht,dass er nur für einen Oskar nominiert wurde, und ihn noch nicht einmal bekam.
Von mir bekommt er einen für beste Filmmusik,einen für beste Hauptdarsteller und einen für die beste -aber auch traurigste- Liebesgeschichte aller Zeiten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fast echt !
Die ganze Sache ist perfekt angelehnt an die Zeit der Mitter 70er, starker Focus auf Bowie und Gary Glitter, Iggy Pop o.ä. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von psoulsearcher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausserordentlich gut!!
Wenn man auf Glamrock und etwas skurile Filme steht, dann ist man bei diesem Film genau richtig!!! Seh den Film immer wieder gern
Vor 2 Monaten von Lavendel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein Glamrock-Glanzstück
Um es gleich vorweg zu nehmen; ich liebe diesen Film! Die Musik, die Darsteller, die Kostüme sind einfach großartig und enttäuschen niemanden, der sich für... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von C. Gehring veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine echtes Fundstück
Irgendwie ist dieser Film bei mir untergegangen. Bin nur durch Zufall darauf gestoßen, als ich auf der Suche nach den 20 besten britischen Filmen war. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von mkuehl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Back to the 70's!!!
an manchen stellen etwas verwirrend aber ansonsten ist er gut gemacht. Die Musik und die Schauspieler sind einfach klasse. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Andrea Knollhuff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut gemacht!
Unglaublicher Film! Muss man gesehen haben! Und wen man da so alles entdeckt! ;D Ich finde es toll, dass es trotz der Zeit auch ein Film für diese Jugengruppe gemacht wurde!
Vor 11 Monaten von Mon - Star veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dekadenz in Reinstform
Habe mir gestern Nacht auf ARTE den Streifen reingezogen...

Es ist ein von Egomanie + Narzißmus durchsetztes Epos erster Güte. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Martin Oldenburg veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Grell, laut und oberfächlich
Der Film kommt daher wie ein knapp zwei Stunden langer Videoclip. Viele Figuren basieren unmissverständlich auf realen Personen der Glam-Rock-Szene der frühen Siebziger,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Jörg R. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Must Have
Jonathan Rhys-Meyers, Christian Bale, Ewan McGregor. Allein schon drei Gründe für den Film. Krasse Story, eindrucksvoll gespielt, genialer Soundtrack. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auf den Punkt gebracht
Wer die 70 er Glamrock- Zeit nicht erlebt hat, findet vielleicht nicht schnell den roten Faden....
Ich dagegen habe den Film genossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2012 von cmk
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