Der Film beginnt mit einem Auftritt des Glamrock-Stars Brian Slade (Jonathan Rhys-Meyers als Dawid Bowie-Double), der auf der Bühne erschoßen wird. Er überlebt, doch die Karriere ist schnell zu Ende. 10 Jahre später, am Anfang der 80er, soll ein Reporter (Christian Bale) darüber berichten. Was keiner weiß, er war selber in dieser Zeit begeisterte Glamrock-Fan mit Frauenkleidern und Bisexualität war. Er befragt Zeitzeugen, wie Brians Manager oder seine Ex-Frau (Toni Collette). Es kommt heraus, dass der Mordversuch nur gespielt war. Auch des Ende der Ehe zwischen Brian und seiner Frau spielt eine große Rolle, bei dem der amerikanische Rockstar Curt Wild (erinnert an Kurt Cobain: Ewan McGregor) ein große Rolle spielt. Die Beziehung zwischen Brian und Curt bleibt nicht unerkannt.
Der Film brilliert mit seiner tollen, überraschenden Stroy, den damals noch unbekannte Stars, die toll spielen. Heute sind die Haputdarsteller mehr oder weniger Stars oder jeder kennt Filme mit ihnen. Ewan McGregor (Moulin Rouge, Star Wars) begann sein Karriere mit Nacktauftritten in Filmen, so auch in diesem, Jonathan Rhys-Meyers (Kick it like Beckham, Vanity Fair) war nicht anders. Toni Collette (The Sixth Sense, About a boy) blieb verückten Rolen treu, was hier nicht anders und auch Christian Bale (Batman Begins) wechselt scheinbar zwischen zwei Personen und das mit Bravour.
Auch erstaunlich ist der offene Umgang mit dem Thema Bisexualität bzw. schwulem Sex. Es wird sehr klar zeigt und unmissverständlich angedeutet, dass zwei Männer Sex hatten und es ist nichts ungewöhnliches, dass sich zwei Männer küssen. So auch Ewan McGregor und Jonathan Rhys Meyers und auch Christian Bale, der mit Ewan McGregor gegen Ende eine Sexszene zu haben scheint, was allerdigns offen bleibt.
Dieser Film ist auf jeden fall zu empfeheln und das Geld wert. Also kaufen und anschauen. Wichtig ist allerdings: Man muss die ersten 10 Minuten durchhalten, die sehr undurchsichtig udn unverständlich sind, doch das ändert sich schnell, bis zum überraschenden Ende.