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Vehicles and Animals


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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00008S7HF
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.286 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. El Salvador
2. Westside
3. One Million
4. Shake Those Windows
5. Beautiful
6. New Project
7. You Got The Style
8. Vehicles And Animals
9. Out Of Nowhere
10. Dungeness
11. You Know
12. Le Casio

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Vehicles & Animals

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Es ist schon schade, dass der Begriff "Britpop" gleich an einfallslose Gitarrenrock-Traditionalisten denken lässt, die stilistisch in den Sechzigern stecken geblieben sind. Es liegt nämlich verführerisch nahe, Athletes Debütalbum Vehicles and Animals als einen verkappten Klassiker des Britpop zu bezeichnen. Es handelt sich um das Werk eines Quartetts aus dem Londoner Osten, das eine Vorliebe für lebensnahe Texte voller Ironie hat und einen Sound irgendwo zwischen Squeeze, XTC und Blur in ihrer Phase von Modern Life Is Rubbish pflegt. Vehicles and Animals überzeugt durch eine Kombination aus subtilen Klangexperimenten, elektronischen Produktionstricks, solidem Pop-Handwerk und Optimismus.

"You Got the Style" handelt von Rassenkonflikten im multikulturellen London und vermittelt dabei eine rundum positive Aussage: "We should be laughing about it / Making the most of the true British climate" ("Wir sollten darüber lachen und das Beste aus unserem echt britischen Klima machen"), singt der Frontmann Joel Potts, während Tim Wanstalls federnde Synthilinien sonnige Stimmung verbreiten. Sicherlich haben sich Athlete auf große, einfache Mitsingrefrains spezialisiert -- Beispiele sind das grandiose "El Salvador" und das wundervolle "Beautiful" --, aber dazu kommt eine gewisse Sensibilität, die der Band gut zu Gesicht steht. "Westside" beginnt gedämpft und rein akustisch; Pott lässt mit verhaltener, brüchiger Stimme den Refrain leise anklingen: "Wherever you look you can see / Everybody wants to be part of the rock scene" ("Überall wo du hinsiehst kannst du feststellen, dass jeder zur Rockszene gehören will") -- und danach explodiert der Song förmlich. Mit ihrem sonnigen Gemüt könnten die vier Londoner womöglich zu Vorboten einer neuen Großwetterlage auf der Insel werden -- die Wolken haben sich anscheinend verzogen. --Louis Pattison


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 15. Juli 2003
Format: Audio CD
Dieses Album, dass ich ohne es zu hören und ohne große Erwartungen kaufte, zählt für mich eindeutig zu den ganz großen Überraschungen im Jahre 2003.
Athlete sind nach langer Dürreperiode mal wieder eine Band aus UK, die mit eigener Identität und neuen Ideen eine sehr frische Platte produziert hat, die man auf keinen Fall unter dem inzwischen ja Fast-Schimpfwort "Britpop" abtun darf.
Sehr abwechslungsreich und schwer kategorisierbar tummeln sich die Youngster irgendwo auf dem Gebiet zwischen frühen Blur und Super Furry Animals, Eels, Cornershop und 80er-Pop.
Grandios vor allem "El Salvador" und "Beautiful", die jede Radioplaylist im Sturm erobern sollten.
Aber auch der Rest besticht durch Ausgewogenheit und wohl überlegte Stilwechsel. Eine Scheibe die immer wieder Spaß macht -von vorn bis hinten gut - ohne ein Fünkchen Langeweile.
Weiter so! Hoffe, von diesen Herren noch sehr viel zu hören, denn diese unbekümmerte Spielfreude findet sich momentan leider sehr selten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Kapranos am 29. April 2003
Format: Audio CD
Eine wirklich schöne Pop-Platte. Die Jungs kommen zwar aus England, machen aber keineswegs sehr typischen Insel-Sound. Mir kommen als Erstes Analogien zu amerikanischen Bands wie Pavement oder Grandaddy in den Sinn, wenn ich diese Debüt-Scheibe von Athlete höre. Ersteres hat vor allem mit dem Gesangsstil des Leadsängers zu tun, der zweite Vergleich drängt sich auf, wenn man die elektronischen Spielereien wahrnimmt, die sich in ein eigentlich recht traditionelles Songwriting einfügen. Oder - um einen andere Vergleich zu bemühen - es klingt ein bisschen wie selbstbewusste Turin Brakes plus Elektronik. Na, ob diese seltsamen Beschreibungen weiterhelfen? Auf alle Fälle ist es intelligent gemachte Popmusik, die kaum langweilt, jedoch zahlreiche emotionale Höhepunkte wie "El Salvador" oder das Titelstück aufweist und durch intelligente Texte erfreut. Kaufen also!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 11. September 2005
Format: Audio CD
Herber Kulturschock. Nachdem ich mir zuerst das 2. Athlete-Album "Tourist" geholt habe, war ich mehr als überrascht als ich meinen Ohren das Debüt "Vehicles & Animals" servierte. Von der Melancholie des Nachfolgers ist hier nichts zu spüren... stattdessen erwartet uns fröhlicher, frecher und frischer Pop, jenseits jeglicher Britpop-Klischees. Zum Glück, kann ich nur sagen!
Nicht wundern sollte man sich beim Höhren beim spontanen Auftreten elektronischer Geräusche und Spielereien... "Vehicles & Animals" ist fast zu gleichen Maasen ein Mix aus Rock und Electro. Irgendwo wurde das mal mit Casio-Pop beschrieben, besser kann man es nicht beschreiben.
"El Salvador" kommt als Opener schon extrem sommerlich rüber. Eine Flotte Melodie zum Mitsingen und Mitwippen, ein Beat dem man sich nicht entziehen kann. "Westside" macht dann gleich weiter und mit "You got the Style" oder "Out of Nowhere" grooven ebenfalls genial vor sich hin und laden zum Füßebewegen und dezenten Arschwackeln ein, aber immer mit dieser Leichtigkeit. Nichts wirkt wirklich gezwungen. Und beim ersten Höhren gibt's auch diese tollen Überraschungseffekte... "One Million" verwandelt sich zum Schluss in ein fast Drumn'n Bass-artiges Stück, "New Projekt" macht zum Schluss Einen auf Hard Rock und "Le Casio" ist schon nach ner guten Minute vorbei. Klasse Sache!
Zwar haben sich Athlete mit ihrem 2. Album etwas an die Britpop-Konkurrenz angenähert und der jugendliche Leichtsinn scheint einer gewissen Reife gewichen zu sein, aber anno 2003 war das, wie gesagt, noch nicht so. Das macht Athlete zu einer absoluten Hammer-Band und "Vehicles & Animals" zu einem der besten Pop-Alben der letzten Jahre. Leicht, locker und sommerlich. Also wer noch ne Scheibe für den nächsten Sommer braucht...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Beckers am 25. Juni 2003
Format: Audio CD
Es ist schon erstaunlich, dass sich diese Band um 4 Londoner Jugendfreunde erst 2000 gegründet hat, und schon mit diesem ersten offiziellen Album solch großartige Musik abliefert. Vielleicht liegt es daran, dass sie sich nach längeren Oasis sound-a-like Zeiten neu orientiert haben, und für die Soundfindung ein ganzes Jahr Zeit genommen haben, bevor sie sich mit dem selbstbetitelten Debutalbum auf Regal Records der Öffentlichkeit präsentierten. Die Single "Westside" wurde von BBC Radio 1 dann auch schnell zur Platte der Woche gekürt, was dazu führte, dass man sich die Plattenfirma für den neuen Longplayer quasi aussuchen konnte, um schliesslich bei Parlophone anzudocken. Mit Victor Van Vugt (Nick Cave, Beth Orton) ging es 2002 ins Studio und 2003 wurde "Vehicles & Animals" veröffentlicht. Und das Ergebnis kann sich wahrlich hören lassen. Unglaublich schöne Melodiebögen auf Keyboard und Gitarre, über die Joel Pott mit rauchiger Stimme inteligente Texte ausbreitet. Im nächsten Augenblick ein Dance Beat, auf den Fat Boy Slim stolz wäre, und weiter geht es mit einer Ansammlung von elektronischen Spielereien und Noise-Effekten bevor es zurück zur Harmonie geht. Aber trotz dieser Effekte ist jeder einzelne Song nahtlos zu einer Pop-Perle zusammengefügt. Das Ergebnis sind 12 großartige Songs, von denen nicht einer schlechter ist als der andere und die aufgrund ihrer "Catchyness" auch nach einmaligem Hören noch lange im Kopf herumgeistern. Wären die guten alten Eels nicht zu rockigeren Gefilden aufgebrochen, hätte "Shootenanny" vielleicht "Vehicles and animals" geheissen. So bin ich froh, eine Ersatzdroge gefunden zu haben.
Absolute Kaufempfehlung ! (Und wer will kann zum Vergleich ja mal bei Eelsens "Beautiful Freak" und "Daysies of the galaxy" reinhören.)
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