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Vegetarisch essen - Fleisch vergessen. Aerztlicher Ratgeber fuer Vegetarier und Veganer Broschiert – 27. April 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 95 Seiten
  • Verlag: Verlag DAS WORT; Auflage: 1 (27. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3892012393
  • ISBN-13: 978-3892012399
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 20,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 654.714 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viro Alta am 11. Oktober 2007
Format: Broschiert
Als ich das Buch hier bei Amazon fand war ich sehr erfreut, da ich seit drei Jahren Vegetarier bin und meinen Speiseplan mehr oder minder nur nach Gefühl gestaltete. Ein ärztlicher Leitfaden, wie dieses Buch, fehlte mir und ich entschloss mich es sofort zu kaufen.

Nachdem ich es erhalten habe, "verschlang" ich es auch regelrecht und war vorerst auch sehr begeistert. Als ich jedoch am Ende anlangte und einen Zusammenhang mit lebegesund.de vorfand, war ich sehr enttäuscht - denn dahinter steckt die Sekte Universelles Leben. Daher zweifliche ich inzwischen sehr an der Objektivität des Inhalts und befürchte dass auf manches nicht kritisch genug eingegangen wird.
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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Passerina am 7. April 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das dieses Buch von einem Verlag verlegt wird der zu einer ziemlich rechts angeordneten Sekte gehört, die dazu noch abstruse Theorien über die besondere Beziehung ihrer Gründerin zu einem Alien und zu Jesus Christus höchstpersönlich vertritt, weckt nicht gerade Vertrauen. Und ärgert mich ganz gewaltig, hätte ich gewusst das ich mit dem Kauf diesen komischen Verein unterstütze hätte ich das Buch mit Sicherheit nie gekauft.

Aber gut, das Buch war bestellt und angekommen, also habe ich versucht es möglichst vorurteilsfrei zu lesen.
Und so schlecht ist es nicht mal. Es scheint zwar an verschiedenen Stellen die Ideologie der Schreiberlinge durch ("Vegetarisch essen (...) zum Wohl der ganzen Schöpfung"') und Werbung für den hauseigenen Lebensmittel-Versandhandel wird auch am Ende kräftig gemacht, aber der Hauptteil scheint weitgehend objektiv.

Am ersten Kapitel werden die Zusammenhänge zwischen Massentierhaltung und Umweltzerstörung beschrieben. Nichts was man nicht auch im Internet nachlesen könnte (es wird auch ausdrücklich auf einen Artikel auf der Webseite der FAO, der Welternährungsorganisation, verwiesen, aus dem die Fakten stammen), aber ok.

Dann folgen in den nächsten Kapiteln ernährungsphysiologische Fakten über vegetarische/vegane Ernährung. Und das durchaus nicht unkritisch, so wird unter anderem ein möglicher Mangel an Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12 behandelt und auch erklärt wie man diesen vermeiden kann. Quellenangaben sind vorhanden.
Im nächsten Kapitel geht es um vegetarische Ernährung während der Schwangerschaft, Kindheit und Alter.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von düsseldorfer vegiman am 20. April 2008
Format: Broschiert
Seit 20 Jahren bin ich Vegetarier - aus ethischen wie gesundheitlichen Gründen. Das Buch "Vegetarisch essen - Fleisch vergessen", das m.E. wie kein anderes die Aspekte Ethik, Gesundheit und Ökologie in so konzentrierter Form und mit einer solchen Fülle an wissenschaftlicher Erkenntnis abhandelt, kann ich deshalb nur jedem empfehlen. Der Inhalt umfasst neben Ausführungen zum Thema Klimawandel, Ökologie und Ethik eine "Ernährungsphysiologie der vegetarischen Ernährung" mit Beschreibungen der Bestandteile vegetarischer Nahrung vom pflanzlichen Eiweiß bis hin zu sekundären Pflanzeninhaltsstoffen und der Wirkmechanismen im menschlichen Körper; des Weiteren detaillierte Ausführungen zur "Vegetarischen Ernährung in verschiedenen Lebensabschnitten" und umfangreiche Darstellungen von Krankheitsbildern und Fallbeispielen. Dass im Anschluss ganz folgerichtig auf die einzig akzeptable Art hingewiesen wird, ökologisch Nahrungsmittel anzubauen, nämlich ohne den Einsatz von Mist und Gülle, und dann auch die Bezugsquellen solcher Lebensmittel benannt werden, finde ich sehr hilfreich. Wer bemängelt, dass am Ende des Buches auf weiterführende Schriften der Glaubensgemeinschaft "Universellen Leben" hingewiesen wird und dadurch den exzellenten Inhalt des Buches relativiert findet, der ist m.E. noch in unheilvollen Denkmustern des 20. Jahrhunderts behaftet.
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