Ein Drittel des Buches machen allgemeine und speziellere Informationen aus.
Dazu gehören Themen wie:
- Veganismus und dessen verschiedene Strömungen
- Vegetarismus und Veganismus in China mit seinen regionalen Besonderheiten
- die Lehre von den Fünf Elementen
- die Prinzipien der Fünf-Elemente-Lehre
- allg. Ratschläge der chinesischen Ernährungslehre
- Besonderheiten der chinesischen Küche
Zwei Drittel des Buches sind Rezepte. Diese sind in sechs Rubriken unterteilt nach Suppen, Gemüse, Getreidegerichte, Tofugerichte, Süßigkeiten und Gebäck sowie Saucen.
Vorab gibt es noch ein paar Grundrezepte zu Klebreis, Kokosmilch, Gemüsebrühe etc.
Einige Rezepte sind sehr aufwendig, andere wiederum sehr einfach.
Insgesamt wiederholen sich die Zutaten oft. Das bringt den Nachteil von Eintönigkeit mit sich, hat aber auch gleichzeitig den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass man nicht für jedes Rezept immer wieder neue und ganz spezielle Zutaten benötigt.
Die Zutaten sind erhältlich in Supermärkten oder Asialäden.
Ein Hinweis noch; das Buch beinhaltet keine Photos (wie keines der Kochbücher aus dem Pala-Verlag), nur ein paar S/W-Zeichnungen.
Vom ökologischen Gesichtspunkt aus betrachtet, ist das sehr vorbildlich. Ebenso wie die praktische Tatsache, dass die Seiten für Rezepte, statt für Hochglanzbilder genutzt werden.
Aber das ist eine Geschmacksfrage. Ich persönlich ziehe eben eine Vielfalt an Rezepten Hochglanzbildern vor. Allein schon deshalb, um mir eigene Vorstellungen beim Lesen des Rezepts zu machen.
Der Einband des Buches ist stabil, formschön und das Papier der Buchseiten (100 % Recyclingpapier) ist weder zu dick noch zu dünn.