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Vegan soll keine Religion sein: Für eine realistische Ethik Taschenbuch – 16. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (16. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3732287602
  • ISBN-13: 978-3732287604
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,9 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 828.924 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helmut F. Kaplan ist Philosoph und Autor und zählt zu den Pionieren der Tierrechtsbewegung. Seine Bücher haben wesentlich dazu beigetragen, die Philosophie der Tierrechte im deutschsprachigen Raum bekanntzumachen.

Die Schrift "Leichenschmaus - Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung" gilt inzwischen als Klassiker und wurde unter anderem ins Japanische übersetzt. Dazwischen befaßt sich Kaplan, der auch Psychologie studiert hat, immer wieder auch mit psychologischen und philosophischen Aspekten des Lebens allgemein (etwa im Aphorismenband "Leben, Lieben, Leiden") sowie der Liebe im besonderen (etwa in "Schopenhauers Pudel").

Zuletzt erschienen:
"Tierethik: 10 Gründe für einen anderen Umgang mit Tieren"
(Neuauflage des Buches "Ich esse meine Freunde nicht oder Warum unser Umgang mit Tieren falsch ist")

Homepage: www.tierrechte-kaplan.org

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut F. Kaplan: Helmut F. Kaplan, geboren 1952, ist Philosoph und Autor und lebt in Salzburg. Er arbeitet hauptsächlich über Tierethik und Tierrechte. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher „Ich esse meine Freunde nicht“ und „Leichenschmaus“ (Neuauflage).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Osmose am 11. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhaltlich ein typischer "Kaplan". Die Thesen die Kaplan vertritt und die schon reichlich diskutiert wurden (überwiegend im Intenet), finden sich in diesem Buch wieder.

Es geht überwiegend um strategische Ausrichtungen der Tierrechtsbewegung (vegan/vegetarisch, radikal/gemäßigt) sowie "Szene-Autismus & Vegan-Kult" etc. etc.
So wird beispielsweise die Debatte zwischen Kaplan und Berger/Stößer erneut aufgerollt. Spätestens da habe ich mich gefragt: Muß das denn wirklich sein? Das war schon damals irgendwie peinlich...

Bei der Kritik des "Radikal-Veganismus" bzw. "Religions-Veganismus" stimme ich Kaplan weitgehend zu. Es gibt mehr im Leben als Veganismus, E-Nummern und Produktboykotte. Allerdings ist Kaplan in gewisser Weise nicht besser als die "Religions-Veganer", nur ist er eben ein "Religions-Tierrechtler". D.h. bei Ihm gilt offensichtlich: "Tierrechte über alles", es geht Ihm nur um gute Tierrechtsarbeit (S. 140). So kommt es auch, dass er Einwände gegen den KZ-Vergleich, gegen das Universele Leben oder gegen sein Interview mit einer rechtsradikalen Zeitschrift hartnäckig ignoriert. Hier zeigt sich Kaplan selbst völlig immun gegen Kritik! Ebenso wie es aber im Leben mehr gibt als Veganismus, E-Nummern und Produktboykotte, gibt es im Leben auch mehr als Tierrechte! Nämlich politische und soziale Zusammenhänge. Die sind Kaplan aber offensichtlich ziemlich schnuppe... "Hauptsache für die Tiere" eben.

Zumindest vertritt Kaplan aber einen eigenen Standpunkt. Das ist schon was! Sowas sucht man bei vielen Mode-Tierrechtlern oder Mode-Veganern vergeblich. Die schwätzen nämlich nur die Tierrechts- bzw. Vegan-Orthodoxie nach...

Insgesamt ganz gutes Buch. Muss nicht sein, kann aber gelesen werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sisyphus am 15. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Fast alles, was in diesem Büchlein zu lesen steht, kenne ich schon aus anderen Veröffentlichungen Helmut Kaplans. Dass er hier nur eine Art Zusammenfassung bereits veröffentlichter Texte vorlegt, sollte fairerweise auf dem Cover vermerkt werden.

Ärgerlich finde ich den Umstand, dass 20% der 160 Seiten reine Leerseiten (bzw. Seiten mit nur einer Kapitelüberschrift o.ä.) sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke am 12. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Ich frage mich, weshalb Helmut Kaplan seit einigen Jahren seine Schriften bevorzugt im Selbstverlag (Books on Demand) herausbringt. Antwort: weil er damit sein eigener Lektor sein kann und niemand ihm was dreinredet. Das heißt: niemand macht ihn drauf aufmerksam, dass er redundant seit 20 Jahren immer das gleiche wiederkäut.

Das Buch ist nicht schlecht, aber die alten Stösser- oder UL- oder Nazi-Interview-Debatten sind halt schon xxx-fach anderweitig durchgenudelt worden, man/frau kann's nicht mehr hören. Und die strategischen Veganismusfragen wurden/werden sehr viel brauchbarer in den Schriften der Albert-Schweitzer-Stiftung diskutiert und beantwortet.

Also: bitte lieber Helmut Kaplan, lass' bei deinem nächsten Buch wieder ein professionelles Lektorat ran, bevor du es publizierst, du tust dir und deinen LeserInnen einen großen Gefallen.
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