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Vegan. Über Ethik in der Ernährung und die Notwendigkeit eines Wandels
 
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Vegan. Über Ethik in der Ernährung und die Notwendigkeit eines Wandels [Taschenbuch]

Kath Clements
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Echo; Auflage: 6. Aufl. (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3926914289
  • ISBN-13: 978-3926914286
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.955 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein schlüssiges Plädoyer für eine vegane Ernährungsweise, von der Menschen, Tiere und Mitwelt profitieren können.

Vorwort

Vegetarische Ernährungsformen stoßen in der Bevölkerung auf immer größer werdendes Interesse. Wissenschaftliche Untersuchungen weltweit zeigen, daß der Vegetarismus eine Vielzahl an gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Vorteilen bietet. Der strenge Vegetarismus, der Veganismus, beinhaltet eine konsequente Meidung tierlicher Produkte aller Art. Vegane Ernährung kann zu einer marginalen oder auch zu geringen Zufuhr wichtiger Nährstoffe führen, besonders bei Risikogruppen wie Kindern, Schwangeren und Stillenden. Die gut ernährten - weil entsprechend informierten - Veganer zeigen aber, daß eine Unterversorgung nicht zwangsläufig sein muß, sondern meist als Folge einer fehlerhaften Auswahl, Zubereitung und Zusammensetzung der Lebensmittel eintritt.

Falsche Ernährung dieser Art beruht in der Regel auf Unkenntnis, die sich dadurch erklärt, daß Veganer nicht nur aus gesundheitlichen Gründen, sondern auch aus ethischen, religiösen oder ökologischen Motiven den strengen Vegetarismus praktizieren. Diese Menschen sollten daher eine gezielte Beratung in Anspruch nehmen. Die positiven Aspekte des Vegetarismus sind bedeutsamer als die potentiellen Schwachpunkte und können helfen, global existierende gesundheitliche, ökologische und soziale Probleme zu lösen oder zu vermindern. Dazu zählen eine bessere Gesundheit der Menschen, eine weniger belastete Umwelt sowie eine gerechtere Verteilung der weltweit ausreichend zur Verfügung stehenden Lebensmittel. Diese umfassenden und nachhaltigen Auswirkungen werden aber nur eintreten, wenn sich genügend Menschen bereitfinden, diese Ernährungsweise zu praktizieren. Derzeit sind nur wenige Prozent der Deutschen Vegetarier, davon sind weniger als zehn Prozent Veganer.

Übrigens werden Menschen selten plötzlich zu Veganern. Der Weg führt meist über eine der alternativen Kostformen - wie die Vollwert-Ernährung und den liberalen Vegetarismus - zum Veganismus. Diese Entwicklung kann Jahre, aber auch Jahrzehnte dauern.

Alle, die sich für die vielschichtigen Aspekte und Anliegen des Veganismus interessieren, finden in diesem Buch eine sehr aufschlußreiche Lektüre sowie Antworten auf die oft gestellten Fragen zu dieser Ernährungsform. Die Forderung, neben Fleisch und Fisch auch Milch und Eier zu meiden, mag zunächst schwierig oder auch unnötig erscheinen. Aus Sicht der Veganer gibt es jedoch genügend und teilweise zwingende Gründe für dieses Ernährungsverhalten.

Obgleich ich selbst kein Veganer bin, sondern ein liberaler Vollwertköstler mit Neigung zur vegetarischen Variante, kann ich die Lektüre dieser Schrift für alle Interessierten wärmstens empfehlen. Die Darstellung ist schlüssig und daher überzeugend und glaubwürdig.

Den Vertretern des Vegetarismus wünsche ich viel Erfolg bei der Verbreitung ihres Lebensstils und die dazu erforderliche Geduld und Toleranz.

Prof Dr. Claus Leitzmann
Institut für Ernährungswissenschaft, Universität Gießen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das Buch präsentiert die vielen Gründe, die Menschen dazu veranlassen, vollständig auf den Gebrauch von tierischen Produkten zu verzichten. Es zählt viele Fakten auf, die für die meisten fleischessenden Konsumenten völlig unbekannt sind. Insbesondere wird mit dem Mythos "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft" gründlich aufgeräumt und beschrieben, wie man mit einer Ausgewogenen veganen Ernährung nicht nur genauso gesund, sonder viel gesünder lebt als mit einer Ernährung, die auf tierischem Eiweiß beruht. Neben dieser Schliderung von Fakten enthält das Buch auch einige Rezeptvorschläge, die zeigen, daß auch ohne Käse, Wurst und Fleisch eine genußreiche und darüber hinaus gesunde Ernährung möglich ist. Auf jeden Fall ein Muß für alle Anhänger der veganen Lebensweise, um sich in den ewigen Diskussionen mit den Fleischessern besser behaupten zu können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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120 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas schlicht 11. Mai 2009
Von THP TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Vorab: Ich bin selbst seit 25 Jahren Vegetarierin und veganisiere gerade schleichend meine Ernährungsgewohnheiten. Ich bin also nicht kontra Veganismus eingestellt. Mit geht es rein um das Buch und folgende Punkte:

1. Ich habe mehrfach nachgesehen, weil ich es nicht glauben wollte, ob mein Exemplar wirklich die "6. aktualisierte und ergänzte Auflage" ist. Tatsache. Was mich dabei wundert, ist die falsche bzw. ambivalente Darstellung des Vitamin B12-Problems. Es ist längst anerkannt, dass die Vitamin B12-Versorgung über pflanzliche Nahrung nicht gedeckt werden kann. Auf S. 51f ist unverändert ein Kapitel zum Thema abgedruckt, das noch so gefährliche Behauptungen wie Hefextrakt (ohne Anreicherung) und fermentierte Lebensmittel wie Tempeh, Miso und Shoyu enthielten Vit. B 12. Das sind aber nur die sog. Analoga, die sich sogar gefährlich auswirken können, weil sie dem Körper - einfach formuliert - vorgaukeln, er hätte genug Vitamin B12. So was hat in einer seriösen Infoschrift zum Veganismus nichts mehr zu suchen! Nicht in einer 2008 aktualisierten Ausgabe. Es steht nach dem Kapitel ein kleingedruckter Absatz, dass es neuere Erkenntnisse gibt und B12 unbedingt supplementiert werden muss - aber warum kleingedruckt und bei vollständigem Erhalt des veralteten Textes? Und in der "Nährwertübersicht" auf S. 122 finden sich wieder unter Vit. B12 die Hefeextrakte, Tempeh, Miso. Das ist ein grober Mangel.

2. Ich habe noch keine Hülsenfrüchte auf einem Baum wachsen gesehen (S. 31).

3. Die Darstellung ab S. 39 über "Unsere natürliche Nahrung" halte ich für schlecht geschrieben, sehr vage und unbegründet in ihren Behauptungen. Schlicht. Schimpansen würden vor allem bei Stress z.B. Zurückdrängung durch die Zivilisation oder das Auftauchen von Kamerateams eine Tötungsneigung entwickeln, ist reine Phantasie. Es wird auch wie meist beim Vergleich der Ernährung Mensch - andere Primaten unterschlagen, dass diese fleissig kleines Krabbelgetier wie z.B. Termiten futtern. Die Spekulationen darüber, ob denn der Mensch in grauer Vorzeit ein keulenschwingender Blutdürstling war oder nicht - auch wieder ohne jeglichen Beleg, ohne nachvollziehbare Argumentationskette. In Fußnote 27 wird das Thema "Völker, die traditionell einen hohen Konsum von tierlichen Produkten haben" (z.B. Inuit und Massai) mit dem Hinweis auf ein Buch mit einem "interessanten Abschnitt" über deren Gesundheit abgehakt. Nicht sehr überzeugend. Einen so wichtigen Punkt, auf den jeder, der nachdenkt, in dem Zusammenhang kommt, mit einem lapidaren Hinweis auszulassen - wen soll das vom Vegansimus überzeugen? Zudem sind die negativen Auswirkungen des Fleisch- und Milchproduktekonsums, die da genannt werden, ein Problem der Überflussgesellschaft. Dass es ungesund ist, zu viel zu essen und dann mit 40 Kilo Übergewicht durch die Gegend zu japsen, ist klar. Dass Veganer eher zum Normal- bis Idealgewicht neigen, auch klar. Aber das tun sie nicht allein deswegen, weil sie auf Fleisch- und Milchprodukte verzichten, sondern insgesamt sehr aufgeklärt sind hinsichtlich gesunder, bewusster Ernährung, und sich wohl in den seltensten Fällen mit XXL-Popcorn-Portionen und 2-l-Cola-Eimern ins Kino setzen. Das hat noch nichts damit zu tun, ob Menschen von Natur aus Karnivoren oder Frugivoren sind. Da werden die Symptome der gemästeten Bevölkerung, die denaturiertes Futter (S. 44) in sich hineinstopft, zum Argument, dass man ja eh gar kein Fleisch essen solle, gemacht.

4. Who, the f..., are Andrew Tyler (S. 34) und Kathleen Jannaway (S. 85)? Tauchen die sonst noch auf im Buch? Wenn Aphorismen zitiert werden, sollte per Erläuterung auch ersichtlich sein, wer das von sich gegeben hat, wenn es nicht gerade Schweitzer oder Tolstoi waren, die auch zitiert werden und welche zu kennen man voraussetzen darf.

5. Die Kapitel "Nahrung und internationale Verflechtungen" und "Die Zukunft" sprühen vor Phantasterei und Naivität statt handfeste, richtungsweisende Entwürfe zu bieten. Für mich klingt das nach: Veganes Lieschen Müller klärt auf (wenn es nicht gerade träumt). Beispiel S. 83 f - es geht um Autarkie, (Um-)Verteilung von Argrarland: "Leider sieht es nicht so aus, als ob unser Agrarland für Umverteilungen zur Disposition stünde. Programme für Bodenreformen sind nicht Thema dieses Buches, dennoch möchte ich hier erwähnen, dass wir mit Sicherheit weit von einer Situation entfernt sind, in der jede Familie ihre eigene Parzelle besitzt und selbstversorgend lebt." (Hoi! Das musste mal gesagt werden.) Weiter: "Ich selbst befürworte dieses Modell auch nicht. Es scheint mir sinnvoller, Landwirtschaft und Gartenbau auf Gemeinde- statt auf Familienebene zu betreiben, denn nicht alle möchten den Großteil ihrer Zeit auf dem Feld verbringen." (!) "Es gibt allerdings härtere Arbeiten, und vegane Kulturen bringen - vor allem im Winter - wesentlich weniger Plackerei mit sich als Tierhaltung." (Danke für den Hinweis.) "Vielleicht findet sich das Ideal irgendwo zwischen den Zeilen von Fritz Schumachers "kantonisiertem System weitgehend autarker Kommunen", beschrieben in seinem einflussreichen Band Small is beautiful. Zuerst einmal sollten wir unsere Regierungen dazu bewegen, die regionale Autarkie anzustreben. In der Zwischenzeit können wir die Bauern durch Marktmechansimen dahingehend lenken, dass sie das produzieren, was gut für uns ist." Aha! Simpel eigentlich. Bleibt zu hoffen, dass die überregionalen Handelsbeziehungen dann wieder einsetzen, wenn die Ernte schlecht ausfällt, Landstriche veröden und die Völkerwanderung einsetzt! Und in der Zwischenzeit können wir ja auch die Nuklearwaffen, die Atommeiler, die Ausbeutung der dritten Welt, die Weltwirtschaftskrise und den ganzen anderen Schmonz bewältigen, dann wird das schon. Genau! -

Der zitierte Abschnitt ist leider kennzeichnend für weite Strecken des Buches - es werden große Fragen gestellt, Komplexe angerissen und dann mit Unwissen, leerem Geblubber behandelt. Da übernimmt sich die Autorin, über die ich dann gern etwas mehr erfahren würde ...

6. Die Verfasserin (S. 126) "besitzt ein Diplom in Ernährungsberatung (VTCT) und ist Fachfrau für Massagen und Reflexzonentherapie." Das kann heißen: Hat ein paar Wochenendseminare gemacht. Klingt mir nicht nach fundierter Ausbildung.

7. Die Autorin träumt im Kapitel "Zukunft" dann auch noch von paradiesischen Zuständen (s. 87): "Eine vegane Kulturlandschaft würde große Areale freisetzen, die sich nahezu oder ganz in Wildnis zurückverwandeln würden und in denen sich Tiere und Menschen frei bewegen könnten. Wir könnten sogar annähernd paradiesische Zustände erreichen, weil die Tiere vielleicht einen großen Teil ihrer Scheu vor uns Menschen verlieren würden." Ja, genau. Mann, das klingt nach diesem Bärenmann, der samt Freundin von Bären gefressen wurde, der meinte, man müsse zurück in die Wildnis und die rechte Gesinnung dem Bär gegenüber würde schon reichen, um in friedlicher Koexistenz zu leben. Ohne mich.

8. Kommen wir zum praktischen Teil, zu den Nahrungsempfehlungen, ein paar Beispiele:
a) "Kaffee und Tee sind auf den Export ausgerichtete Anbauprodukte (...) mit einer langen Geschichte von Unrecht und Ausbeutung, aber da sie eher Genuss- als Nahrungsmittel sind, sollen sie nicht Gegenstand dieses Buches sein (obwohl zugegebenermaßen eine Tasse Tee mit einem Schuss Sojamilch ein feines Getränk ist.) Krätertees, Weine, Fruchtsäfte und einige Biersorten sind als Getränke wesentlich bekömmlicher - nicht zu vergessen natürlich Wasser (...)." (S. 89f) - Wein, der nicht selten mit tierischem Eiweiß geklärt wird, und Bier als Ersatz für Kaffee oder Tee, die ohne Kuhmilch nun mal nicht soooo lecker schmecken. Grandios. Da freut sich die Leber (und der Arbeitgeber, wenn man morgens mit Weinfahne in die Arbeit kommt).
b) Vegane Babys: "Früher kauten die Mütter die Getreideflocken vor - eine ausgezeichnete Methode, sie für das Baby vorzubereiten, weil die Verdauung von Stärke bereits unter Einwirkung von Speichel im Mund beginnt." (S.106) - Kein Kommentar. In den Rezepten für Babys ist jeweils keinerlei Fett/Öl enthalten - schwerer Fehler.
c) Der "unglaubliche Schokoladenkuchen" wird in zwei Sandwich-Backformen gebacken (S. 116). Was ist das? - Und was ist "selbsttreibendes Mehl", das immer wieder auftaucht?
d) Ich habe keine Ahnung, was "Hack mit Blubber und Quietsch" sein soll - auch nicht nach der Beschreibung (S. 95).

9. Aufmachung: Vorne Johannisbeeren drauf - da zieht es einem alles zusammen. Für die meisten Menschen kein Hinlanger. Innen Hundepfötchen, Hand - und Fußabdrücke ... Warum? Wenn Deko, dann passen bei dem Thema eher Zeichen aus der Welt der Nutztierhaltung. Es geht hier doch in erster Linie um das Leid der Rinder, Schweine, des Geflügels. Zudem ist das Layout eher auf "Strecken" angelegt - Zitate aus dem Text werden großräumig wiederholt, so dass von den 144 Seiten Buch abzüglich Werbung, Infos zu Adressen, Literatur, dürftigen Rezepten und Nahrungsmittelübersichten wenig eigentlicher Text bleibt. Aber da der ja eher zu wünschen übrig lässt, wollen wir nicht auf mehr davon beharren nach dem Motto: "Das Essen war echt mies - und dann auch noch so kleine Portionen!"

Okay, das reicht. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Uneingeschränkt empfehlenswert 25. September 1999
Von Ein Kunde
Das Standardwerk der Vegan-Literatur in deutscher Sprache. Kath Clemens beschreibt sorgfältig auf 133 Seiten die vielfältigen Gründe für eine vegane Lebensweise. Kapitel zu Grundzügen der veganen Ernähung, der Ernährung von Kindern sowie einige Rezepte und eine Nährwertübersicht vervollständigen den Band.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
nicht wahrheitsgemäß
Ich fand den Artikel äußerst unpassend, ohne das Buch gelesen zu haben. Die Punkte alle wiedergeben zu wollen wäre zu viel. Das Design finde ich sehr ansprechend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von PV veröffentlicht
gut recherchiert und überzeugend!
sehr überzeugendes buch! habe es mir als anleitung für eine vegane ernährung zugelegt und wurde mit jeder seite sicherer in meiner entscheidung, vegan zu leben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von tutti veröffentlicht
gute Einstiegslektüre
Ich finde das Buch sehr gut zu lesen vor allem als Einstiegslektüre. Es vereint viele verschiedene Blickwinkel, sowohl gesundheitlich, umweltpolitisch, als auch tierrechtlich,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Zmanta veröffentlicht
Das neue "Standardwerk" des Veganismus - Überaus...
In ihrem Buch "Vegan - Über die Ethik in der Ernährung & die Notwendigkeit eines Wandels" hat die Ernährungsberaterin Kath Clements vielfältige Gründe... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von www.veganseite.de veröffentlicht
ich liebe dieses buch!
dieses buch ist toll man findet alles was man über das vegane leben wissen möchte und warum es sinn voll ist vegan zu leben... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Lino veröffentlicht
Sehr gute Einsteigerhilfe
Vorab: Als ich das Buch gekauft habe war ich erst seit wenigen Wochen Veganer.

Für mich als Einsteiger war das Buch optimal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von F. Zündorf
Eine tolle Einführung in den Veganismus!
Und damit den schlüssel zu einem gesunden Leben in Ethik und Liebe für die Welt und alle Lebewesen der Schöpfung! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Mariane Ruiz
Die wichtigsten Argumente für eine vegane Lebensweise, inkl....
Dieses Buch erklärt die Gründe (ethische, sozio-ökonomische, ökologische, gesundheitliche und soziopsychologische) für eine vegane Lebensweise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2009 von falkj.info
SUPER
Klasse Buch, vollgepackt mit Argumenten die für das Leben als VeganerIn sprechen! Toll zu lesen und sehr interessant! Sehr empfehlenswert.
Veröffentlicht am 12. März 2009 von HC
Ein Pflichtbuch für Gesundheitsbewusste!
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, und es hat mich begeistert!
Wer nebem dem ethischen Aspekt noch weitere Fakten und wissenschaftlich belegbare Tatsachen benötigt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2009 von Bücherfreund
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