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am 24. Juni 2008
Es muss ein wenig frustrierend für Van Morrison sein, dass nach so vielen grossartigen Platten noch immer seine erstes reguläres Soloalbum, das zurecht legendäre Astral Weeks (1968), oft als sein einziges Meisterwerk gilt, zumal diverse seiner anderen Alben dem Debut in Qualität kaum nachstehen. Am allerwenigsten Veedon Fleece, ein lyrisches Wunderwerk von Album, auf dem Morrisons keltische Seele aufblühte wie nur selten einmal. Um das zentrale 9-minütige You Don't Pull No Punches", in dem Morrison sich in einen jener tranceartigen Zustände singt, die kaum jemand anderer je zu erreichen scheint, gruppieren sich hier unvergessliche Nummern wie Linden Arden Stole The Highlights", Streets Of Arklow" oder das einstmals von This Mortal Coil denkwürdig gecoverte und herzzerreissend schöne Come Here My Love" zu einer Reise durch eine Seelenlandschaft, die niemand, der sie als stiller Passagier je durchquert hat, je vergessen kann und die auch Morrison selbst nicht mehr oft erforschte, am ehesten vielleicht in einigen langen Nummern auf dem ebenfalls gerade wiederveröffentlichten und traditionell unterschätzten Album Common One (1980).
Die neue, bereits 2., Remasterversion von Veedon Fleece bringt zwar nur für meine Ohren nur eine geringe Klangverbesserung, aber punktet mit exzellenten unveröffentlichten Alternativversionen von Twilight Zone" und Cul De Sac". Kaufen, hören und drin versinken!
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"Veedon Fleece" erschien 1974 und steht in der Hörergunst oft weit hinter den Alben Astral Weeks", "Moondance", "It's Too Late to Stop Now" oder "Avalon Sunset". Diese Einschätzung teile ich nicht, zumal meinem Erachten Van Morrison kein richtig schlechtes Album herausgebracht. jedes der Alben in der passenden Stimmung zieht mich in den Bann. Bei den bisherigen Rezensionen erhält es denn auch zu Recht bis auf eine Bewertung durchweg fünf Sterne. Allein für den Song "You Don't Pull No Punches, But You Don't Push The River", der mit 8:50 Minuten längste Song des Albums, lohnt sich die Anschaffung. Sehr schön ist hier die Begleitung von Van Morrison traumhafter Stimme durch die Flöte. Aber auch das Eingangsstück der CD "Fair Play" ist einfach nur traumhaft. Das sehr gefühlvolle "Cul De Sac" ist zum Dahinschmelzen. "Van The Man" strapaziert hier zum Vergnügen des Hörers seine Stimmbänder bis zum "Gehtnichtmehr". Auch sämtliche anderen Songs von "Veedon Fleece" sind erste Sahne. Die von mir erwähnten Lieder sind meine persönlichen Highlights und zudem Anspieltipps.
Mit meiner kleinen Rezension möchte ich ebenfalls eine Lanze für dieses unglaublich hingebungsvolle Album brechen und es auch mit fünf satten Sternen würdigen.
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am 10. November 2003
Natürlich sind die wesentlich bekannteren "Astral Weeks" und "Moondance" Meisterwerke, jedoch gilt gleiches auch für "Veedon Fleece". Nicht so abstrakt wie "Astral Weeks", aber auch nicht so straight wie "Moondance" ist es gerade dieses traumwandlerisch anmutende Album, das den Nachweis erbringt, daß Van Morrison nicht über irgendjemandem steht, sondern schlichtweg für sich allein. Rein formal spart er sich hier weitgehend phonetische Eskapaden und Jazz-Ausflüge, doch zieht sich auch hier eine unirdische Stimmung durch die in kristallener Klarheit dahinfließenden Songs, die man so nur bei Van Morrison findet. In dieses Gebiet kann ihm niemand folgen.
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am 12. April 2006
Die Entstehung von Veedon Fleece fällt zeitlich mit den wirklich genialen Aufnahmen auf der ersten Scheibe des Doppels "The Philosopher's Stone" eng zusammen. Meistens kommen neue Scheiben bei mir erstmal mit ins Auto. In diesem Fall keine gute Idee. Erst mit der nötigen Ruhe, so dass die Anlage zu Hause den hervorragenden Stereo-Klang sanft ausbreiten kann, zeigt sich der Zauber dieses Albums. Instrumentell wird auf gute Handarbeit gesetzt und auch eine gelegentlich eingesetzte Streichergruppe bleibt ganz dezent. Neben "Into the Music" und "The Healing Game" und der sowieso genialen Resteverwertung für den Philosopher's Stone bisher seine stärkste Vorstellung in meiner Sammlung. Jedenfalls trotz der Muße, die man diesem Album widmen sollte, viel zugänglicher und stimmlich reifer als Astral Weeks.
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am 12. Juli 2008
Endlich wieder zu haben und auch noch um zwei Bonustracks erweitert ist mit Veedon Fleece neben St. Dominic's Preview eines der beiden Van Morrison Topalben der 7oer Jahre. Und eine der besten Folkrock/Bluesrock-Platten überhaupt. Weit, weit hat sich Van Morrison von den Them-Tagen entfernt, fast entrückt, gedehnt, schwebend zuweilen, kammermusikalisch und doch ungemein dicht sind die weitgehend akustisch instrumentierten Songs jeder einzelne eine Perle im Schaffen von Van The Man. Streets Of Arklow, You Don't Pull No Punches und Cul De Sac schimmern vielleicht noch ein bißchen mehr als die anderen. Ähnlich gut war Van Morrison nachher nur noch einmal, zu Zeiten von Beautiful Vision und Common One Anfang der 80er Jahre. In seiner Qualität und Intensität eine Album für die Ewigkeit.
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am 5. Juni 2008
Morrissons Musik der 70er hat eine eigene Kraft, die kein anderer Künstler dieser Zeit in dieser Form ausgestrahlt hat. Ich würde sie als spirituelle Musik für Ungläubige beschreiben wollen. Sie hat etwas ungeheuer Tröstliches. Ich habe dies gerade dieser Tage beim Tod eines Freundes wieder erfahren.
Morrissons Durklänge strahlen eine Kraft aus, die durch Mark und Bein geht und sozusagen die Seele wieder auflädt. Obwohl im Studio aufgenommen wirkt dieses Album des Künstlers und seiner kongenialen Musiker, als ob sie für einen nebenan auf dem Sofa spielen würden.
Trotz der rhythmischen Komplexität und der vielseitigen Arrangements sitzt jeder Ton, Morrissons Stimme schwebt über der Musik und je nach Gusto neben der Musik her, verselbständigt sich gleichsam und macht diese Songs allesamt zu einzigartigen Erlebnissen.
Auch wenn der Künstler die Stimmakrobatik im Mittelteil im längsten Stück der Platte etwas übertreibt: dieses Platte ist jedem unbedingt zu empfehlen, der ein Gespür für die Seele der Musik hat.
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am 25. November 2001
Im Gegensatz zu seinen R&B und Irish-Soul Klängen erlebt man Van Morrison hier eher melancholisch. Tief verbunden mit den irisch-walischen Poeten wie W.B.Yeats oder Dylan Thomas beschwört er die herben Monotonien des Eilands mit musikalischen Sehnsüchten. Lediglich "Bulbs" erinnert an einen flotten West-Coast-Sound der frühen 70er.
Seit dem Erscheinen meine Liebste Van Morrsion. Deswegen 5-Sterne.
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am 2. November 2015
„veedon fleece“ von VAN MORRISON ist eine frühe (1974) Veröffentlichungen des irischen Folk-Jazz-Barden, die sicherlich zu seinen besten Scheiben gehört. Eine definitive und wohlklingende Rückbesinnung auf die irischen Wurzeln. Auch diese Platte kann ich nur unumwunden empfehlen und sagen: ein leider oft vernachlässigter grandioser Oldtimer.
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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2008
Lange vergriffen und GOTTSEIDANK nun wieder zu haben in zauberhaftem Klang und mit 2 klasse Bonustracks.

Trilogie des Meisters?
Nun, nach meinem überheblichen Schwärmen für "Astral Weeks" und "Common One" als die definitiven Van Morrison Highlights muß ich mein Urteil leicht korrigieren!

Veedon Fleece habe ich erst jetzt entdeckt und es ist einfach nicht zu fassen, das es tatsächlich noch ein Album von Van gibt, das bei den o.g. nicht nur mithält, nein, sondern sogar wieder einen neuen, berauschenden Kosmos erschafft. Ja, natürlich ohne das Gesamtbild komplett über den Haufen zu werfen...
Was die Intensität betrifft, die läßt sich hier schonmal nicht übertreffen.
Versuchen wir es also anhand der Stilistik: Folk mit jazzigem Sound und tiefstem Blues/-soul - Feeling dargeboten! Und dennoch total entspannt und fast schon religiös gespielt. Eine Wohltat für die Sinne!!!

Diese Platte ist so unglaublich schön, das es Van schon selbst unheimlich werden müßte. Viel mehr geht definitiv nicht!

Liebe Grüße und genießt es! Genießt dieses Meisterwerk!!!
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am 11. Februar 2014
Album einer Serie großartiger Alben erschien 1974 unter dem Titel "Veedon Fleece".

Leider sind diese bis auf "Moondance" und "Astral Weeks" nur schwer und wenn dann nur sehr teuer zu bekommen. Hier ist es Zeit für eine Neuauflage!

"Veedon Fleece" zeichnet sich durch eine ruhigere Stimmung aus, hier und da mit irischen Einflüssen. Das Highlight für mich ist definitv "Bulbs", ein etwas schnellerer Song mit genialer Gitarrenuntermalung.

Wer die anderen, früheren Alben von Van Morrison mochte, wird auch "Veedon Fleece" zu schätzen wissen.
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