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Veckatimest (Special Edition) [Doppel-CD]

von Grizzly Bear (Künstler)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Warp (rough trade)
  • ASIN: B002RCNXN0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 26.248 in Musik (Die Bestseller Musik)

Disk: 1
1. Southern Point
2. Two Weeks
3. All We Ask
4. Fine For Now
5. Cheerleader
6. Dory
7. Ready, Able
8. About Face
9. Hold Still
10. While You Wait For the Others
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Southern Point (KCRW Session)
2. All We Ask (KCMP Session)
3. Ready, Able (KCRW Session)
4. Foreground (Duyster Session)
5. Two Weeks (BBC Maida Vale Session)
6. Dory (World Café Session)
7. While You Wait For The Others (BBC Maida Vale Session)

Produktbeschreibungen

motor.de

Grizzly Bears Songs sind vertonte Rätselhaftigkeit, die dennoch eine klare Linie inne hat. Helle Stimmen werden von molligen Melodien umhüllt und dunkle Arrangements verleihen ihnen Charme.

Nachdem ihr zweites Album „Yellow House“ im Jahr 2006 von der New York Times als eines der besten Alben des Jahres gefeiert wurde, erfährt Grizzly Bears neustes Werk ein noch berauschenderes Kompliment. Als “Veckatimest” frühzeitig im Internet auftauchte, feierte Robin Pecknold von den Fleet Foxes es als “das beste Album der 00er-Jahre”.

Die dritte Platte des Quartetts aus Brooklyn ist aufwendig konstruiert, doch nichts wirkt überladen. Kein Element wirkt überdrüssig im Wechsel aus tragender Instrumentierung und pompös anmutenden Elementen wie einem jugendlichen Chor oder einem Streichquartett.

Das facettenreiche Konstrukt aus Folk- und Experimental Rock verdichtet sich sacht. Der sanfte Einstieg und die matte Untermalung in „Southern Point“ wandeln sich in immer wuchtigere Arrangements aus dunkler Akustikgitarre und ausgelassenem Getrommel, und auch „All We Ask“ erreicht durch dumpfe Trommeln erst gen Ende seiner fünfeinhalb Minuten das volle Ausmaß. Textlich glänzt dieser Track mit subtiler Romantik („Even Wasting My Time With You Doesn´t Matter If I Think It Through“). Dass es auch gradliniger funktioniert, beweisen Grizzly Bear mit schwelgenden Melodien in „Two Weeks“.

Intensivierung der anderen Art erfährt „Veckatimest“ durch den Brooklyn Youth Choir, den man für drei Stücke an Bord holte. In „I Live With You“ erklingt neben den harmonischen Stimmen, auch das gastierende Streicher-Ensemble.

Verschlungene Mystik und Lieder, die schleichend leise bleiben, beeindrucken einen fast heimlich („Ready, Able“). Wahrlich umwerfend ist das finale „Foreground“, einer von Ed Druste gesungenen Klavierballade, die einen in bittersüßer Melancholie zurücklässt.

Ob man sich fangen oder treiben lässt - ein roter Faden leitet einen durch die lyrischen Zeilen und bedächtigen Noten der Arrangements. Grizzly Bear geben Robin Pecknold allen Anlass, begeistert zu sein.

Jasmin Hollatz

Produktbeschreibungen

GRIZZLY BEAR VECKATIMEST -SPEC-

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schön und verspielt, 24. Oktober 2009
Diese Rezension stammt von: Veckatimest (Audio CD)
Zugegebenermaßen bin ich erst aufgrund der Lobpreisungen von Robin Pecknold (Sänger der 'Fleet Foxes') auf die Grizzly Bears gestoßen, und wurde nicht enttäuscht.

Wenn auch der Harmoniegesang bei den Füchsen sehr viel besser ausfällt, überzeugen die Grizzly Bears mit verspielten, phantasievollen Melodien und vielen traumhaften Passagen, wie z.B. in 'Southern Point' die sphärischen Pianoklänge. 'All We Ask' und 'Foreground' sind weitere Perlen, immer ruhig und melancholisch, nachdenklich.

Ein Album, daß nicht beim ersten Hören schon alles offenbart, sondern mit der Zeit wächst und immer mehr verzaubert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen wo sich fuchs und bär gute nacht sagen, 24. September 2009
Von guitar (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Veckatimest (Audio CD)
die klingen ungefähr so, als wären die beach byos eine fm4-band (fm4 ist ein österreichischer alternative-radiosender mit kultstatus).

seltsam verschattete, rumpelige, fiepende, taumelnde arrangements treffen da auf chöre, die so hell klingen wie engel auf helium.

zum teil mögen sie es ganz schlicht, dann wieder verrätseln sie ihre stücke und hören sich dann an, als spielte eine folkband progressive-rock.

das ganze ist faszinierend, die nahe verwandtschaft mit den fleet foxes ist nicht zu leugnen. beim songwriting ist noch ein bisschen luft, da geht noch was.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Atmosphärische Askese, 8. Mai 2009
Von Cartman - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Veckatimest (Audio CD)
Ed Droste begann als Filmemacher, schloss sich dann in seinem Bedroom-Studio ein und experimentierte mit Stimmen, Electronica und Folk und ließ einfach das Band mitlaufen. Ergebnis war das Debüt Horn Of Plenty, auf dem Ed Droste perfekt die Homerecording-Intimität in ein ausproduziertes Album einer Band rettete. Auf Yellow House begann man sich etwas von diesem Stil zu entfernen. Veckatimest schreitet in dieser Richtung weiter. Grizzly Bear sind längst im Cinemascope-Format angekommen: Aus den fragilen Falsetto-Stimmen des Debüts sind inzwischen breite Falsetto-Chöre geworden, die von bombastischen Streichern und verzerrten Gitarren flankiert werden. Ein Tribut der wohl unumgänglich an die komplexen und versponnenen Arrangements gezahlt werden muss. Die Songs von David Rossen wie immer feinfühlig und detailliert ausgearbeitet. Essentiell für den Sound ist Chris Taylors Multitalent. Vor allem seine Gabe, Atmosphären einzufangen und zu kreieren, ist das gewisse Etwas der Band. So auch auf dem Opener Southern Point, der mit einem klirrenden Banjothema beginnt, ehe dann Nico Muhly seine typischen klassischen Soundgirlanden dazuhängt. Steve Reich hätte es kaum besser machen können. Am Ende steigert sich das Stück in traumhafte Prog-Folk Motive rein. All We Ask beginnt ruhig und langsam, um dann stetig immer mehr auszubrechen und gegen Ende zu explodieren. Dory ist eine prägnante Rossenballade. Ready Able ist wie Droste als Person selbst sehr nostalgisch gehalten, fast schon etwas schmalzig gesungen. Genauso nostalgisch-glamorös wie Cheerleader, daß sich mit treibenden Rhythmen und kräftig gesetzten Strings kontinuierlich gen Himmel windet. Two Weeks (mit Beach House Sängerin Victoria Legrand) und While You Wait For The Others sind die für die Grizzlys fast schon typischen Uptempo Nummern mit sehr viel experimentellen, ambienten Sounds, die man schon von Yellow House kennt.

Driften die Grizzlys auf diesem Album nun in bombastische Mainstream-Gefilde ab? Natürlich nicht! Auch dieses Album hat seine intime, ja fast schon asketische Atmosphäre. Es ist immer noch der Sound des Abstinenten, des sich Entsagens von der Außenwelt. Daher von wohl nicht ungefähr auch der Titel Veckatimest, der Name einer kleinen, spärlich bewohnten Insel, die während der Produktion für Inspiration sorgte. Die Grizzlys lassen in ihrem Klang nun jedoch etwas mehr Zuversicht durchschimmern. Insgesamt wirkt das ganze vor allem dynamischer und reifer.
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5.0 von 5 Sternen Die beste Platte des Jahres 2009
Zugegeben brauchte auch ich mehrfaches Hören bis es zündete, wobei man eigentlich beim ersten Mal die unfassbare Tiefe dieser Songs erahnen kann, und nun schwirren diese Songs im... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wortwerkstatt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Prädikat "göttlich"
Grizzlybären, weiß man oder kann es auf Wikipedia nachlesen, sind Allesfresser mit einem ausgeprägten Geruchssinn. Will uns das etwas sagen? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von dreamjastie veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Besser gehts nicht !!!
Habe zuvor noch nie was von der Band gehört
und nur durch zufall darauf gestoßen da das
Album überall hochgejubelt wurde. Und das zu recht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von matze veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Beste Platte in 2009 bislang
Klar ist Grizzly Bear kein Easy Listening, aber man kann ihr schon beim ersten Hören völlig verfallen, so durchdacht, schön und abwechslungsreich ist sie. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Janis veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Album des Jahres?
Man stelle sich vor die Beach Boys hätten statt eingängigen Popmelodien, lange psychedelische Epen komponiert, dann wäre ungefähr die Musik auf Veckatimist herausgekommen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mo Ritz veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Das muß man schon mögen - keine leichte Kost !
Da diese Band mit ihrem dritten Album nun bereits in großen Zeitschriften in den Himmel gelobt wird, möchte ich doch ein wenig relativieren: Trotz der guten Kritiken sei vor... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Halsband veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen eine unglaublich vielseitige Sammlung von Songs
Grizzly Bear, wer sind denn die ? Bisher war die Indie Rock-Band aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn eine Band für Insider. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Loony Jim veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die experimentell verschwommenen Gebiete der Grizzly Bären
Die amerikanischen Medien und insbesondere das amerikanische Fernsehen hatten bekanntlich schon immer eine etwas andere Einstellung zur Musik und ließen gerne mal etwas als... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tobi veröffentlicht

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