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Vatikan AG: Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche [Gebundene Ausgabe]

Gianluigi Nuzzi , Friederike Hausmann , Petra Kaiser , Rita Seuß
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. März 2010
Die unerhörte Geschichte, die hier erzählt wird, stützt sich auf ein umfangreiches Geheimarchiv, das in der Schweiz lagerte und hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls – Briefe, vertrauliche Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege – gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen Finanzsystems. Die Dokumente stammen aus dem Nachlass Monsignor Renato Dardozzis (1922–2003), bis Ende der neunziger Jahre einer der wichtigsten Mitarbeiter des IOR („Institut für die Werke der Religion“), wie die Vatikanbank offiziell heißt. Ende der achtziger Jahre schien mit dem Crash der Ambrosiano-Bank, der rätselhaften Ermordung Roberto Calvis und Michele Sindonas und dem Rückzug von Erzbischof Marcinkus aus der Leitung des IOR der Schlussstrich unter ein unrühmliches Kapitel der Vatikanbank gezogen. Aber dann – so beweisen die Dokumente aus Dardozzis Archiv – begann alles wieder von vorn. Seit 1992 entstand ein neues, noch raffinierteres System mit Nummernkonten, über die Hunderte Milliarden Lire verschoben wurden. Architekt dieses Netzwerks war Prälat Donato de Bonis, der neue Chef der Vatikanbank. Er legte Konten auf den Namen von Bankiers, Unternehmern und Spitzenpolitikern an, unter ihnen „Omissis“, der Codename Giulio Andreottis. Auf diese Konten wurden Erlöse aus Staatspapieren eingezahlt, um schmutziges Geld zu waschen. Auch in den Mega-Korruptionsskandal Enimont war die Vatikanbank verwickelt. Sogar Gelder gläubiger Katholiken, die für heilige Messen bestimmt waren, wurden mit geschickten Manövern auf persönliche Konten transferiert. Das IOR funktionierte wie eine Bank innerhalb der Bank, eine gigantische Geldwaschanlage mitten in Rom, die von der Mafia genutzt und skrupellos für politische Machenschaften eingesetzt wurde. Ein Steuerparadies, das allein der Gesetzgebung des Vatikans unterworfen war. Und das alles im Namen Gottes.

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Vatikan AG: Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche + Seine Heiligkeit: Die geheimen Briefe aus dem Schreibtisch von Papst Benedikt XVI. + Sex und der Vatikan: Ein Bericht über die verborgenen Seiten der Kirche
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Ecowin; Auflage: 6., Aufl. (25. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404892
  • ISBN-13: 978-3902404893
  • Originaltitel: Vaticano S.p.A.
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.685 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gianluigi Nuzzi arbeitet als investigativer Journalist bei der italienischen Zeitschrift „Panorama“, zuvor war er für die Tageszeitungen „Corriere della Sera“ und „Il Giornale“ tätig. Seit 1994 verfolgt er die Polit- und Finanzskandale Italiens. Im Frühjahr 2008 erhielt er Zugang zum Geheimarchiv Monsignor Dardozzis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geldwäsche hinter den vatikanischen Mauern? 30. März 2010
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Entstehungsgeschichte dieses Buches, das wochenlang die italienische Bestseller-Liste dominierte, liest sich wie ein Teil eines Thrillers. Renato Dardozzi (1922-2003) nahm über 20 Jahre lang an den geheimen Sitzungen der engsten päpstlichen Mitarbeiter teil, weil er in dieser Zeit eine leitende Position in der Verwaltung der Kirchenfinanzen innehatte. Offenbar lebte er in einem schweren Konflikt zwischen Treue und Gewissen, denn er schaffte in dieser Zeit umfangreiches Material beiseite, das die unglaublichen Machenschaften der Vatikanbank (IOR, Instituto per le Opere di Religione, dt.: Institut für die Werke der Religion) bewies. Er lagerte dieses Archiv im Keller eines Tessiner Bauernhauses und verfügte, dass es nach seinem Tode dem Autor dieses Buches zufallen solle. Dieser brachte es dann nach Italien zurück, schrieb im Geheimen und zeigte das Manuskript erst einige Tage vor der Veröffentlichung einem der Bosse des IOR, der daraufhin leichenblass wurde.

Der Autor wird nicht müde zu betonen, dass sich sein Buch nicht gegen den Heiligen Stuhl richtet, sondern gegen die Sünder in der Vatikanbank. Angesichts des Handelns von Paul VI., der Todesumstände von Johannes Paul I. und der folgenlosen Kenntnisse seines Nachfolgers über die Machenschaften des IOR, lässt sich der Heilige Stuhl jedoch nur schwer aus dem Geschehen heraushalten. Es ist Benedikt XVI. zu verdanken, dass ein klarer Schlussstrich gezogen wurde, für den dieses Buch der Anlass war. Insofern hat es der katholischen Kirche letztendlich genutzt.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein italienischer Skandal-Bestseller 21. Mai 2010
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Seit den Skandalen um die Banco Ambrosiano und der Ermordung Robert Calvis sind die Aktivitäten der Vatikanbank Ziel von Spekulationen und Verschwörungstheorien gewesen. In VATIKAN AG lüftet Gianluigi Nuzzi nun den Schleier den die Kirchenführung über diese pikanten Affären gelegt hat. Möglich wird ihm dies durch zahlreiche beiseite geschaffte Originaldokumente Monsignore Renato Dardozzis, der selbst jahrelang in den höchsten Zirkeln der vatikanischen Finanzwelt dem Portfolio des Papstes gedient hat. Dank Dardozzis Dokumenten, die im vorliegenden Buch erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird es erstmals möglich sich ein akkurates Bild von jahrzehntelang verschwiegenen Transaktionen zu machen, die zwischen Korruption, Veruntreuung und Finanzierung des organisierten Verbrechens schwanken. Dass das Buch allerdings in der italienischen Öffentlichkeit totgeschwiegen wird, ist dem nach wie vor enormen innenpolitischen Gewicht der katholischen Nomenklatura in Italien anzurechnen. Dennoch hat es sich in zig Auflagen verkauft und durch Mundpropaganda einen enormen Bekanntheitsgrad erlangt, so dass sich auch die purpurtragenden Herren damit auseinandersetzen mussten und bereits einige Schritte in die richtige Richtung unternommen wurden.

Nuzzi will sein Buch allerdings nicht als Kritik an der gesamten katholischen Kirche und ihren Institutionen verstanden wissen, sondern nennt konkrete Personen und ihre Verfehlungen. In Zeiten wo "Kirchen-Bashing" den Absatz enorm fördert, wird das gerne übersehen. Auch dass die Vatikanbank im Unterschied zu ihren weltlichen Gegenstücken, vor allem dazu dient die Schatulle des Papstes zu füllen, um etwa wie Papst Johannes Paul II.
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93 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die kriminelle Finanzwelt des Heiligen Stuhls 25. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ein aufsehenerregendes Buch voller Fakten, die dokumentieren, mit welcher Scheinheiligkeit der Vatikan sein Glaubensimperium, das durch die aktuellen Missbrauchsenthüllungen ins Wanken gerät, diktatorisch regiert. Der bewundernswert mutige Autor Gianluigi Nuzzi hatte Zugang zu Tausenden von bisher unveröffentlichten Dokumenten des Heiligen Stuhls, die Licht in die Jahrzehnte langen Verdunklungsstrategien bringt und die Ströme von Schmiergeldern offenlegt, die durch die Vatikanbank IOR (Institut für die Werke der Religion) geschleust wurden. Es ist der unverhüllte Blick hinter die Kulissen eines kriminell betriebenen Finanzsystems der Heiligen Römischen Katholischen Kirche.
Ich selbst erinnere mich noch sehr gut an den Morgen des 18. Juni 1982 in London, wo ich damals nahezu wöchentlich war. Von der Blackfriars Bridge ("Brücke der schwarzen Mönche") herab baumelte ein korpulenter, kleiner Mann in eleganter Kleidung über der Themse. Um seinen Hals hing ein rötliches Seil. Die Polizei fand Ziegelsteine, Tausende Dollar und einen gefälschten Pass in den Taschen des Toten. Der italienische Konsul identifizierte ihn als Roberto Calvi, auch als der Bankier Gottes" bekannt. Der Präsident des Mailänder Geldinstituts Banco Ambrosiano alias die "Bank der Priester" hatte Selbstmord begangen - befanden die Polizei in London und die Justiz in Mailand. Doch nun urteilte ein Schwurgericht in Rom: Roberto Calvi wurde ermordet. Zugleich sprachen die Richter fünf Verdächtige aus Mangel an Beweisen frei. Eines der großen Rätsel Italiens bleibt vorerst ungelöst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Klasse
Super buch, sehr spannend
Sjsk sjs sj j j j j j j j jmjn j j j j j
Vor 4 Monaten von Lulu15 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vatikan AG
Eine gut durchdachte Dokumentation über den ungeheueren Sumpf im Vatikan, der moralisch mit einer katholischen Kirche nicht zu vereinbaren ist
Vor 6 Monaten von Herbert Nitsch veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen habe es wirklich versucht
aber das Buch ist mehr eine Enthüllung im Stile von aneinandergereiten Beweisen, keine Story an sich. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von The Pope veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vatikan AG
Das Buch wurde angeregt durch eine Studienreise nach Rom und eine spätere TV-Sendung gekauft. Die keinesfalls unkomplizierten Sachverhalte werden erstaunlich offen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von nobby veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja..
Qualität der Ware war wir beschrieben. Das Buch aber ist ziemlich langweilig geschrieben. Das Thema ist interessant und man merkt von der ersten Seite, dass der Autor sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von andrey belousov veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vatikan AG
Es war für mich sehr informativ zu erfahren, welches System die Vatikanbank betreibt und in welche Machenschaften die Heilige römische Kirche über Jahrzehnte... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ludwig Tenderich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Finanzfachleute
Das Buch ist eine notwendige Ergänzung zu den Büchern Karlheinz Deschners, steht aber auch für sich. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Michael Ott veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Thomas Feil
Ich informiere mich immer wieder über Neue >Literatur den Vatikan betreffend. habe das Buch bisher nur in Teilen quergelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Thomas Feil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erstaunliche Erkenntnisse
Spannender als jedes Buch über die Mafia, nur dass der Vatikan nicht mordet. Man hat es immer geahnt, doch nun ist es erstmals mit wirklichen Fakten belegt.
Vor 12 Monaten von Johann Bock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Entspricht voll den Erwartungen
Am besten hat mir die Sachkompetenz des Autors gefallen.
Die Deutsch-Übersetzung betrachte ich auch als sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Martin Boeselt veröffentlicht
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