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Vatermord: Ein neuer Fall für Carol Jordan und Tony Hill (Knaur TB) Taschenbuch – 4. Oktober 2010

39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426507269
  • ISBN-13: 978-3426507261
  • Originaltitel: The Fever of the Bone
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.121 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Val McDermid wurde 1955 in Kirkcaldy im schottischen Fife geboren und wuchs dort in einer Bergarbeiterfamilie auf. Nach der Schulzeit studierte sie Englisch in Oxford. Nach Jahren als Literaturdozentin und als Journalistin bei namhaften Zeitungen lebt sie heute als freie Autorin in Manchester und in einem kleinen Dorf an der englischen Nordseeküste. Sie gilt als eine der interessantesten Autorinnen im Spannungsgenre und ist außerdem als Krimikritikerin der BBC, der Times, des Express und der Krimi-Website Tangled Web sowie als Jurymitglied mehrerer Krimipreise eine zentrale Figur in der britischen Krimiszene. Ihre Kriminalromane und Thriller sind weltweit in mehr als 25 Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.

Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Carol Jordan erhält einen neuen Vorgesetzten, dessen bevorzugtes Ziel es ist, ihre Abteilung effizienter zu machen. Die erste Sparmaßnahme trifft Tony Hill, dessen Dienste künftig durch einen Nachwuchsprofiler der eigenen Kaderschmiede ersetzt werden sollen. Tony kommt das zunächst eher gelegen, denn so nimmt der Nachbardistrikt seine Hilfe in Anspruch, als es um einen ermordeten Jugendlichen geht. Der Zufall will, dass sein verstorbener Vater, von dessen Existenz er fast sein Leben lang nichts gewusst hat und der ihm ein großes Erbe hinterlassen hat, genau in diesem Nachbardistrikt gelebt hat. So nutzt Tony Hill die Gelegenheit, sich neben der Klärung des Falles mit der Klärung seiner eigenen Vergangenheit zu befassen. Währenddessen passieren in Bradford zwei weitere Morde, bei denen dem Leser schnell klar ist, dass es einen Zusammenhang zum Mord gibt, mit dem sich Tony Hill beschäftigt. Da zwischen den Distrikten kein Nachrichtenaustausch besteht und auch unsere beiden Protagonisten mehr oder weniger Funkstille haben, geht wertvolle Zeit verloren, die weitere Morde verhindern könnte...

In Val McDermids sechsten Roman um das Ermittler-Duo Tony Hill und Carol Jordan steht neben dem Mordfall deutlich die schwierige Beziehung der beiden Protagonisten im Vordergrund, die hier behutsam neu ausgelotet wird. Nicht nur Tony beschäftigt sich mit seiner Vergangenheit, auch Carol tut das im Geheimen, damit Tony sein Trauma bewältigen kann. Für Carol ist das eine Gratwanderung, denn sie glänzt bei den Ermittlungen häufig durch Abwesenheit, die sich ihr Team nicht erklären kann. Die Polizei von Bradford tappt im Dunkeln tappt, da sie kein Motiv für die Morde an den Teenagern erkennt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Bremer am 16. November 2010
Format: Taschenbuch
Jordan und Hill haben es diesmal mit einem Serienmörder zu tun, der es auf Jugendliche abgesehen hat. Oder besser gesagt, zunächst nur Jordan, denn auf die Hilfe von Hill wird vorerst aus finanziellen Gründen verzichtet.
Sehr lange weiß man nicht, ob sich McDermid überhaupt mit den Morden beschäftigen will oder lieber die Beziehung zwischen Carol und Tony und Tony und seinem verstorbenen - lange Zeit unbekannten -Vater analysieren möchte.
Richtig los gehts eigentlich erst auf den letzten hundert Seiten; doch auch hier hält die Spannung nicht lange an, da die Auflösung keine große Überraschung darstellt.
Das ging schon mal besser.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AennA am 14. November 2010
Format: Taschenbuch
Mit "Vatermord" setzt Val McDermid die Reihe um Ermittlerin Carol Jordan und Profiler Tony Hill fort und legt hier den sechsten Fall vor.
Ein Serienmörder treibt in Bradfield und Umgebung auf unvorstellbare Weise sein Unwesen. Er ködert einzelne Jugendliche mit Hilfe einer Internet-Plattform, um sie beim ersten persönlichen Treffen zu töten und zu verstümmeln.
Nach welchen Kriterien sucht er seine Opfer aus?
Wofür müssen sie mit ihrem jungen Leben bezahlen? Und warum richtet der Täter sie so grausam zu?
Viele Fragen für das Team von Carol und Tony, die zwischen Tatorten, trauernden und verzweifelten Eltern und dem Medium Internet ermitteln, um die Gedankengänge eines Psychopathen zu ergründen.
Viele Fragen, die es zu beantworten gilt, bevor dieser erneut zuschlägt....

Die Geschichte ist in einem, wie von der Autorin gewohnt, flüssigen Stil geschrieben und fesselt von Anfang an. Wir stehen als Leser genauso lange vor dem Rätsel dieses Falles wie die Ermittler, ohne vorher auch nur ansatzweise eine Ahnung über Identität und Beweggründe des Mörders zu haben. Dies wird uns erst fast zum Ende des Buches offenbahrt, und selbst da hält Frau McDermid noch Überraschungen parat...Ein Ende mit Wow-Effekt! Einzig die Motivation des Mörders für genau diese bestimmten Verstümmelungen der Leichen wird meines Erachtens nicht eindeutig klar...
Das Team sowie die Harmonie zwischen den Charakteren wird anschaulich beschrieben, der Leser fühlt die Autorität Carols(die alle ihrer Mitarbeiter duzt, während sie selbst mit respektvollem "Sie" angesprochen wird).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von catfish am 9. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe bis jetzt alle Bücher der Reihe mit Carol Jordan und Tony Hill gelesen. Wärend mir bei "Das Lied der Sierenen" das Blut in den Adern gestockt ist und mich auch der zweite Fall in Hochspannung versetzt hat, wurde es danach nur noch schlimmer und vorallem langweiliger.
Beim letzten Teil "Vatermord" hatte ich wirklich kurz das Gefühl Val McDermid führt uns wieder zurück zu den Anfängen und leert uns das schrecken und begeistert uns mit gut durchdachten sowie hochspannenden Thriller. Leider war dem nicht so. Auf fast doppelt so vielen Seiten wurde nur noch schwadroniert und es war schon fast traurig...

Ich bin tatsächlich ein großer Fan und hoffe, dass die Reihe eine Zukunft hat...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willi Ratsak VINE-PRODUKTTESTER am 17. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Val Mcdermind macht's nicht unter sexual-perversen Mehrfachtätern.
Langsam wird das ermüdend. Auf Dauer ersetzt ekelhafte Brutalität keine Spannung. Auch diesmal treibt wieder ein perverser Triebtäter sein Unwesen, der selbstvertändlich nur von Carol Jordans Eltie-Team mithilfe des genial-bekloppten Dr. Tony Hill gestellt werden kann. Selbstverständlich sind alle anderen, einschließlich des offiziell-staatlichen Profilers und des neuen Polizeipräsidenten (Chief-Constable), absolut arrogante Deppen. Carol Jordan ist zwar selbst egoistisch in ihrer Vorgehensweise, aber das ist NATÜRLICH etwas völlig anderes.
Tony Hill entwickelt sich immer mehr zum monobegabten Sonderling, der selbst die simpelsten Dinge seines Privatlebens, die für jeden halbwegs strukturierten Normalbürger keine Probleme bedeuten, zu regeln. Angefangen von seine "Beziehung" zu Carol bis zum sich Einlassen auf die Person seines Erzeugers und den Umgang mit seiner unausstehlichen Mutter. Es kommt sicher gar nicht mal selten vor, dass Menschen im Beruf top und im Privatleben flop sind. Ein Psychologe, der nicht in der Lage ist, sich selbst in den Griff zu bekommen, ist allerdings schon eine besondere Nummer, deren Validität zumindest nicht allzu glaubwürdig rüberkommt.
Dieser Trend viel mir bereits im 3. Band der Serie (Ein kalter Strom) auf und setzte sich in den Bänden 4 (Tödliche Worte) und 5
(Schleichendes Gift) fort.Trotzdem habe ich mich tapfer bis zum 6. Fall (Vatermord) durchgekämpft und werde auch den 7. Fall (Vergeltung) lesen, nur der Vollständigkeit halber. Liest man nur einen Band der Serie, hat man wirklich Spaß und Spannung dabei.
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