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Felix (Matthias Schweighöfer) genießt sein Leben als Single in vollen Zügen - bis er eines Tages in Erwartung eines weiteren Sexabenteuers unglücklicherweise von Frettchen Karsten sterilisiert (aber nicht kastriert) wird. Doch einige Tage vorher hatte er aus finanzieller Not eine Samenspende getätigt. Die einzige Chance, noch Vater werden zu können, liegt nun in der Samenbank ...

Matthias Schweighöfer zeichnet auch als Regisseur für die erschreckend debile Story verantwortlich und konnte wiederum alle üblichen Sponsoren für aufdringliches Produktplacement gewinnen, denen offensichtlich auch diese inhaltslose Luftblase nicht zu peinlich war. Fast hätte man noch einen Cameo-Auftritt von Til Schweiger erwartet. Der nach 105 langen Minuten einsetzende Abspann wartet mit der beruhigenden Mitteilung auf, dass dem Frettchen bei den Dreharbeiten nichts Böses geschah. Die Qualen der mit schwer erträglichem Grimassieren gepeinigten Zuschauer sind durch keine gesetzlichen Regelungen zu verhindern. Der nervtötende Soundtrack tut ein Übriges. Da die Fördergelder diesmal aus Bayern kamen, sind einige schöne Stadtansichten von München und zum Abschluss die Rossfeld-Panoramastraße bei Berchtesgaden zu sehen. Wie die FSK-Freigabe ab 6 zustande kam, wäre angesichts der für diese Altersgruppe schwer erklärbaren sexuellen Aktivitäten während der ersten 20 Minuten eine Überprüfung wert.

Die Bildqualität der Blu-ray von Warner ist sehr gut. Die Startauflage wird mit Wendecover und Einlösecode für Ultraviolet Copy ausgeliefert. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Ansicht gleich Null.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2015
In Erwartung eines lustigen Abends vor dem Fernseher habe ich mir diesen Film von und mit Matthias Schweighöfer zugelegt und wurde eigentlich nur enttäuscht. Platte Dialoge, vorhersehbare Entwicklungen und wenig Grund zum Lachen bot mir dieser Film, den ich mir wirklich hätte sparen können.

Felix ist Junggeselle und genießt dies in vollen Zügen. Als er in Erwartung eines weiteren amourösen Abenteuers Bekanntschaft mit dem Frettchen seines Bruders , der bei ihm eingezogen ist, macht , sind seine" Kronjuwelen " leider nicht mehr zu gebrauchen. Diagnose: unfruchtbar !! Zum Glück hat der ewig klamme Felix vor diesem Ereignis eine Samenspende abgegeben. Alles was man nicht mehr hat oder kann wird für Felix jetzt überlebenswichtig. Als er durch seinen Bruder erfährt, wer seine Samenspende erhalten hat, macht er sich auf diese Frau zu finden.

Ja, ich habe mir diesen Film bis zu Ende angesehen, immer in der Hoffnung, dass noch etwas Besseres kommt , als das bisher Gebotene. Doch ich wartete vergebens. 2 Sterne erhält der Film von mir, weil Matthias Schweighöfer ein nett anzusehender Mann ist. Er kam sympathisch rüber, weniger sein Bruder Henne, der hat mich nur genervt. Auch Isabell Polack konnte nicht mit schauspielerischen Können glänzen, sondern war in meinen Augen nur naiv und klischeehaft dargestellt. Die einzig witzige Szene ist auf dem Cover dargestellt , nämlich die ,bevor das Frettchen " Hermann " zur Tat schreitet, um die "Kronjuwelen" des Herrn Schweighöfer zu stehlen, doch damit fängt man kein Millionenpublikum . Schade !!
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am 13. Januar 2015
Es gab eine Zeit, da konnte ich den M. Schweighöfer gut leiden und sah ihn gerne im Fernsehen, in Filmen o.ä.
Nun aber nervt er nur noch.
Seine Filme sind alle nach dem Schema F: Der Hauptdarsteller ist zu Beginn egoistisch, hat die tollsten Schnitten im Bett und hat immer eine bekloppte Einstellung zu irgendeinem Thema. Es gibt immer einen etwas dümmlichen/naiven Freund/Bruder, der ihn in die unmöglichsten Situationen bringt, es aber nur gut meint. Es kommen einige Slapstickeinlagen und natürlich Sexszenen vor. In denen wird er von einer dominierenden Superfrau flachgelegt. Auch eine gestörte Beziehung zu einem anderen Mensch kommt wieder vor, die gegen Ende des Films natürlich auch durch sein zutun verbessert wird. Es werden sämtliche Klischees bedient. Im Laufe des Films wird der Hauptdarsteller dann immer geläutert und ist am Ende ein gaaaanz lieber Kerl, der alle seine Fehler einsieht und jeder hat ihn so lieb. Er bekommt natürlich das Mädel, das er haben will und alle leben glücklich und zufrieden...blablabla.
Das Schema F funktioniert vielleicht bei anderen Filmen, die genauso vorhersehbar sind und auch ein Happy End haben. Aber eben bei Herrn Schweighöfer nicht mehr. Es ist einfach alles austauschbar und zuuuu vorhersehbar. Wir haben uns wirklich gelangweilt. Es war eben alles schon einmal da, und das mit dem Schweighöfer selbst.
Er spielt in seinen Filmen auch eben nur noch diesen gleichen Typ Mann. Das ist echt einfallslos und zeigt keine schauspielerische Leistung. Ne, so macht Filmgucken keinen Spaß mit ihm. Selbst die "komischen" Szenen sind nur noch gewollt und lächerlich.
Dann lieber ein Schweiger-Film mit einer oder mehrere seiner Töchter. Die sind allemal besser.
Herr Schweighöfer ist eben kein Schweiger und kann auf dieser Erfolgswelle nicht mitreiten und auch nicht mithalten.

Ich würde mich freuen, ihn wieder in einer ernsteren Rolle zu sehen, wo ihm mehr abverlangt wird. Vielleicht mal wieder im Tatort? Auch einen anderen Charakter sollte er mal spielen. Oder eben auch mal wieder als Nebendarsteller agieren.
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am 26. Februar 2014
Sind Vaterfreuden bei einer schweren Geburt angebracht?
Nach Starbuck und Der Lieferheld sollte man meinen, dass alle Samenspendergags abgegrast seien, aber bevor weitere Remakes dieser Stoffe kommen, möchte auch Matthias Schweighöfer noch die letzte Spermie aus diesem Stoff heraus wringen. Dafür hat er auch gleich selbst auf dem Regiestuhl Platz genommen. Herausgekommen ist ein fader Komödienmix nach dem Baukastenprinzip.

Als Samenspender kann man zwar nicht gutes Geld verdienen, aber die Kasse zumindest aufbessern. Darum hilft Felix (Matthias Schweighöfer) auch gerne mal aus. Was aus seinen Spermien wird? Interessiert ihn nicht. Zumindest solange nicht, wie er theoretisch immer noch Vater werden kann. Aber als ein unglücklicher Zwischenfall mit einem Frettchen dazu führt, dass Felix zeugungsunfähig wird, denkt er doch darüber nach, wie ein Leben als Vater wäre. Nun sind seine Möglichkeiten aber natürlich begrenzt. Des Rätsels Lösung: Er muss mit der Frau anbandeln, die dank seiner Samenspende schwanger geworden ist.

Dass die Gags bei einer derartigen Geschichte unter die Gürtellinie gehen, versteht sich von selbst. Dass sie nur selten zünden, ist auch nicht weiter überraschend. Man hat ja schließlich schon mehrere seelenlose Schweighöfer-Komödien gesehen.

Manchmal versucht der Film die Kehrtwende. Da wird von Komödie ganz plötzlich in Richtung Drama geschielt, aber der Tiefgang ist nur behauptet, nie vorhanden. Stattdessen muss man miterleben, wie zwei völlig ohne gegenseitige Chemie agierende Hauptdarsteller sich mühen, glauben zu machen, dass hier doch die Funken sprühen würden. Allein, sie tun es nicht. Das Techtelmechtel zwischen Samenspender und Spendenempfängerin ist frei von jedem Gefühl. Wenn überhaupt, dann frönt Vaterfreuden dem Kitsch, aber das ist nun auch wahrlich nichts, mit dem dieser Film punkten könnte.

Sein Publikum wird der Streifen aber sicherlich wieder finden. Wie Til Schweiger hat es auch Schweighöfer verstanden, mit 08/15-Stoffen den größten gemeinsamen Nenner zu finden, so dass ein Publikum, das nicht mehr als seichte, alberne Unterhaltung erwartet, auch entsprechend bedient wird. Schade nur, dass Filmfördergelder auch immer wieder in solche Werke fließen.

Das übrige Ensemble schlägt sich auch nicht besser als die Hauptdarsteller. Besonders Friedrich Mücke als Felix‘ Bruder hat eine enervierende Art am Leib. Man kann nicht umhin, als ihm das beißwütige Frettchen auf den Hals zu wünschen. Die einzig wirklich guten Szenen des Films sind Isabell Polak, die naturwitzig ist. Das hat sie in der RTL-Sendung Böse Mädchen immer wieder bewiesen.

Vaterfreuden ist Massenware vom Fließband, frei von jedem Esprit, heruntergekurbelt, ohne dass auch nur ein Jota Passion oder Originalität spürbar wäre. Mit dieser Art Film kann man in Deutschland durchaus Erfolge feiern, ein an und für sich ganz guter Schauspieler wie Schweighöfer verschwendet sich aber an diese belanglose Dutzendware. Es ist verständlich, dass er erfolgreiche Filme machen und auch in ihnen mitwirken will, ein bisschen mehr Mut in seiner Rollenwahl würde ihm aber gut zu Gesicht stehen. Wahrscheinlicher ist aber, dass er uns auch nächstes Jahr wieder mit ähnlich gelagerten Quatsch beglücken wird …
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am 5. März 2015
Ja ich mag Mathias, der ist einfach sympathisch. Aber von all seinen Filmen, hat mir bisher nur 'Rubbel die Katz' gefallen. Diesmal wurde versucht etwas ernster zu werden, was die Handlung des Films betrifft, ist aber leider nicht gelungen. Liegt wahrscheinlich hauptsächlich an dem immer wieder gleichen Schema der, nennen wir es mal "deutsche-Schweiger-Rom-Com". Nach diesen ganzen Komödien á la Schweig(-er)höfer ist es einfach nur noch langweilig, es wird immer weniger originell und man weiß nach 5 Minuten schon, wie der Film abläuft.
'Vaterfreuden' hat ein paar wenige Lacher, die aber auch schon im Trailer gezeigt wurden und wird dann nach und nach immer langweiliger. Meiner Meinung nach ist es kein Film, den man gesehen haben sollte.
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am 16. Februar 2015
Wieder ein 08/15 Filmchen. Immer die gleiche öde Leider. Völlig unlustige Gags werden schauspieltechnisch eher grobschlächtig vorgetragen. Alles wie immer: Schweighöfer glänz mit Overacting, es gibt ein paar schrullige Buddies als Nebenfiguren, die obligatorischen vorlauten Kinder sind auch dabei. Wie immer wird die Nichtstrory von einem ach so fluffigen Soundtrack unterlegt. Und so dümpelt auch dieses Filmchen seinem Happy End entgegen...... Man wartet nur noch, bis Till Schweiger um die Ecke kommt.... dann wär der Murks komplett .....Neeee, der war nix....
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am 28. Dezember 2014
So langsam läuft er sich tot,der typisch deutsche Beziehungskistenhumor .Die neuen Komödien haben immer etwas-oder etwas mehr,wie hier-von ihren Vorgängern,sei es Keinohrhasen,Kokowäh,oder Man tut was man kann,in denen Mathias Schweighöfer ja auch teils mitagiert hat.
Hier hat er mal die Reste zusammengekehrt und einen "neuen" Film daraus gepatchworked.Es gibt schon lustige Einfälle und Szenen,bei denen man lachen muss,wie z.B. die mit dem Frettchen und dem Honig.Aber für einen ganzen Film ist das zu wenig.
Dass jemand spontan und unerwünscht bei einem in die Wohnung zieht und damit Turbulenzen und Ärger auslöst,dass man sich verliebt und dadurch den eigentlich ungeeigneten Fast-Ehemann verlässt-das alles war schon x.mal da.
Ich würde mir den Film nicht mehr kaufen und nur noch mal anschauen,um eine noch schlechtere Kritik zu schreiben
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am 11. Februar 2015
Ja, ja, die Deutschen und ihre Filme.....Na ja.....Schwacher Trost: Die Schweizer, Franzosen und oftmals auch die Amis sind auch nicht besser. Kommt ein Streifen von Schweighöfer oder Schweiger, dann rennen die Leute in Scharen. Kritiklos wird angenommen und hochgejubelt. Alles ist per se einfach gut. Dabei sind die Filme meistens gar nicht mal so gut. Eine gute Idee hier und eine da. Diese sind aber von überall her (aus der ganzen Welt) zusammengeklaut. Meistens ist eine lose Aneinanderreihung von guten Einfällen. Aber Story? Welche Story? Die Geschichten sind hanebüchen, unausgegoren und unausgefeilt. Bei "Vaterfreuden" sitzt man da, hat immer mal wieder schon Spass, aber nach dem Film sagt man: "Was war das denn?!" Ein bisschen so, ein bisschen anders. Viele, zu viele Themen: Singles mit ihren Freuden und Nöten, Samenspenden, Sterilisation, mittendrin aus dem Nichts auf einmal das Unfalltrauma von Felix (Schweighöfer), Ehekrise....und noch vieles mehr...Und was soll genau der Gag mit/auf der Rutsche im Schwimmbad? Das Ganze ist von vielem etwas und schlussendlich doch nichts. Eine echt gute Komödie? Nein! Eine wunderbare Liebesgeschichte? Nein!
Kein vermeintlicher Zünder zündet richtig.
Ausserdem: "FSK 6" ein Film also, der ab 6 Jahren empfohlen wird: mit relativ harter Sex-Szene. Stört das denn sonst keinen?
Til Schweiger-Filme (häufig ab 12): Meistens mindestens ein Spruch zum Thema Oral-Sex (Beispiele: "Kleinohrhasen", "Knockin' on Heaven's Door"). Ist das angebracht? Ist das gut?
Viel besseres Beispiel in Sachen Liebeskomödie: "Während Du schliefst" mit Sandra Bullock und Bill Pullman. Ja, sorry, Leute, es ist einfach so. Die Geschichte ist von A bis Z stimmig und enthält ein paar sehr gute Gags, Pointen und Wendungen. Jugendfrei.
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am 18. Februar 2015
Eine Beziehungskomödie, die einfach nicht zünden will. Einige Gags sind vorhanden, aber meistens ist der Film doch sehr flach. Die Trailer, die im Sommer 2014 im TV und Internet gezeigt wurden, haben die besten Gags schon vorweg genommen. Ein Stern gibt es für die paar Gags, die vorhanden sind, ein Stern gibt es für den Soundtrack. Schade.
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am 17. Dezember 2014
eigentlich mag ich die filme mit matthias schweighöfer sehr gerne. aber dieser ist sowas von langweilig und bis auf wenige szenen nicht mal witzig. ganz schlecht!!! kann man nur hoffen, dass bald wieder bessere filme mit ihm produziert werden.
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