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Vater, Vater lichterloh Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Wagenbach; Auflage: erstausgabe (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803131685
  • ISBN-13: 978-3803131683
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 12,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.345.900 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 28. Juli 2002
zwei skurrilen, witzigen Erzählungen wird der Tod in unserer heutige Welt mit ihren Eigenheiten aufgespießt und zum Thema gemacht.
Worum geht es ?
Die erste Erzählung behandelt die Trauerfeier für einen im frühen Alter von 34 Jahren verstorbenen Masseur.
Alle möglichen und unmöglichen Persönlichkeiten , ein buntes Gemisch aus allen Gesellschaftschichten,versammeln sich in der Kirche, um des Toten zu gedenken. Pater Jolliffe hält die Gedenkrede.
Auch er hat den Toten sehr persönlich gekannt, wie so viele der Anwesenden.
In der Menge herrscht Unruhe und Angst, denn die Todesursache ist unklar.
Da Clive ganz offensichtlich als Masseur neben den eigentlichen Gesundheitsaufgaben darüber hinaus noch andere Gelüste der Klienten befriedigt hat, steht die Vermutung im Raum , daß er an Aids gestorben sein könnte. Man spürt die wachsende Spannung, da jeder sich fragt, was der Verblichene einem jeden womöglich hinterlassen haben könnte.
Alleine die Idee, anläßlich der Trauerfeier eines Verstorbenen etwas über die Ängste, den Zustand einer bestimmten Gesellschaftsschicht, die Erleichterung bei Bekanntwerden der Todesursache zu schreiben , hat mich erheitert.

Das Ganze wird mit einer gewissen Leichtigkeit und einem skurrilen Witz dahererzählt,--wirklich, es ist unterhaltsam und aufschlußreich, intelligent und humorvoll , so daß trotz der eigentlichen Tragik der Geschichte ein Lachen bleibt.

In der zweiten , der Titelgeschichte : Vater,Vater lichterloh, wird noch drastischer die Hand auf die Wunde der Gesellschaft gelegt.
Der Vater von Midgley liegt im Sterben.
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