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Vater Unser Taschenbuch – 1. November 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 3. (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349924456X
  • ISBN-13: 978-3499244568
  • Originaltitel: Plea of Insanity
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (155 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Serienkiller, brutale Vergewaltiger und perverse Kindermörder - um Phänomene wie diese geht es in den Büchern der Amerikanerin Jilliane Hoffman. Geboren 1967 in Long Island, New York, arbeitete Hoffman jahrelang als Staatsanwältin in Florida. Ihr Job war es unter anderem, Drogenfahnder und Polizeispezialeinheiten in allen juristischen Fragen zu beraten und zu unterrichten. Da wird schnell klar, woher der Stoff für ihre Krimis wie "Cupido", "Vater unser" oder "Mädchenfänger" stammen könnte. Die Bestsellerautorin Hoffman lebt mit ihrer Familie in Florida.

Produktbeschreibungen

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Georgia Adams wird es mulmig. Zunächst glaubt die Telefonistin der Notrufzentrale von Miami an einen schlechten Scherz, als sie am anderen Ende der Leitung eine schwache Stimme hört. „Helfen Sie uns“, sagt die Stimme: „Ich glaube, er kommt zurück.“ Die Stimme gehört einem der drei kleinen Kinder des renommierten Chirurgen David Marquette. Als Adams die Polizei zu jener Adresse schickt, die ihr der Computer angibt, ist es bereits zu spät. Marquettes Kinder wurden bestialisch ermordet, ebenso seine Frau. Der Arzt liegt übel zugerichtet daneben. Und trotzdem sieht alles so aus, als sei er selbst es gewesen, der seine Familie getötet hat.

Die Staatsanwältin Julia Valentine ist überrascht, als sie den Auftrag erhält, den Mordfall Marquette der Abteilung „Major Crimes“ zu übernehmen. Aber ihre Quote an Verurteilungen ist einfach zu gut, um die clevere Juristin zu übergehen. Fest scheint zu stehen, dass Marquette der Täter ist. Aber: Warum wurde er zum Mörder? Leidet er wirklich an Wahnvorstellungen und hat seine Familie in einem Zustand psychischer Unzurechnungsfähigkeit ermordet, wie seine Verteidiger sagen? Oder ist er jener berechnende Killer, für den die Polizei ihn hält? Gemeinsam mit Detective John Lantorino und mit dem griesgrämigen Richter Farley im Nacken macht sich Valentine auf die Suche nach der Wahrheit in einem Fall, in dem nicht nur politische Machtgelüste, sondern auch die Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit eine Rolle spielen...

Konsequent und mit viel Sinn für Atmosphäre entwickelt die ehemalige Staatsanwältin von Florida und jetzige Bestsellerautorin Jilliane Hoffman (Cupido, Morpheus) ihren bedrückenden Plot, der mitten hineinführt ins Herz zwischenmenschlicher Finsternis. Vater unser ist Seite für Seite intelligent geschriebene und klug komponierte Hochspannung pur. Äußerst empfehlenswert. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jilliane Hoffman war Staatsanwältin in Florida und unterrichtete jahrelang im Auftrag des Bundesstaates die Spezialeinheiten der Polizei - von Drogenfahndern bis zur Abteilung für Organisiertes Verbrechen - in allen juristischen Belangen. Mit ihren Romanen "Cupido", Morpheus", "Vater unser", "Der Mädchenfänger" und "Argus" gelang ihr auf Anhieb der Durchbruch an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oaty am 4. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Gekauft habe ich mir das Buch in der Hoffnung auf einen spannenden Psychothriller: Ein Mann, der seine Familie niedermetzelt und sich anschließend vor Gericht als geisteskrank präsentiert um dadurch mildere Umstände zu erwirken - das versprach viel ...
Dann aber stellte sich schnell heraus, dass die Hauptfigur gar nicht der Angeklagte war, sondern eine junge Staatsanwältin. Nun gut, dachte ich. Auch ein Gerichtsthriller kann sehr viel Spannung bieten ...
Und immer wieder kam auch Spannung auf. Das Buch hat durchaus Stärken. Aber es bleibt leider auch ein Nachgeschmack von Enttäuschung.
Die Autorin hat versucht, die Krankheit Schizophrenie möglichst realitätsnah darzustellen und gleichzeitig eine unterhaltsame, spannende Geschichte zu schreiben. Ein Spagat, der nicht unbedingt gelungen ist.
Aber es ist nicht der einzige Spagat. Meine größte Enttäuschung war, dass die Figur des Angeklagten äußerst vage bleibt, gleichzeitig aber jede Menge Aspekte des amerikanischen Gerichtssystems ziemlich detailliert behandelt werden. Wenn schon beides - Psychothriller und Gerichtsdrama - dann doch bitte wenigstens ein anderer Schwerpunkt!
Im Leben der weiblichen Hauptfigur hat es vor Jahren einen äußerst dramatischen Bruch gegeben. Und damit wären wir beim dritten Spagat: Beide Geschichten sollen offenbar zu ihrem Recht kommen - die aus der Vergangenheit und die Gegenwart, die sich um die Gerichtsverhandlung dreht. Aber ich finde nicht, dass dies wirklich gelungen ist. Zu Beginn gibt es viele Andeutungen. So weit, so gut. Aber nicht alles wird befriedigend aufgelöst, vieles bleibt vage.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesehörnchen am 11. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Die Staatsanwältin Julia Valenciano begleitet die Anklage im Mordfall einer Ehefrau und ihrer drei Kinder. Der eigene Mann/Vater soll der Mörder sein. Doch dieser plädiert auf Unzurechnungsfähigkeit...

Das Buch verlangt dem Leser einiges an Ausdauer ab, die Belohnung dafür bleibt jedoch fragwürdig. Ein Krimi im eigentlichen Sinne ist das Buch nämlich nicht, denn es gibt so gut wie keine Ermittlungsarbeit, und der Mörder steht schnell fest.
Also schon eher ein Gerichtsthriller; und so teilt sich das Buch auf in 50% Schilderung der Gerichtsarbeit (seeehr ausführlich!) und weiter 50% Liebes- und private Leidensgeschichte in allen unerfreulichen Details.

Die Story selbst - die Anwältin wird durch ihren Fall an ihre eigene Vergangenheit erinnert - hatten wir doch auch schon mal von dieser Autorin. Also wenig Originelles, Null Spannung plus ein rührendes Ende.

Eigentlich wäre das Ganze ja nur zwei Sterne wert, aber da die Geschichte zumindest logisch aufgebaut ist, gebe ich gerade noch drei.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sandra am 23. August 2009
Format: Taschenbuch
man kann es lesen, muss aber nicht.
ein vater der seine ganze familie ungebracht haben soll.
eine staatsanwältin die in ihrer familie ein ähnliches schicksal erleidete und viel viel bla bla.
gerichtsverhandlungen die sehr ausführlich über schizophrene kranke brichten, war noch das interessanteste an diesem buch.
wer auf ein besonders spannendes buch hofft , sollte die finger davon lassen. der schluss passt nicht zu diesem buch.
drei sterne , weil man die 570 seiten schnell lesen kann. (hätte ich vorher gewußt wie es endet, dann hätte ich mich nach 570 seiten nicht so geärgert.)
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Borriello am 2. November 2009
Format: Taschenbuch
Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht.--> jetzt Spoilergefahr
Die Handlung wird und wird nicht spannender, und letztendlich dreht sich alles um den Gemütszustand von Julia Valencino. Als es jedoch dann darum geht, dass sie selbst krank wird, wird es kaum näher erläutert, zwei Kleine Szenen: Entlassung aus der Klinik und "geheilt, bzw.stabil" als wieder arbeitende Staatsanwaltin.
Was den Rest der Handlung angeht, habe ich fast das Gefühl, die Autorin hat vergessen, manche Dinge wieder aufzugreifen.
Zwischendrin wird ein ähnlicher Mord wie an der 3 (2??)-köpfigen Familie beschrieben, um den Leser auf die Fährte zu führen, Dr.Marquette sei gar nicht der Mörder. Julia erfährt von diesen Morden, aber es werden keine Nachforschungen angestellt. Genauso wie viele andere Dinge einfach im Sande verlaufen.(Z,B. der Anrufer, der behauptet, David sei nicht der Mörder).
Dr. Marquette wird immer nur als gleich apathisch dargestellt und seine Gedankengänge, die in manchen Kapiteln beschrieben werden, bringen einen als Leser nicht weiter. Bis zum Schluss ist auch nicht wirklich klar, ob er wirklich krank ist, oder nicht. Oder wie die Nacht der Tat wirklich abgelaufen ist. Einfach nur schwach. Man bleibt als Leser im Ungewissen. Besser wird man darüber aufgeklärt, mit wem Julia ins Bett hüpft.
Und diese ständigen Einblendungen aus ihrem eigenen Familienleben, die einen Spannungsbogen aufbauen sollen, sínd einfach nur viel zu billig und total ausgelutscht.
Mit kommt es vor, als wäre die Autorin beim schreiben nicht richtig bei der Sache gewesen.
100 seiten weniger, dafür eine in sich rundere, spannendere Handlung hätten die Sache noch retten können. Aber so leider nicht!
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