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Vater, Mutter, Tod Taschenbuch – 13. Mai 2011


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (13. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354861051X
  • ISBN-13: 978-3548610511
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Siegfried Langer wurde 1966 in Memmingen geboren und ist 2014 - nach 18 Jahren in Berlin - wieder in seine Heimatstadt zurückgekehrt.


Websites:

www.siegfriedlanger.de
www.siegfriedlanger.blogspot.com


Romane:

'Leide!' - Münchner Verlagsgruppe, 2014.
'Sterbenswort' - Ullstein Verlag, 2012.
'Vater, Mutter, Tod' - Ullstein Verlag, 2011.
'Alles bleibt anders' - Atlantis Verlag, 2008.

Kurzgeschichten:

'Musikantenmord' in 'Mords-Musik', Buchvolk Verlag, 2014.
'Im Bunker' in 'Krimineller Reiseführer Berlin', Windspiel Verlag, 2014.
'Schöpfungsgeschichte' in 'Nova 18', Nova Verlag, 2011.
'Berlin, Nachklang' in 'Hinterland', Wurdack Verlag, 2010.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Psycho-Thriller mit Sogwirkung." , ZITTY, Christian Endres

„Packender Psychokrimi aus scheinbar unzusammenhängenden Versatzstücken auf verschiedenen Zeitebenen.“, Stiftung Lesen

„Ein genial verworrener Plot um Wahn und Wirklichkeit. Man kann nicht genug davon bekommen.“, P.M. Magazin

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siegfried Langer, geboren 1966, stand unter anderem als Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera. Sterbenswort ist nach dem Erfolg von Vater, Mutter, Tod sein zweiterThriller bei List.
www.siegfriedlanger.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von c-bird am 24. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Eine Frau kehrt ängstlich zu ihrem alkoholisierten und gewaltbereiten Mann nach Hause. Es kommt zum Streit und dabei wird der siebenjährige Sohn so stark verletzt, dass er stirbt. Das Unheil nimmt seinen Lauf...

Ein Szenenwechsel, der gegensätzlicher nicht sein kann. Jacqueline Adam, eine erfolgreiche Architektin, glücklich verheiratet und ebenfalls Mutter eines Sohnes. Hier stimmt eigentlich alles, wenn da nicht diese Gedächtnislücken wären. Mal steigt sie im falschen Stockwerk auf der Arbeit aus, mal weiß sie ihre Geheimnummer nicht mehr. Das Ganze gipfelt, als sie ihrem Ehemann berichtet, dass sie den Nachmittag mit ihrer Mutter verbracht hat. Leider ist diese bereits vor zwei Jahren gestorben...

Mehr darf man zum Inhalt nicht verraten, um nicht die Spannung zu nehmen. Und an Spannung hat dieses Buch wahrlich viel zu bieten. Anfänglich zwar etwas verwirrend, da die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind und zudem noch in der Zeit hin- und herspringen. Doch nach einer gewissen Orientierungsphase muss man feststellen, dass das Buch genial aufgebaut ist. Je tiefer man in die Geschichte eindringt, umso spannender wird es.

Kurze Kapitel lassen das Buch zu einem wahren pageturner werden. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Insbesondere der unkonventionelle Aufbau des Buches hat mich begeistert.

Vater, Mutter, Tod hat mich restlos überzeugt. Ein wirklich gelungener, spannender Debütthriller. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Herrn Langer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Runzel am 26. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Anfangs möchte ich erwähnen, das es bei diesem Buch nicht leicht ist, eine Rezension zu schreiben ohne zuviel vom Inhalt zu verraten. Aber ich werde es versuchen.

Zur Geschichte: Anfangs erzählt der Autor von einer Familienstreitigkeit mit einem tragischen Ausgang. Im weiteren Verlauf des Buches lernt man Jacqueline kennen, eine erfolgreiche Architektin, die gerade den Auftrag ihres Lebens bekommen hat. Doch dann hat diese auf einmal Gedaechtnislücken. Sie findet ihr eigenes Büro nicht mehr etc. Außerdem trifft sie sich auf einmal mit ihrer Mutter, die allerdings schon vor zwei Jahren verstorben ist. Hat sie einen Hirntumor???? in einem weieteren Kapitel wird über die Entführung eines Jungen berichtet. Und dann gibt es da noch Paula. Welch Rolle spielt sie???? Lest einfach selbst.

Meine Meinung: Wie oben bereits erwähnt habe ich mir mit der Inhaltsangabe etwas schwer getan, da ich ja nicht zuviel vom Buch verraten wollte. Insgesamt ist das Buch ein gelungener Thriller. Auch die Geschichte über Wahnvorstellungen und Persönlichkeitsspaltungen fand ich sehr interessant. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daggis Welt am 20. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Wow!? Ja, wow. Seit langer Zeit wieder einmal ein Buch, welches mich so gefesselt hat, dass ich es innerhalb kürzester Zeit (2,5 Stunden) gelesen habe.

Aber von vorne:

Die Geschichte erzählt von einer Frau als Opfer häuslicher Gewalt, deren Sohn durch einen Messerstich des Vaters getötet wird. Ausserdem erfahren wir von einer Architektin, die zunächst etwas verwirrt erscheint. Zuerst irrt sie sich nur im Stockwerk. Später trifft sie sich mit ihrer Mutter, wobei der Leser kurze Zeit später erfährt, dass das gar nicht möglich ist, weil diese schon zwei Jahre zuvor verstorben ist. In der weiteren Handlung kommen Kommissar Manthey und Dr. Rakowski ins Spiel, sowie die rothaarigen Paula. Mehr möchte ich gar nicht schreiben, denn jedes Wort mehr könnte schon zuviel verraten.

Nach der Leseprobe war ich etwas verwirrt, dazu passend steht auf dem Klappentext u.a.: Kommissar Manthey sucht die Zusammenhänge. Die habe ich nach den paar Seiten Leseprobe auch gesucht. Aber ich verspreche Euch, die Zusammenhänge werden recht schnell klar und auch wenn im Buch zeitlich hin und her gesprungen wird, ist die Geschichte klar strukturiert und sehr flüssig zu lesen. Ich habe angefangen und habe gar nicht gemerkt, wie schnell die Seiten fliegen und ruck zuck hatte ich schon die Hälfte vom Buch hinter mir.

Vater, Mutter, Tod ist als Thriller gekennzeichnet. Thriller heisst bekanntlich Nervenkitzel, aber den habe ich weniger gefunden. Thriller steht auch für Spannung vom Anfang bis zum Ende und die Spannung ist hier wirklich gegeben. Der Titel lässt eher auf eine Kriminalgeschichte schliessen, aber wer sich entschliesst, dieses Buch zu lesen, bekommt viel mehr geboten, z.B. Antworten auf die Frage, wie Eltern den Tod eines Kindes verarbeiten.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Länge: 7:03 Minuten
Es ist mir selten so schwer gefallen, etwas über den Inhalt eines Buches zu schreiben, ohne die fast schon panische Angst zu haben, man könne zu viel verraten. Gleichzeitig frage ich mich, wie man die Handlung eines Buches beschreiben soll, wenn man sie selber anfangs nicht verstanden hat. Denn genau das ist es, was den Leser fast an den Rande des Wahnsinns bringen wird.

Aus immer wieder unterschiedlichen Erzählrichtungen und -zeiten werden Elemente in die Geschichte gestreut, die anfangs außer Fragezeichen auf der Stirn des Lesers nur noch durch Neugier und Spannung punkten können. Eine Frau wird von ihrem Mann geschlagen. Dieser Mann ist so gewalttätig, dass er auch vor dem kleinen Sohn der beiden nicht halt macht. Bei einem Handgemenge passiert ein tragisches Unglück.

Im nächsten Kapitel wird es eine ähnliche Geschichte geben, die vielleicht an die Erzählung erinnert, aber doch irgendwie anders ist. Ich kann es wirklich nicht beschreiben. Der Leser muss in diesem Fall ganz allein durch das Dickicht der verschiedenen Erzählstränge, bis sich nach und nach der Nebel lichten wird. Immer wieder wird man zu Spekulationen angehalten, immer wieder führt der Autor den Leser an der Nase rum und immer wieder, wenn man denkt, man würde nun endlich die Geschichte durchschauen, bringen ein paar Sätze diese Gedanken wieder in eine andere Richtung.

Ich ziehe den Hut vor der Phantasie des Autors. Vor der Klugheit, mit der er die einzelnen Erzählstränge ineinander verwoben hat, um dem Leser am Ende dann endlich die lang ersehnte klare Sicht zu schenken.
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