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Vatel

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Produktinformation

  • Darsteller: Gérard Depardieu, Uma Thurman, Tim Roth, Julian Glover, Julian Sands
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: Jeanne Labrune, Robert Fraisse, Alain Goldman, Noëlle Boisson, Yvonne Sassinot de Nesle, Cecilia Montiel, Tom Stoppard, Jean Rabasse, Roland Joffé
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 2002
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000066RPI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.713 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Meisterkoch Francois Vatel soll im Dienste des Prinzen de Conde in Chantilly ein dreitägiges Fest für den Sonnenkönig Ludwig XIV ausrichten. Sollte dem König das üppige Gelage gefallen, erhofft sich der Prinz, als General in die französische Armee berufen zu werden. Doch unvorhergesehene Zwischenfälle und Hofintrigen bedrohen das wichtige Spektakel: Ausgerechnet die Lieblingsmätresse des Königs verliebt sich in Vatel, und plötzlich soll sich dessen Schicksal mit einem trivialen Kartenspiel entscheiden...Bis ins kleinste Detail schwelgt das Ausstattungswerk in Kostümen, Dekors - und den Kreationen des erfindungsreichen Perfektionisten Vatel.

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Es herrscht hektisches Treiben auf Schloss Chantilly. In Kürze wird der Sonnenkönig mit seinem Hofstaat eintreffen, um an einem bombastischen Fest teilzunehmen, das sein Onkel, der Prinz von Condé, für ihn ausrichtet. An den folgenden drei Tagen sollen die adeligen Gäste mit Theater, Musik, Feuerwerk, aufwändigen Dekorationen und den köstlichsten Speisen unterhalten werden. Für die gesamte Organisation der Festlichkeiten ist der aus einfachen Verhältnissen stammende François Vatel (Gérard Depardieu) zuständig, Condés Maître de plaisir. Das Fest hat einen politischen Hintergrund: Der völlig verschuldete Condé erhofft sich von einem Gelingen die Versöhnung mit dem König und den Oberbefehl über eine Armee, was ihm sehr viel Geld einbringen würde.

Wem einst Geschichte durch trockenes Zahlenlernen in der Schule verleidet wurde, der kann sich hier davon überzeugen, wie faszinierend Freud und Leid der damaligen Menschen sein können. Seinen besonderen Reiz erhält der Film durch die Schilderung des Geschehens aus der Perspektive der kleinen Leute. Im Mittelpunkt steht Vatel, der als einer der wenigen zwischen den beiden ansonsten völlig getrennten Welten der Adeligen und Bediensteten hin- und herwechselt. Seine größte Intensität entfaltet der Film, wenn die Kamera dem rastlosen Vatel in die endlosen Küchengewölbe folgt. Scheinbar überall hat er seine Augen, kostet hier an einem Teig, gibt Tipps zur Verbesserung, löst da ein Problem. Vatel, von Depardieu wundervoll als nach außen starker Mann mit empfindsamer Seele verkörpert, versieht seine Aufgabe mit einer Leidenschaft, die sonst nur noch bei Künstlern anzutreffen ist.

Als Vatel jedoch im Laufe der Tage das nichtsnutzige Treiben und die maßlose Verschwendungssucht der Hofgesellschaft miterlebt, wachsen in ihm Abscheu und Verachtung. Nur die Hofdame Anne de Montausier (Uma Thurman) zeigt noch Herz und eine zarte, aber hoffnungslose Liebe entwickelt sich zwischen ihnen. Anfangs ist Vatel stolz auf seine Leistung und von seiner Wichtigkeit überzeugt. Doch zuletzt muss er einsehen, dass auch er nur ein Sklave ist, genauso wie die verarmte Anne, die sich glücklich schätzen darf, wenn der König sie in sein Bett befiehlt. Ein wunderbarer Historienfilm, der, völlig frei von Pathos oder Kitsch, nicht nur mit prachtvollen Dekors und rauschenden Kostümen besticht, sondern auch mit Seele. --Elke Wolter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. am 10. Januar 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nicht nur gut sondern hervorragend!
Die Geschichte eines Mannes (Vatel) der sich ganz auf seine meisterhaften Fähigkeiten zurückgezogen hat, und durch die Begegnung mit einer Frau, die ihm, "der sich von der Freundlichkeit zurückgezogen hatte, Freundlichkeit erweist" wieder den Gefühlen offen wird.
Dabei verliebt er sich nicht nur, sondern wird verletzlich einer Umwelt gegenüber, die einen Mann seiner niederen Herkunft gegenüber keine wirkliche Wertschätzung erweisen kann. Damit ist sein Scheitern vorprogrammiert.
Gérard Depardieu (Vatel) erwacht aus seinem Schneckenhaus mit alles Zeichen der Verwirrung und des Zögerns, welches diesem Thema angemessen ist. Uma Thurman (Anne de Montausier) verknallt sich nicht einfach sondern wagt diese Liebe schrittweise. Und beide scheitern (oder doch nicht?) großartig.
Die DVD ist technisch hervorragend. Das Bild ist scharf, klar und hell. Der Ton für ein DolbyDigitalverfahren sehr musikalisch (wichtig bei der großen Anzahl von barocken Musikstücken). Etwas kurz kommen nur die Boni. Zwar nett gemacht und ausnahmsweise wirklich aussagekräftig, nur bei so einem großen Film wäre ich auf etwas mehr neugierig gewesen.
Zusammengefaßt: Großes Kino in jeder Beziehung! Die Ausstattung, die Musik, die Feuerwerke, die Feste ... alles prächtig und schön und dabei gleichzeitig nur Hintergrund für eine wunderbare weil zutiefst menschliche Erzählung.
Tu dir einen Gefallen und leiste dir diesen Film ;-)
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 23. Januar 2009
Format: DVD
Roland Joffe, durch "Killing Fields" und "Mission" einst Liebling der US-Filmkritik, realisierte im Jahre 2000 den üppigen Historienfilm "Vatel", ein 38 Millionen Dollar teures Spektakel um den grenzenlosen Überfluss zur Zeit des Sonnenkönigs, natürlich mit den dazugehörigen höfischen Intrigen. Eine Atmosphäre der Anmassung, Betrug, Lust, Geld und Manipulation, am Ende aber steht Besinnung.
Dieses Fest fürs Auge eröffnete ausser Konkurrenz die Filmfestspiele in Cannes und sah sich vor allem in den USA schlechten Kritiken ausgesetzt. In Europa war man gnädiger, immerhin wurde dort die visuelle Stärke des Films hochgelobt.
Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, Joffe erzählt das Schicksal Vatels in historischer Überlieferung mit der Katastrophe vom zu spät gelieferten Fisch, fügt allerdings eine weitere Komponente dazu. Im Jahre 1671 lädt der inzwischen überschuldete Prinz de Conde (Julian Glover), einst gefeierter Soldat der Nation, den Sonnenkönig Louis XIV. (Julian Sands) auf sein Schloss Chantilly ein, wo er durch extravagante Festivitäten dem Souverän imponieren will, natürlich nicht ohne an den Eigennutz zu denken: Eine tragende Rolle im aufkommenden Krieg mit Holland und auch die Geldbörse will gefüllt sein, noch dazu weil diverse Gläubiger vor der Tür stehen. Zu diesem Zweck setzt der Schlossherr seinen besten Mann den Kämmerer Vatel (Gerard Depardieu) als Joker ein:
Der zu seiner Zeit berühmte Küchenmeister hat sich durch Perfektionswahn und Ideenreichtum zum unentbehrlichen Gestalter höfischer Feierlichkeiten hochgearbeitet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oberon am 12. November 2010
Format: DVD
Der Film ist für mich insoweit interessant, daß er ungeniert zeigt, wie ein Fest der französischen Hocharistokratie stattgefunden hat. Die immensen Kosten, die der Prinz von Condé auf Pump ausgegeben hat, sind nicht nur für ihn ein Risiko, sondern schlimmer trifft mal wieder das einfache Volk, das für das Fest arbeitet bzw. Waren ausliefert und das Geld wahrscheinlich niemals bekommt.

Die Hauptperson François Vatel - der eigentlich Fritz-Karl Watel hieß, da er Schweizer Abstammung war - war der Haushofmeister und Koch des Prinzen von Condé auf Schloss Chantilly sowie einer der bedeutendsten Küchengenie seiner Zeit, bekannt für seine Gabe, rauschende Feste zu organisieren! Der Mann wäre heute unbezahlbar und trotz der damaliger Verschwendung, zeigt der Film auch den inneren Kampf dieses Mannes, der sehr wohl ein Herz für arme Leute hat. Er steht zwischen den Stühlen, einerseits die Arbeiter, die nicht bezahlt werden können, andererseits sein Dienstgeber, dessen Leben wahrscheinlich von der Gunst des Sonnenkönigs abhängig ist. Gelingt das Fest, könnte der Sonnenkönig dem Prinzen möglicherweise viel Geld geben und damit wären die Schulden, Rechnungen und Gehälter bezahlt. Scheitert das Fest, scheitern alle! Interessant ist auch die Tatsache, daß alles eigentlich davon abhängt, ob Frankreich gegen die Niederlanden in den Krieg zieht oder nicht, wenn ja braucht der Sonnenkönig das militärische Können des Prinzen von Condé - muß also dem Prinzen viel Geld geben! Gibt es keinen Krieg, braucht der Sonnenkönig den Prinzen von Condé nicht und muß ihm auch kein Geld geben!
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