Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 44,99
Kostenlose Lieferung. Details
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von ReMaDVD
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: leichte Kratzer, laufen einwandfrei
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Various Artists - Live Aid [4 DVDs]

4.6 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen

Weitere Versionen auf DVD
Preis
Neu ab Gebraucht ab
DVD
"Bitte wiederholen"
Standard Version
EUR 146,99 EUR 37,22

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Bob Geldof, Bryan Adams, Stuart Adamson, Mo Amin, Adam Ant
  • Regisseur(e): Vincent Scarza
  • Autoren: Bob Geldof
  • Produzenten: David Fein, Hal Uplinger, Rich Zielinski
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1), Unbekannt (Dolby Digital 2.0), Unbekannt (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 8. November 2004
  • Produktionsjahr: 1985
  • Spieldauer: 589 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002UUO9K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.745 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Recorded live at Wembley Stadium London & J F K Stadium Philadelphia.

Artists:

"The Day The Music Changed The World":
- Bob Dylan
- David Bowie
- Mick Jagger
- U2
- Queen
- Paul McCartney
- Madonna
- Elton John
- The Who
- Eric Clapton
- Neil Young
- Beach Boys
- Sting
- Tina Turner
- Bryan Ferry
- Dire Straits
- Bryan Adams
- Joan Baez
- Keith Richards
- Ron Wood

"The Biggest Rock Event In History"
- Pretenders
- Tom Petty & The Heartbreakers
- George Michael
- Hall & Oates
- INXS
- Crosby Stills & Nash
- Phil Collins
- Style Council
- Black Sabbath feat. Ozzy Osbourne
- Sade
- Status Quo
- Elvis Costello
- The Cars

"The Gratest Live Concert Of All Time"
- B B King
- Duran Duran
- Simple Minds
- Alison Moyet
- Paul Young
- Boomtown Rats
- Ultravox
- Spandau Ballet
- Albert Collins
- Patti Labelle
- Teddy Pendergrass
- Ashford & Simpson
- George Thorogood & The Destroyers
- Run DMC

"The Most Memorable Event For Two Generations"
- REO Speedwagon
- Nik Kershaw
- Cliff Richards
- Judas Priest
- Thompson Twins
- Nile Rodgers
- Adam Ant
- Kiki Dee
- Kenny Loggins
- Howard Jones
- Eddie Kendricks
- David Ruffin
- Band Aid Finale
- USA For Africa Finale

Amazon.de

1,5 Milliarden Menschen saßen am 13. Juli 1985 vor dem Fernseher, um das größte Benefiz-Festival aller Zeiten live mitzuverfolgen. Fast zwei Jahrzehnte später erscheint die definitive Retrospektive dieses gigantischen Events in Form einer 4-DVD-Box mit einer Gesamtspielzeit von über 10 Stunden.

Es fing alles ganz klein und unscheinbar an: Boomtown-Rats-Sänger Bob Geldof sah im TV Bilder von der Hungersnot in Afrika und entschloss sich spontan, mit ein paar befreundeten Musikern eine Benefiz-Single einzuspielen. Das Ergebnis, „Do They Know It´s Christmas?“, wurde ein Riesenerfolg und legte den Grundstein für das Live Aid-Festival im Londoner Wembley-Stadion. Doch Geldof beließ es nicht dabei, eine der renommiertesten Fußballarenen der Welt anzumieten. Auch in den USA war mit „We Are The World“ eine Single zugunsten der Afrikahilfe erschienen, und anstatt unabhängig voneinander zwei Hilfsprojekte durchzuziehen, vereinte man die Aktivitäten dies- wie jenseits des Atlantiks zu einer einzigartigen Veranstaltung weltumspannenden Ausmaßes. Live Aid fand am selben Tag parallel in London und im JFK Stadium in Philadelphia statt und brachte so viele Megastars auf die Bühne wie kein anderes Festival davor oder danach. Insgesamt 16 Stunden spielte die Crème de la crème der internationalen Musikszene unentgeltlich für die hungernden Menschen in Äthiopien, Eritrea und dem Sudan und sammelte Spenden in Höhe von über 140 Millionen Dollar. Bis heute konnte Geldofs Live Aid Trust die Gesamtsumme um weitere 50 Millionen Dollar erhöhen, und auch die Verkaufserlöse der Live Aid-DVD-Box kommen im vollen Umfang den Hungernden in Afrika zugute, deren Situation sich seit 1985 nur unwesentlich verbessert hat.

Der über zehnstündige Rückblick beginnt mit einer BBC-Dokumentation zur Lage in Afrika und den beiden Benefiz-Singles, danach geht´s im Wembley-Stadion unter den Augen von Prinzessin Di mit Status Quo mitten hinein ins musikalische Top-Programm. Auf vier DVDs sind die Highlights beider Festivals mit überarbeitetem Sound versammelt, wobei neben den inspirierten Auftritten von u.a. Elvis Costello (mit dem Beatles-Cover „All You Need Is Love“), U2, den Beach Boys, The Who, David Bowie, Paul McCartney, Black Sabbath (mit Ozzy Osbourne), Crosby, Stills & Nash, Eric Clapton und Neil Young besonders die zahlreichen exklusiven Duette für Gänsehaut sorgen. Elton John spielt mit George Michael „Don´t Let The Sun Go Down On Me“, Sting unterstützt die Dire Straits bei „Money For Nothing“, Paul Young interpretiert mit Alison Moyet „That´s The Way Love Is“, die Thompson Twins holen sich für „Revolution“ u.a. die junge Madonna dazu, und zum Abschluss des Philadelphia-Konzerts tun sich erst Mick Jagger und Tina Turner („State Of Shock“, „It´s Only Rock´n´Roll“) und dann Bob Dylan, Keith Richards und Ron Wood für „Blowing In The Wind“ zusammen.

Als einzige namhafte Künstler fehlen Led Zeppelin, die ihren Auftritt so miserabel fanden, dass sie ihn nicht für die DVD-Veröffentlichung freigaben. Dafür sind aber Queen mit ihrem grandiosen, insgesamt sieben Songs umfassenden Gig vertreten, und auch die Darbietungen von Phil Collins kann man in voller Länge genießen. Der quirlige Genesis-Frontmann singt zuerst in London „Against All Odds“ und mit Sting „Every Breath You Take“, bevor er via Concorde in die USA jettet, um dort für Eric Clapton zu trommeln und „In The Air Tonight“ anzustimmen.

Die Klangspuren sind in Dolby Digital 5.1 und 2.0 sowie dts neu abgemischt worden. Da keinerlei Overdubs verwendet wurden und der Original-Fernsehsound nicht immer hochwertig war, werden Hi-Fi-Gourmets an Live Aid nur bedingt Freude haben. Auf der anderen Seite bringen die unverfälschten Aufnahmen die einzigartige Atmosphäre in beiden Stadien aber wunderbar rüber, und darüber hinaus bekommt man ein sehr gutes Bild davon, welche Musiker Mitte der Achtziger auf großen Bühnen wirklich bestehen konnten und welche nicht. Das Bildmaterial wird in 4:3 wiedergegeben, und alle Dokumentationen und Sprechpassagen lassen sich u.a. deutsch und englisch untertiteln.

Neben dem regulären Live Aid-Programm (einiges davon war damals im deutschen Fernsehen nicht zu sehen) enthält die DVD-Box noch haufenweise interessante Extras: Die diversen Unterstützer-Festivals in aller Welt werden kurz angerissen (in Köln traten beispielsweise u.a. Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken, Nena und Peter Maffay auf), Cliff Richard, INXS und B.B. King lassen sich für einige Songs zuschalten, und eine abschließende, 65-minütige Dokumentation informiert über die Strukturen des Live Aid Trust und die Hilfsmaßnahmen, die mit den Spendengeldern angeschoben wurden. Wer sich Live Aid zulegt, trägt dazu bei, dass die Stiftung auch weiterhin die Not der Menschen in Afrika lindern kann.

-- Michael Rensen

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das größte Musikereignis, dass ich (vor dem TV-Gerät) je erleben durfte. Jede Toilettenpause wurde soweit wie möglich hinausgezögert. Leider ist das Konzert nicht 100%ig vollständig auf den DVDs. Bei vielen Künstler wurde ein Teil weggeschnitten (Ich habe vieles damals auf Audio-Kassetten mitgeschnitten und weiß es daher genau.) Die Titelliste ist trotzdem beeindruckend:
DISC 1:
1. BBC News report including Michael Buerk's report from Ethiopia
2. Band Aid 'Do They Know It's Christmas?' (video)
3. USA for Africa 'We Are The World' (video)
4. Status Quo 'Rockin' All Over the World', 'Caroline'
5. Style Council 'Internationalists', 'Walls Come Tumbling Down'
6. Boomtown Rats 'I Don't Like Mondays', 'Drag Me Down'
7. Adam Ant 'Vive Le Rock'
8. Ultravox 'Dancing With Tears In My Eyes', 'Vienna'
9. Spandau Ballet 'Only When you Leave', 'True'
10. Elvis Costello 'All You Need Is Love'
11. Nik Kershaw 'Wouldn't It Be Good'
12. Sade 'Your Love Is King'
13. Sting 'Roxanne'
14. Phil Collins 'Against All Odds'
15. Sting & Phil Collins 'Every Breath You Take'
16. Howard Jones 'Hide and Seek'
17. Bryan Ferry 'Slave to Love', 'Jealous Guy'
18. Paul Young 'Do They Know It's Christmas?' (acappella version), 'Come Back and Stay'
19. Paul Young & Alison Moyet 'That's the Way Love Is'
20. Paul Young 'Every Time You Go Away'
21. Bryan Adams 'Kids Wanna Rock', 'Summer of 69'
22. U2 'Sunday Bloody Sunday', 'Bad'
DISC 2
1. Beach Boys 'Wouldn't It Be Nice', 'Good Vibrations', 'Surfin' USA'
2. Dire Straits & Sting 'Money For Nothing'
3. Dire Straits 'Sultans of Swing'
4. George Thorogood & The Destroyers 'Madison Blues'
5.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 183 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Erstmal vorweg: Klasse, dass diese Aufnahmen doch noch das Licht der Welt erblicken.
Zu den Vorzügen ist genug gesagt, nun zum Wermutstropfen: Ich habe noch meine Kassetten-Mitschnitte von damals, und stelle doch erhebliche Lücken fest. Led Zeppelin fehlt ( o.k., wußten wir vorher ), auch Power Station nicht dabei. Und: Bei fast jedem Act fehlen 1 bis 2 Songs, die zur damals sehr wohl zur Ausstrahlung kamen. Nun ist auch klar, warum es "nur" 10 Stunden Spielzeit bei dieser 4-er DVD gibt > die Übertragung dauerte im Sommer 1985 nämlich rund 16 Stunden. Sogar der "Nackt im Wind"-Auftritt wird hier nach 3 Minuten brutal geschnitten.
Nun bin ich doch sehr gespannt, ob zum nächsten Weihnachtsfest eine Art "Ultimative 6-DVD-Version" erscheint. Da das Ganze einem guten Zweck dient, würde auch ich natürlich noch einmal zuschlagen. Bis dahin ein Stern Abzug für nicht nachvollziehbare Kürzungen ... !
2 Kommentare 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Endlich hat jemand mein Flehen erhört und mir diese wunderbare 4er Kombilation geschenkt. Und abgesehen von einigen kleinen technischen Schwächen bin ich von der DVD-Zusammenstellung des Live Aid Konzertes vom Sommer 1985 schlichtweg begeistert. Was natürlich in erster Linie daran liegt, dass die Box fast sämtliche musikalische Größen jener Tage vereint, die sich für das Geldof-Projekt engagiert hatten. Dass bei der technischen Aufbereitung der Fernsehübertragung von damals nicht alle Bildschwächen ausgemerzt werden konnten (wie etwa die gelegentlichen Flimmerstreifen bei der TV-Übertragung vor allem aus Philadelphia), stört zumindest mich nur wenig. Der Sound ist dafür in astreinem Dolby Stereo oder auf Wunsch sogar auch in DS 5.1 anwählbar. Zudem ist es die helle Freude, 80-Jahre-Ikonen wie Spandau Ballet, Paul Young oder Ultra Vox wiederzusehen. Oder eben U2 und Madonna, die seinerzeit ja noch am Anfang ihrer Karriere stand und wunderbar unverbraucht und nicht so durchgestylt wie in späteren Jahren für den guten Zweck performte. Ganz großartig auch die Auftritte von David Bowie und Elton John, der mit Kiki Dee und George Michael gleich zwei weitere Leckerbissen im Gepäck hatte. Für mich jedoch DIE (Wieder)-Entdeckung nach nunmehr fast 25 Jahren war die umwerfende Patti LaBelle mit einer wirklich atemberaubenden Show. Ganz zu schweigen von skurrillen Auftritten wie dem von Ozzy Osborne oder Adam Ant. Sehr gut übrigens auch die medienhistorische Aufbereitung jener Vorgeschichte, die zum Entstehen des Äthiopien-Benefits führte. Alles in allem also eine gelungene Sache, die jedem ans Herz gelegt sei, der einen Blick zurück auf dieses musikalisch wie logistisch einmalige Großereignis werfen möchte. Ich jedenfalls weiß jetzt wieder, warum ich damals fast einen Tag lang so fasziniert vor der Glotze gehangen habe.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Jahrelang konnte jeder, der Augenzeuge dieses einmaligen Spektakels war, nur über Plattenbörsen bzw. Mailorder Versand an mäßige (Mono) VHS Kopien dieses epochalen Ereignisses kommen.
Glücklicherweise scheint Sir Bob Geldorf nach fast 20 Jahren die Zeit gefunden zu haben und uns das ganze in bester Qualität zu liefern. Leider scheinen dabei aber lediglich die Auftritte aus UK und USA ihren Weg auf die vorderen DVDs gefunden zu haben. Dabei waren doch auch die Liveschaltungen auf die anderen Kontinente etwas, das Teil des "Live Aid Geschehen" war.
Die Beiträge aus den anderen Ländern finden sich offenbar auf der 4. DVD unter "ferner liefen". Dazu gehörte auch der deutsche Beitrag "Nackt im Wind" der Band für Afrika dazu, welche ein BestOf der damaligen deutschsprachigen Musikszene war. Herbert Grönemeyer mit Seitenscheitel, Nena mit Stirnband aber schon mit Udo Lindenberg auf einer Bühne... "Wer keine Gnade kennt nur Zuschlägt...", wer könnte das je vergessen? Zugegebenermaßen haben die deutschen Rock- und Popbarden damals nicht unbedingt Werbung für den Standort gemacht, aber die Band aus der UdSSR konnten sie wohl allemal ausstechen.
Mit dem Herausnehmen bzw. Beschneiden einiger Beiträge (u.a. dem Fehlen der an diesem Tag zugegebenermaßen mehr als mäßigen Led Zeppelin), fehlt der DVD etwas von dem, was Live Aid damals ausmachte: der Weltumspannende Effekt. Schade.
Jedoch allein der Auftritt von U2, bei dem sie über eine Viertelstunde lang nur BAD zelebrieren, und damit wohl ihren Internationalen Durchbruch schafften, ist den Kauf dieser DVD wert.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren