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Produktinformation
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Regisseur David Leland schafft es, sowohl die intime Atmosphäre des Konzerts als auch die Emotionen der Zuschauer auf Video zu bannen. Abgesehen von wenigen Interview-Sequenzen, die für die Kinoauswertung entstanden, bleibt die Kamera beinahe gänzlich bei der Bühnen-Show. Die Live-Aufnahmen -- besonders erwähnt sei hier Ravi und Anoushka Shankars einleitendes Sitarspiel -- stehen in ihren zurückgenommenen Farbwerten für sich und laden zu anregendem Sehen ein.
Insgesamt ist mit Concert for George einem der größten Popmusiker des 20. Jahrhunderts ein bewegendes Denkmal gesetzt worden. Concert for George kommt als 2er-DVD-Set und enthält zwei unterschiedliche Versionen des Konzerts. Neben der Aufzeichnung der kompletten zweieinhalbstündigen Show gibt es eine kürzere, für die Kinoauswertung bestimmte Fassung. Dort finden sich sowohl Backstage-Aufnahmen von den Vorbereitungen zum Konzert als auch Interview-Ausschnitte mit einigen der wichtigsten Musikern des Abends. Auf beiden Discs befindet sich darüber hinaus zusätzliches Material: Aufnahmen von den Proben, die Monthy Pythons hinter der Bühne und weitere Interviews mit etlichen Musikern. Es stehen drei verscheidene Tonspuren zur Verfügung, vom gewöhnlichen Stereosound bis zur ohrenbetäubenden DTS-Version. --John Galilee
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tolles Konzert - Tolle DVD-Umsetzung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Various Artists - Concert For George (2 DVDs) (DVD)
Was dieses Konzert aus der Masse anderer Benefiz- und Tributekonzerte heraushebt ist zum einen das Kaliber der Beteiligten: Eric Clapton, Tom Petty mitsamt seinen Heartbreakers, Paul McCartney, Ringo Starr, Jeff Lynne, Gary Brooker, Billy Preston, Ray Cooper, Joe Brown, Sam Brown, Jim Keltner, Klaus Voormann - alles langjährige Weggefährten von George Harrison, die sich nie haben bitten lassen, wenn es um Benefizkonzerte ging, die man aber selten so gut eingespielt erlebt hat wie hier.ALLE Songs - sehr gut ausgewählt und zusammengestellt - werden durchgängig auf hohem Niveau und mitreißend präsentiert (Meine persönlichen Favoriten: "All things must pass" mit Paul McCartney und "Horse to the water" mit Sam Brown), der Sound ist klasse, und die tolle Band mit zeitweise drei Schlagzeugern und sechs Gitarristen wird von der Kamera super eingefangen und in Orange- und Blautönen gebadet, so dass man sich wirklich kaum sattsehen kann - eine akustische und optische Wohltat! Die Stimmung in der Band ist klasse, und ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wenn einige Rezensenten das "zurückhaltende" Publikum beklagen. Spätestens als Ringo die Bühne betritt hält es niemanden mehr auf seinem Sitz, und die Gesichter, die man erkennen kann, zeigen soviel Begeisterung und Rührung, dass es einen kaum kalt lassen kann. Die wunderschöne Royal Albert Hall bietet den passenden Rahmen für ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Konzert. Wann hat man schonmal die Gelegenheit, die Travelling Wilburys live zu erleben (wenn auch nur aus Tom Petty, Jeff Lynne und Dhani Harrison bestehend)? Oder Paul und Ringo gemeinsam auf der Bühne, zum ersten Mal seit den Beatles?! Die von George Harrison geförderten Monty Pythons dürfen ebenfalls ran und bieten zwei ihrer Klassiker: "Sit on my face" (mit nettem Clou am Schluss!!) und den "Lumberjack song" mit dem großartigen Michael Palin samt Mountie Chor! Wie schon beim "Concert for Bangla Desh" macht aber indische Musik den Anfang. Ein fantastischer Einstieg wird durch die wunderschöne Anoushka Shankar (fast noch schöner als ihre Schwester Norah Jones) geboten, die zunächst ein Solostück auf der Sitar atemberaubend virtuos darbietet (auch der Tabla-Spieler haut einen vom Hocker), dann Jeff Lynne bei "The inner light" begleitet und schließlich ein 22 minütiges, von ihrem Vater komponiertes Werk für ein unglaubliches Orchester dirigiert. Dabei stehen alle erdenklichen indischen Instrumente und Vokalisten neben europäischen Streichern und SängerInnen. Solist im Schlussteil ist dann noch Eric Clapton, der mit seinem Solo nicht nur die Dirigentin zu Tränen rührt. Ein tolles Erlebnis, das dem Andenken eines Menschen würdig ist, der sich immer für Liebe, Verständigung und Frieden eingesetzt hat. Vielen Dank an alle Beteiligten für das Konzert und die einzigartige DVD. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Danke, George Harrison,
Von
Rezension bezieht sich auf: Various Artists - Concert For George (2 DVDs) (DVD)
...für die tolle Musik, die wir von dir geschenkt bekommen haben. Hier wird deutlich, warum er der erfolgreichste und für mich beste "Solobeatle" war. Es gibt meines Erachtens keine Músik-DVD, bei der alles so passt (auch mal die Location, die Outfits der Band, die Bühnenbeleuchtung erwähnt) wie bei diesem Konzert. Neben dem einfühlsamen Sitarspiel von Anoushka Shankar und den witzigen Einlagen der Monty Pythons, ist das Hauptereignis ohne Zweifel das Hauptkonzert unter der Leitung Eric Claptons. Was das Konzert so speziell und hervoragend macht, ist, dass jeder Musiker sich zurücknimmt und für die Band und George spielt und somit die Musik im Vordergrund steht.Es wird mit einer Leidenschaft und doch auch Proffesionalität gespielt, dass man sieht, wie viele Mühe man sich wirklich gegeben hat. Sehr Bemerkenswert. Mich freut, dass Jeff Lynne, der eine Mehrzahl von Titeln singt, seine Anerkennung als großes musikalisches Genie bekommt. Meine Höhepunkte ( was man eigentlich nicht sagen kann, da jedes Lied mit Leidenschaft und genialer Musikalität gespielt wird) sind Isn't it a pity gesungen von Billy Preston mit seinem atemberaubenden Organsolo, die kleine Traveling Wilburys-Reunion mit Tom Petty and the Heartbreakers, Jeff Lynne und Dhani Harrison und natürlich Something (genialer kann Musik nicht sein) mit Paul's Ukulelespiel, in das die Band gekonnt swinging einsteigt ehe man zum Original zurückkehrt. Die Abmischung ist genial, kein Instrument, gesang zu laut, auch die Bandwechsel klappen gekonnt, alles ist perfekt abgestimmt. Wer sich diese DVD nicht kauft, ist selbst schuld. Sogar das Zusatzmaterial, das Interviews über George und die Arbeit bei den Proben zu dem Konzert zeigen, ist informativ. 3 Keyborder, 8 Gitarristen, 2 Bassisten (auch ein Deutscher: Klaus Voormann dabei), 4 Schlagzeuger, Bläser und Orchester. Mit dabei: Clapton, Brooker(Procul Harum), Joe Brown, Billy Preston, Jeff Lynne, Tom Petty, Ringo und Paul Jim Keltner, Ray Cooper (klasse!), albert Lee und Dhani u. viele mehr: Schöner kann Musik nicht sein!!! Wirklich nicht!!! Ein Muß für jeden Musik- und George- und Beatlesfan.
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ost-westlicher Diwan & Transzendenter Moment der Ewigkeit,
Von timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Various Artists - Concert For George (2 DVDs) (DVD)
"Alles kann warten - alles bis auf die Suche nach Gott und die Liebe zu den Mitmenschen."(George Harrison) Spannungsfördernd ist die Reihenfolge der auftretenden Musiker und ihrer Darbietungen. Anoushka Shankar eröffnet den musikalischen Teil der Veranstaltung mit einem Solo auf ihrer Sitar. Bei ihrem ebenfalls anwesenden Vater, dem Sitar-Virtuosen Ravir Shankar, hatte Harrison (1966) das Spielen des bis dahin außerhalb Indiens kaum bekannten Musikinstrumentes gelernt. Nach "Arpan" und "Innerlight", das Anouskha Shankar gemeinsam mit dem Georges Travelin' Wilbury Freund Jeff Lynn darbietet, folgt ein Auftritt von der Komikertruppe "Monty Python", deren Film "Das Leben des Brian" (1980) von Harrisons Produktionsfirma 'Handmade Films' finanziert wurde. Danach ist der Boss des Electric Light Orchestra (ELO), Jeff Lynn, mit "I Want To Tell You" und "Give Me love" erneut an der Reihe, bevor der Procol Harum Keyborder und Sänger Gary Brooker "Old Brown Shoe" präsentiert. Es folgt der "Musical Director" des Konzertes, Eric Clapton, mit "If I Need Someone" und "Beware Of The Darkness". Joe Brown und seine Band geben anschließend mit Mandoline akkustischen Gitarren Harrisons Klassiker "Here Comes The Sun" und "That's The Way It Goes". Die 1988 mit "Stop" bekannt gewordene Tochter Joe Browns, Sam Brown, bringt eine bluesige Version von "Horse To The Water", bei der sie von Jools Holland am Piano und dem (am 28.01.2005) verstobenen "Traffic" Schlagzeuger Jim Capaldi begleitet wird. Nachdem mit Tom Petty ein weiterer Travelin' Willbury, mit seiner Band "Heartbreakers", die Bühne betreten hat, folgen die Songs "Taxman" und "I Need You". Dann spielen der Westcoastrocker Tom Petty und seine Band, der Sinfonierocker Jeff Lynn und Dhani Harrison zusammen den Superhit "Handle With Care" aus dem Jahre 1988. "Isn't It A Pity" wird von Eric Clapton begonnen, der den Gesangespart dann an den Keyboarder Billy Preston, den man auch als Bindeglied zwischen Beatles und Stones bezeichnen kann, übergibt. Sodann betritt Richard Starkey, alias Ringo Starr, die Bühne, um "Photograph" und "Honey Don't" zu singen. Das Erscheinen Paul McCartneys, der "For You Blue" und "All Things Must Pass" vorträgt, ist eine Sensation, denn zum erstenmal seit der Trennung (April 1970) steht er mit dem ehemaligen Schlagzeuger der Beatles auf der Bühne. Ringo besetzt auf der Bühne nun das dritte Schlagzeug! Einer wahrer Genuss ist das Zusammenspiel von McCartney und Eric Clapton. Hierbei folgt dem genialen "Something" Harrisons "Why My Guitar Gently Weeps". Zusammen mit dem von Billy Preston gesungenen, wohl größten Hit Harrisons, "My Sweet Lord", ist dies der Höhepunkt des Konzertes. Clapton und seine Band performen danach noch "Wah Wah" , bis Joe Brown das faszinierende Ereignis mit "I'll See You In My Dreams" ausklingen lässt...... Mit dem "Concert for George" sollte Harrisons Traum von einer perfekten Session mit allen seinen Freunden schließlich viele Jahre später, zur ersten Wiederkehr seines Todestages, am 29.11.2002 in der Londoner Royal Albert Hall, Wirklichkeit werden. Der schöpferische und magische Abend wurde zu einem ost-westlichen Diwan bei dem Georges Präsenz (nicht nur durch die Mitwirkung seines ihm sehr ähnlich sehenden Sohnes Dhani) spürbar war. Ein unvergesslicher emotionaler Moment und Triumph des Geistes, der ihm Unsterblichkeit verleiht. "Concert for George" gehört zu den Konzerten, die den am Ende angelangten Betrachter/Hörer zwingen, erneut den Startknopf zu drücken. In einer Schuberedition mit 2 DVD (knapp 5 Stunden Filmmaterial!) und einem Booklet kann dieser Meilenstein der Musikgeschichte uneingeschränkt empfohlen werden. 5 Amazonsternen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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