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Vapor Trails [2lp] [Vinyl LP]

Rush Vinyl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Atlantic / Ada
  • ASIN: B000066F1S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 545.086 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Dreamline
2. Limelight
3. Driven
4. Bravado
5. Animate
6. Show Don't Tell
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Test for Echo
2. Analog Kid
3. Freewill
4. Roll the Bones
5. Stick It Out
6. Resist
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Bastille Day
2. By-Tor & the Snow Dog
3. Xanadu
4. Farewell to Kings
5. Something for Nothing
6. Cygnus X-1
Alle 11 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rush sind zurück - und es raucht gewaltig! 16. April 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Vapor trails" kursiert schon seit einiger Zeit im Internet, so dass ich bereits die Möglichkeit hatte, die Songs dieses Albums zu hören. Erstaunlicherweise haben die Prog-Metal-Dinosaurier trotz der mehrjährigen Pause seit dem 96er Werk "Test for echo" und dem musikalisch eher anspruchslosen Soloalbum von Geddy Lee nichts verlernt und legen sogar noch zwei Zähne zu: Der Opener "One little victory" fängt gleich mit brachialen, übelst verzerrten Gitarrenriffs an, so dass man gleich mal das Cover checken muss, ob dort nicht Tool, The Cult oder der Name einer anderen Heavy-Band steht. Wer dachte, dass die Songs auf den letzten zwei Rush-CDs, "Test for echo" oder "Counterparts", relativ rockig und knackig waren, wird bei "Vapor trails" aus dem Staunen nicht mehr herauskommen: Das mehr als 6-minütige, in seiner Verstiegenheit und Spannung extrem faszinierende "Secret touch" drillt sich gnadenlos in die Ohren und löst Adrenalin-Schockwellen aus, die erst nach einer Viertelstunde abflauen; "Nocturne" und "Freeze" mit ihren leichten Industrial-Anleihen sowie die gelegentlichen Ambient-Sounds im Titeltrack und "Peaceable kingdom" zeigen, dass Rush auch ein paar moderne Anleihen miteingebaut haben. Etwas frickeliger und progressiver wird's bei "Freeze" und "Out of the cradle", das das Album in angemessener Weise abschließt. Leider wird aber auch klar: Wenn Rush nicht gerade mit Vollgas fahren, dann kommen auf "Vapor trails" teilweise nur mittelmäßige Songs zu Stande, die sich weder durch catchy Refrains noch durch ansprechende Melodien hervorheben. Vorallem im Mittelteil des Albums wird's ein bißchen eintönig, wenn man dauernd die gleichen Tempi, Gitarrenparts und Gesangeinlagen hört und die Songs eigentlich gar nicht mehr unterscheiden kann. Insgesamt aber: "Vapor trails" ist mit Sicherheit eines der Rock-Highlights dieses Jahres...die ergrauten Herrschaften von Rush zeigen den ganzen Nu-Metal-Bubis und Neo-Prog-Bands mal wieder, wo der Hammer hängt. Ich freu mich schon auf die Tour, falls es denn eine geben wird....
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo sind die Markenzeichen??? 24. August 2010
Format:Audio CD
Ich habe Rush erst sehr spät entdeckt und mich immer gefragt, wie konnte mir diese excellente Band vorher so sang- und klanglos durchgehen? Inzwischen besitze ich alle Rush-Alben aus der Zeit zwischen 1975 und 1985. Es gibt so diese typischen Rush-Markenzeichen, die man auf jedem der Alben findet, die einen hohen Wiedererkennungseffekt haben. Da ist zum Einen Geddy Lees hysterischer Kreischgesang, welcher oft den genial "singenden" Basslinien folgt. Da ist zum Anderen das vielschichtige Gitarrenspiel von Alex Lifeson, welches immer so klingt, als habe der Mann 6 Arme und spiele 3 Gitarren gleichzeitig. Da ist da geniale Superdrumming von Neil Peart, was jede weitere Erklärung überflüssig macht. Da sind die vertrackten Rhythmen mit beeindruckend betonter Verwendung von Pausen (hört nur mal rein in "Limelight" von "Moving Pictures"), die tollen Melodien, die Atmosphäre und Pearts eindrucksvolle Texte. Da sind die sanften Keyboard-Teppiche, die man manchmal kaum wahrnimmt, die aber den Gesamtsound kongenial ergänzen. Warum berichte ich das so ausführlich? Weil auf Vapor Trails nahezu alle dieser Markenzeichen fehlen. Das Album ist ein Fremdkörper in meiner Sammlung. Wer Rush kennen lernen möchte, sollte nicht mit Vapor Trails anfangen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Rush-Album seit Presto 17. April 2007
Format:Audio CD
Ich höre schon ziemlich lange Rush, verfolge den kreativen Output, und rückblickend hat es mir stets gefallen, wie die Band sich mit jedem Album in eine neue Richtung gewendet hat. Die nach "Presto" folgenden Alben waren jedoch alle ohne wirkliche Höhepunkte für mich und strengen beim Hören an - irgendwie war das alles schon mal so da und erfuhr nur noch einen weiteren Schliff, aber keine wirkliche Wendung mehr.

Mit Vapor Trails haut Rush jetzt richtig auf den Tisch. Das Album klingt so energetisch, so frisch, es ist hart, roh und trotzdem sehr fein produziert, viele der Songs haben absolute Ohrwurm-Qualität. Die Gitarren sind herrlich dreckig (auf Soli wurde bewusst verzichtet), der Bass ist dominant und präsent und spielt bissweilen ganz herrliche und ungewohnt hohe Läufe, die Drums sind komplex und treibend, und stellenweise wandelt sich der Gesang in den Refrains in mehrstimmige Choräle - unglaublich gut.

Und so gibt es auch keine Favoriten auf dem Album - alle Stücken verdienen volle Aufmerksamkeit. Der schwächste Track ist vielleicht Freeze, er erinnert mich stark an die vorhergehenden Alben. Das wird durch das unglaublich präsente und vielschichtige Peacable Kingdom jedoch mehr als wettgemacht - für mich der ausdrucksstärkste Song auf dem Album, der all das wofür das Album steht in einen Song kondensiert.

Alles in allem ziehe ich in ungläubigem Staunen vor dem schieren Willen weiterzumachen und dabei ein derart fantastisches Album abzuliefern einmal mehr vor Rush den Hut.
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5.0 von 5 Sternen Das erdigste und heavieste Rush- Album überhaupt
Rush ist ja so eine Band, bei der sich die Fans alle paar Jahre auf einen musikalischen Kurswechsel einstellen können. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Alexander Gärtner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Als würde man innerlich frieren
Business as usual: Die hohe Stimme von Geddy Lee (irgendwo zwischen Jon Anderson und Roger Hodgson), die standardisierte Gitarrenarbeit, die kalten Drums, das zumeist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von H. Schwoch
1.0 von 5 Sternen Katastrophal!
Ich habe fast Alles von Rush, aber was hier von den 3 Kanadiern abgeliefert wird, ist unter aller Kanone. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von Stephan Stroh
1.0 von 5 Sternen Finger weg!
Nur für absolute Rush-Fans erträglich. Für Anfänger absolut untauglich, da der
fällige Stilwechsel (alle 4 CD's) jeden "Neuling" schockt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von P. Selchau
5.0 von 5 Sternen die Wiedergeburt
nach einer längeren Pause (ausgelöst durch tragische Ereignisse im persönlichen Umfeld des Drummers Neil Peart) kehren RUSH im Jahr 2002 mit diesem Hammeralbum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2010 von Love Hunter
2.0 von 5 Sternen Schwaches Album
Ich kann kaum glauben, daß dieses Album von Rush sein soll. Wenn man diese Cd mit den anderen Alben vergleicht, fragt man sich wirklich, ob die Jungs vielleicht betrunken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von Metaljunkie
5.0 von 5 Sternen Von 3 Sternen zu 6
Ich mach es kurz. Ich hatte das Album nach mehrmaligen Hörversuchen einst weggelegt und war enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2008 von Tyrone S
5.0 von 5 Sternen früher war alles!
zugegeben: von den "alten" rush-alben kenne ich bislang gerade mal drei (presto, 2112 und roll the bones), aber ohne vapor trails wär ich wahrscheinlich nich mal auf die idee... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2007 von R. Dolle
5.0 von 5 Sternen Große Klasse!
Jetzt müssen doch noch mal ein paar lobende Worte über Vapor Trails gesagt werden. Die Scheibe ist nach langer Pause und persönlichen Schicksalsschlägen von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2007 von R. Hoffmann
3.0 von 5 Sternen Auch Asche auf mein Haupt
Als ich mir 2002 "Vapor Trails" gekauft habe gefiel es mir anfangs noch gut. Aber je häufiger ich das Album hörte und höre gefällt es mir immer weniger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2007 von Child in time
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