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Vanity Fair(tr) (Wordsworth Collection)
 
 
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Vanity Fair(tr) (Wordsworth Collection) [Englisch] [Taschenbuch]

William Makepeace Thackeray , W. M. Thackeray
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: Wordworth ed Ltd (5. Mai 1992)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1853260193
  • ISBN-13: 978-1853260193
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,8 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.644 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

New editions published as part of Penguin's relaunch of their }Classic{ series. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Synopsis

This book comes with an introduction and notes by Owen Knowles, University of Hull. Thackeray's upper-class Regency world is a noisy and jostling commercial fairground, predominantly driven by acquisitive greed and soulless materialism, in which the narrator himself plays a brilliantly versatile role as a serio-comic observer. Although subtitled 'A Novel without a Hero', "Vanity Fair" follows the fortunes of two contrasting but inter-linked lives. Through the retiring Amelia Sedley and the brilliant Becky Sharp, Thackeray examines the position of women in an intensely exploitative male world.

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die pure Ironie... 27. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Kann man glücklich werden, wenn man für Geld und Status heiratet? Im viktorianischen England war der Brauch sehr weit verbreitet,die bestmöglichste Partie zu finden und dies ohne Rücksicht auf Verluste oder Sympatie.
Ehen wurden von ehrgeizigen Eltern gestiftet, die aus rein materialistischen, eben eitlen und vergänglichen Erwägungen ihre Kinder auf Kosten ihres persönlichen Glücks mit den vielversprechendsten Kandidaten, die der Heiratsmarkt zu bieten hatte, vermählten.
Mit Mr. Osborne, einem Ausbund an Widerwärtigkeit, hat Thackeray diesem Elterntyp des viktorianischen England ein unvergessliches Denkmal gesetzt. So kommen in diesem Buch ausschliesslich Antihelden vor, Menschen, die dem Leser von Anfang an unsympatisch sind, die sich in ihrer offensichtlichen Beschränktheit und Naivität derart sicher und wichtig vorkommen, dass es beim Leser einen fast unwiderstehlichen Impuls hervorruft, diese Charaktere aus ihrer überzogenen Selbsbezogenheit herauszureissen.
Mit einem Pessimismus, der an Zynismus grenzt, entlarvt Thackery instinktsicher jede kleinste Spur von Egoismus. Selbst bei Figuren, die wenigstens noch ein kleines bisschen Selbsbestimmtheit besitzen, lässt Thackeray keine Sympathie aufkommen.
Nicht eine seiner Figuren nötigt dem Leser Respekt ab, was jedoch das Interesse an ihnen in keiner Weise schmälert. Doch Thackeray ist kein unverbesserlicher Pessimist, denn er liefert ein klares Bekenntnis, dass es doch so einfach sein könnte, würde man nur aus den richtigen Motiven heiraten und handeln. Man bräuchte doch nur innezuhalten, um sich zu bescheiden und auf die wahren Werte zu besinnen.
Die Antiheldin auf dem 'Jahrmarkt der Eitelkeiten' illustriert diese Wahrheit, als sie vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens steht und sich eingestehen muss, dass sie gescheitert ist.
Die Gründe für ihr Scheitern jedoch bleiben ihr verschlossen. All zu sehr ist sie daran gewöhnt, die Existenz der „wahren Liebe" zu ignorieren.

'Vanity Fair' liefert eine bissige Abhandlung über die Gesellschaft in England zur Zeit der Napoleonischen Kriege und ist zudem ein äusserst ungewöhnlich geschriebenes Buch, in dem der Autor als Person überall präsent ist und sich nicht scheut, mit seiner Meinung in eine laufende Handlung zu platzen.

Jedoch ist einiges an Durchhaltevermögen notwendig, um sich durch dieses Buch voranzuarbeiten, da es in seiner Art der heutigen Art und Weise zu schreiben nicht entspricht. Wer jedoch Freude an älterer englischer Litartur, bissigen Satiren und Weltliteratur hat, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen, zumal ich auch einige Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft erkennen konnte. So viel verändert sich eben auch nicht in 150 Jahren... ;-)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
This book is not for everyone (as the next two reviews clearly demonstrate). I first read Vanity Fair in junior high, and at the time I probably would have agreed with the comments of the next two reviews: Vanity Fair seemed slow and plodding, confusing and contradictory. When I recently reread Vanity Fair, I could scarcely believe that this brilliant, ironic, hilarious, and incisive romp was the same book as the dull tome I had remembered. In retrospect I realized why my perspective had changed: in junior high I had read the book superficially and found the plot and characters lacking enough excitement to hold my interest; now I realized that the most captivating action was taking place outside the plot in the interaction between the reader and the most important person in the novel: the narrator. I, like many readers, completely missed this deeper level of meaning the first time around. Thus, to recommend this novel to the unsophiscated, inexperienced reader (such as I had been) would be futile. It takes a keen sense of irony and certain degree of insight into the workings of life and literature to recognize the narrator's vital role and to appreciate this novel in its fullest sense. This book is not an easy read: it forces the reader to confront many difficult moral questions and provides no easy answers. But for those who can handle ambiguity and can detect subtle, yet "laugh out loud" funny humor Vanity Fair is not only a necessary read, but an enjoyable one.

(Note: Buy this edition of Vanity Fair. The illustrations which Thackery drew for this novel greatly enhance the text, and the Norton edition reproduces all of them. In addition, the criticisms which are included make for a thought-provoking read and may help clarify your opinion of the novel).

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "botatoe"
Format:Taschenbuch
William Makepeace Thackeray subtitled "Vanity Fair", his masterful comic novel, "A Novel Without a Hero". But while this big, baggy eight-hundred page monstrosity of comic characters and situations may lack a hero, it has two of the most memorable characters in English literature: Amelia Sedley and Becky Sharp. The contrapuntal, shifting fortunes of these two women drive the narrative of this big book, painting, along the way, a brilliant satirical portrait of English and European society at the time of the Napoleonic wars. We first meet Amelia and Becky in the opening pages of the novel, leaving Miss Pinkerton's School for the wider world of fortune, love and marriage. Amelia Sedley, the naive, sheltered daughter of a rich London merchant whose fortunes will dramatically change over the course of her life, "was a dear little creature; and a great mercy it is, both in life and in novels, which (the latter especially) abound in villains of the most sombre sort, that we are to have for a constant companion so guileless and good-natured a person." In contrast, Becky Sharp, the impoverished orphan of an artist and a French opera singer of dubious repute, was a calculating, amoral social climber. "Miss Rebecca was not, then, in the least kind or placable . . . but she had the dismal precocity of poverty." From the opening pages, Thackeray captures the reader's interest in these two characters and carries the reader through marriages, births, deaths, poverty, misfortune, social climbing . . . even the Battle of Waterloo! While Amelia and Becky wind like a long, contrasting thread from the beginning to the end of this story, there are also plots and subplots, intrigues and authorial asides, and one character after another, all of this literary invention keeping the reader incessantly preoccupied and enthralled. Reading "Vanity Fair" is the furthest thing from "killing time" (as the dusty, misguided literary critic F. R. Leavis once said); it is, rather, the epitome of the nineteenth century English comic novel, a masterpiece in every sense of the word.
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Am 27. Dezember 2001 veröffentlicht
Fascinating masterpiece
Vanity Fair is an extraordinary intelligent, beautiful and touching masterpiece. Thackery's point of view is incredible modern, cynical and - in certain chapters- even bizarre. Lesen Sie weiter...
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A classic, but not great
"Vanity Fair" was written by Thackeray for a magazine publication with no intention, at least during it's early stages, of becoming a novel. Lesen Sie weiter...
Am 4. November 1999 veröffentlicht
Characters thoughtfully and beautifully developed
I appreciate the beauty of language when I read something like this despite the fact that it makes sorting out who does what quite difficult. Fine writing though.
Veröffentlicht am 31. Oktober 1999 von agnes Green
Worth reading more than once
Hmmm, somehow, I feel that when Thackeray abuses Amelia as bland and soppy, he is only playing devil's advocate, and she is really his idea of the perfect woman. Lesen Sie weiter...
Am 22. August 1999 veröffentlicht
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